Ausdauer

Steigerungsläufe: Tempo machen beim Jogging

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Wer seine Laufleistung verbessern will, muss auch das Lauftraining immer wieder variieren, um neue Reize zu setzen. Steigerungsläufe sind dabei ein beliebtes Trainingsmittel, die man sehr gut in seinen Trainingsplan einbauen kann. Doch wie funktionieren Steigerungsläufe?

Unter einem Steigerungslauf, auch Tempolauf genannt, versteht man, dass man auf einer Strecke von etwa 100 Metern Länge zunehmend die Geschwindigkeit erhöht. Dabei wird das normale Lauftempo welches beim Jogging sonst vorherrscht bis auf ein fast maximales Tempo erhöht.

Tipps zu Steigerungsläufen

Wichtig ist, dass man das Tempo dabei möglichst gleichmäßig steigert. Die letzten 30 Meter sollten in Höchstgeschwindigkeit gelaufen werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass der gesamte Bewegungsablauf jederzeit kontrolliert wird. Wer sich überschätzt, kann bei einem Steigerungslauf sehr schnell stürzen. Um sich mit Steigerungsläufen vertraut zu machen, bedarf es für Anfänger vorerst etwas Übung.

Und was bringen Steigerungsläufe? Sinn und Zweck dieses Trainingsmittels (Intervalltraining) ist es, schneller zu werden, aber auch die Laufökonomie zu verbessern. Auch vor einem Wettkampf (Marathon, Halbmarathon, etc.) sind drei bis vier Steigerungsläufe nach kurzer Aufwärmphase gut geeignet.

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