» Krafttraining
Männer werden mit dem Alter bekanntlich attraktiver. Doch wenn es um die Muskeln und dessen Aufbau bzw. Erhalt geht, müssen die Herren der Schöpfung ordentlich anpacken. Doch was gibt es beim Krafttraining für “ältere” Männer zu beachten?
Eins vorweg. Auch wer im etwas gehobenen Alter Muskeln aufbauen will, kann das locker schaffen. Doch dafür ist viel Disziplin, eiserner Wille und Schweiß gefragt. Denn ab dem 40. Lebensjahr sinkt die Muskelkraft kontinuierlich. Jährlich verlieren Männer rund 1,5 Prozent Muskelkraft. Zu verdanken es dem sinkendem Testosteronspiegel.
Krafttraining im Alter: Genügend Regeneration einplanen [...mehr]
Um erfolgreich abnehmen zu können, spielt Sport eine wichtige Rolle. Doch welcher Sport sollte es sein? Reicht das klassische Ausdauertraining oder ist vielleicht ein Krafttraining sinnvoller?
Wer Gewicht verlieren will, greift gerne auf klassische Ausdauersportarten wie Joggen, Walking, Radfahren oder die diversen Cardiogeräte im Fitnessstudio zurück. Ist ja auch soweit sehr löblich. Doch nur Ausdauersport verspricht auf lange Sicht nicht die höchste Effizienz beim Kampf gegen Übergewicht. So sollte jeder Abnehmwillige unbedingt auch Krafttraining betreiben. Die Gründe sind einleuchtend.
Abnehmen mit Krafttraining [...mehr]
Für einen kräftige Bizeps gehören Curls zu den klassischen, beliebtesten und effektivsten Übungen. Dabei kann die Übung sowohl mit Lang- als auch Kurzhanteln durchgeführt werden. Doch wie sieht es mit dem Schwung holen aus? Sollte man es generell unterlassen, um seinen Rücken nicht unnötig zu belasten?
Im Prinzip spricht nichts gegen das Schwungholen beim Bizepstraining. Gerade bei den Langhantel-Curls kann man immer wieder Trainierende dabei beobachten, wie sie durch den zusätzlichen Schwung noch die ein oder andere Wiederholung mehr realisieren. Doch das sollte man nur den erfahrenen Kraftsportlern überlassen. Nicht umsonst gibt es extra eine Bezeichnung dafür, wenn man mit dem Oberkörper gerade bei den letzten Wiederholungen etwas nachhilft und Schwung holt. Dies wird als Abfälschungsmethode bezeichnet. Entscheidend ist, dass man auf das richtige Maß setzt und beim Schwung holen nicht übertraibt.
Anfänger: Kein Schwung holen bei Langhantel-Curls [...mehr]
Schneller Muskelaufbau ist besonders für Anfänger durch Krafttraining leicht möglich. Doch auch all diejenigen, die schon seit Jahren die Eisen stemmen, sollten sich folgende Punkte und Tipps zur Verbesserung des Muskelaufbaus zu Herzen nehmen.
Ohne Krafttraining kein Muskelaufbau – logisch. Dabei spielen aber viele Faktoren eine Rolle, die den schnellen Muskelaufbau positiv sowie negativ beeinflussen und im Folgenden näher erläutert werden.
Tipps zum schnellen Muskelaufbau
Hanteltraining: Kraftübungen, aber auch Körperübungen wie Klimmzüge, Liegestütze und Co., sind die Grundlage und Voraussetzung für einen schnellen Muskelaufbau. Dabei sollte man mindestens dreimal pro Woche trainieren.
Intensität steigern: Das Gewicht sollte von Zeit zu Zeit gesteigert werden. Nur durch wird dem Körper das Signal gegeben, mehr Muskeln aufzubauen. Wird zu lange mit einem und demselben Gewicht trainiert, kommt es zur Stagnation, da sich der Körper bzw. die Muskeln an die Belastung gewöhnt haben. [...mehr]
Wie sehen die Fitnesskurse von morgen aus? Eine Frage, die von Freizeitsportlern mit großem Interesse verfolgt wird. Ein zukunftsträchtiger Trend scheint das Schlingentraining zu sein, bei dem die Sportler an einer besonderen Seil-Konstruktion trainieren.
Wie so viele Fitnesstrends kommt das sog. TRX Training aus den USA. Hierbei handelt es sich um ein neuartiges Fitnessgerät, dass aus einer Seilschaft und intelligentem Verankerungssystem besteht, wodurch ein abwechslungsreiches Schlingentraining gewährleistet wird. Doch wie hat man sich das effektive Workout an den Seilen vorzustellen?
Was bringt TRX Training?
Die rund eine Kilogramm leichte Seil-Konstruktion kann an der Wand, Decke oder Tür befestigt werden. Bei den Übungen arbeitet man lediglich mit dem seinem eigenen Körpergewicht gegen die Schwerkraft. Das TRX Training ist sehr effektiv, da sich der Körper die ganze Zeit in einer instabilen und freien Position verbindet, die automatisch durch Muskelanspannung versucht wird, auszugleichen. Demnach handelt es sich beim TRX Training auch um ein sehr sanftes Krafttraining, dass nicht nur alle Muskeln und somit die Kraft, sondern auch Gleichgewicht, Koordination, Ausdauer und Stabilität trainiert.
TRX Training: Wo kann man das Schlingentraining machen? [...mehr]
Liegestütze gehören zu den Klassikern wenn es um Krafttraining geht. Mit der Körperübungen lassen sich auch gute Ergebnisse für den Muskelaufbau erzielen. Doch welche Liegestütz-Variante ist die effektivste? Eine schwierige Frage, da es doch zahlreiche Möglichkeiten für Liegestütze gibt. Dennoch ist eine besonders empfehlenswert.
Liegestütze kann man jederzeit zu Hause selber absolvieren. Die Übung ist ideal, da nahezu alle Muskelgruppen arbeiten und beansprucht werden, wobei besonders Brust, Trizeps sowie Schultern gefordert werden. Aber auch Bauch, Rücken oder Beine sind angespannt. Aufgrund dieser Vorzüge sollte Liegestütze beim heimischen Krafttraining einen festen Platz im Trainingsplan haben.
Viele Varianten für Liegestütze
Dabei kann man zwischen zahlreichen Varianten wählen. So kann der Abstand zwischen den Armen oder Beinen variieren oder man kann die Pushups einarmig oder einbeinig durchführen. Auch die Beine auf eine Erhöhung zu legen ist möglich. Doch welche Liegestütz-Variante ist für den Muskelaufbau die effektivste?
Liegestütz intensiv: Hände eng beieinander – Füße hochlegen [...mehr]
Der ein oder andere Freizeitsportler wird sich schon einmal die Frage gestellt haben, ob es bestimmte Tageszeiten gibt, an denen das Training effektiver ist. Zwar macht es schon einen Unterschied, ob man Morgens oder Abends trainieren geht, doch die Zeit ist eher zweitrangig. Viel wichtiger ist ein anderer Aspekt.
Fest steht, dass es zum Erbringen von Topleistungen keine allgemeingültige Uhrzeit gibt. Diese ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Die einen trainieren lieber und effektiver am Vormittag, während andere lieber in den frühen Abendstunden ihr Training absolvieren. Dennoch lautet die Faustregel, dass man am späten Vormittag und am Nachmittag am effektivsten trainieren kann. Doch es ist nicht nötig, sein Training nur nach der Uhrzeit zu planen, gibt es doch wesentlich wichtige Faktoren als die Uhrzeit.
Ausgeruhter Zustand wichtiger als Tageszeit [...mehr]
Viele Menschen, die abnehmen wollen, machen den Fehler, sich ausschließlich auf das Ausdauertraining zu fokussieren. Sei es Jogging, Radfahren, Cross-Trainer und Co. Dem Krafttraining wird dabei meist wenig Beachtung geschenkt. Doch gerade Krafttraining kann enorm effektiv sein, um die Fettpolster zum Schmelzen zu bringen und gleichzeitig Muskeln aufzubauen.
Natürlich werden durchschnittlich beim Ausdauertraining im direkten Vergleich zum Krafttraining mehr Kalorien verbrannt. Doch das Muskeltraining hat den großen Vorteil, dass der Stoffwechsel nachhaltig angekurbelt wird und man somit auch noch Stunden nach dem Training Kalorien verbrennt – sog. Nachbrenneffekt. Zwar sollte man dieses “Phänomen” nicht überbewerten, aber dennoch ist er hilfreich. Mit auch ein Grund dafür, warum viele Abnehmwillige ihr Krafttraining am Vormittag, wenn es die Zeit erlaubt, absolvieren.
Muskeln verbrennen viele Kalorien [...mehr]
Um Muskeln auf-, Fett abzubauen oder den Körper etwas zu formen und modellieren, ist Krafttraining eine effektive Möglichkeit. Doch beim Stemmen der Hanteln und Co. Kann es immer wieder zu Fehlern kommen. Aber auch was die Planung angeht, sollte man nichts unterschätzen.
Ein typischer Fehler beim Krafttraining ist das Trainieren ohne Plan. Wer planlos trainiert, überlässt den Trainingserfolg dem Zufall, statt gezielt die Problemzonen zu bekämpfen oder muskuläre Schwachstellen auszumerzen. Denn wie in allen anderen Lebensbereichen auch, erfordert Erfolg ein planvolles Vorgehen. Aber was zählt alles zu der richtigen Planung beim Krafttraining?
Krafttraining: realistisches Ziel vor Augen haben
Wichtig ist, dass man konkrete und vor allem realistische Ziele vor Augen hat. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die eigene Motivation aus, sondern spielt auch bei der Trainingsplanung eine große Rolle. Natürlich kann man einfach blind drauflos und nach Lust und Laune im Fitnessstudio die Muskeln trainieren, doch wenn die Effektivität nicht büßen soll, sollte man sich immer ganz klare Ziele stecken. [...mehr]
Wer die Möglichkeit zu Hause zu trainieren, kann in den Genuss vieler Vorteiler kommen. Welche das sind und was zur Grundausstattung für das heimische Training gehört, erfahrt ihr im Folgenden.
Der Spaß beim Training im Fitnessstudio kann schnell auf der Strecken bleiben: Trainingsgeräte sind dauerbesetzt, die Mitgliedsbeiträge zu hoch oder die Trainer sind zu schlecht ausgebildet. Kommen all diese Faktoren zusammen, fällt die Entscheidung leicht, sein Training in die eigenen vier Wände zu verlegen.
Zu Hause trainieren: Vorteile
Warum auch nicht, bietet das heimische Fitnesstraining doch viele Vorteile:
- Geld für Mitgliedschaft wird gespart
- Zeitersparnis
- Unabhängigkeit von Öffnungszeiten
- Freiheit – Geräte sind nicht besetzt, es gibt keine Vorschriften
Doch bevor man zu Hause effektiv sein Krafttraining absolvieren kann, muss etwas Geld für die richtige Ausrüstung investiert werden. Das hält nicht wenige ab, in den sauren Apfel zu beißen und sich ggf. mit den schlechten Umständen im Studio zu arrangieren. Aber auch wenn Hanteln, Gewichte und Co. Geld kosten, darf nicht vergessen werden, dass sich diese meist nach zwei, drei Jahren amortisiert haben. Schließlich spart man das Geld für die Mitgliedsbeiträge sowie Fahr- und Benzinkosten. Zudem kann man seine heimischen Trainingsgeräte jederzeit verkaufen, wenn man aus welchen Gründen sein heimisches Training nicht durchzieht.
Grundausstattung für Fitness zu Hause
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