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Römisches Dampfbad – die feuchte Alternative zur Sauna

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Gerade bei nasskaltem Wetter suchen viele Menschen die Sauna auf. Doch wem die trockene Hitze nicht bekommt, der sollte über den Besuch eines römischen Dampfbades nachdenken. Hier ist es nicht ganz so heiß, aber dafür mindestens genauso gesund.

Die Temperatur beim römischen Dampfbad liegt in der Regel bei 47 Grad, wobei die Luftfeuchtigkeit nahezu 100 Prozent beträgt. Dadurch lassen sich vor allem Atemwegsproblem kurieren. Vor allem in Verbindung mit Eukalyptus kann das Dampfbad Erkältungskrankheiten lindern. Doch der Wellness- und Gesundheits-Faktor ist dadurch noch lange nicht ausgeschöpft.

Die dämpfende Wärme hat eine entspannten Wirkung auf Haut und Haare, regt das Herz-Kreislauf-System an, fordert das Gefäßsystem beschleunigt die Herztätigkeit und Blutzirkulation.

Doch auch bei Muskelkater oder auch Rheuma lohnt sich ein Gang in das römische Dampfbad. Die feuchte Wärme vergrößert die Elastizität von Bindegewebe und Muskulatur, wodurch die Muskeln gelockert werden.

Beim Dampfbad herrschen ideale Bedingungen die der körperlichen Regeneration gut tun. Also, wie wäre es denn mal wieder mit einem Wohlfühltag für Körper und Geist?

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1 Comment

  1. Jens

    23. Januar 2011 at 15:31

    Interessanter Artikel. Das mit dem Atemwegen hatte ich noch gar nicht bedacht, ist aber völlig logisch wenn man darüber nachdenkt. Ich persönlich gehe immer gern nach dem Training „schwitzen“, weil dann der Muskelkater nicht so schlimm wird.

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