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Autor: Robert

Vorsicht, dein Schnürsenkel ist auf! Ein Satz, den jeder von uns schon mal gehört hat. Vor allem beim Laufen kommt es öfter vor, wenn man nicht gerade einen Doppelknoten macht oder sich die Schnürsenkel in die Seite schiebt. Wir zeigen euch den perfekten Knoten, der hält und leicht aufgeht.

Laufschuhe © Flickr by _e.t Ein offener Schnürsenkel birgt beim Joggen ein unnötig hohes Verletzungsrisiko. Denn eins, zwei, fix und man macht eine Bauchlandung. Ganz zu schweigen von der unnötigen Pause, die man einlegen muss, um den Schuh zu binden und die einen völlig aus den Tritt bringt.

Viele greifen daher beim Joggen auf den guten alten Doppelknoten zurück, müssen sich dann aber beim Ausziehen des Laufschuhs meist ganz schön abquälen. Das Video zeigt euch, wie ihr schnell und einfach einen Knoten bindet, der garantiert hält und sich leicht öffnen lässt.     [...mehr]



Autor: Robert

Sport statt Pillen – so lautet die Devise, wenn wir uns mal wieder mit Kopfschmerzen herumplagen. Dabei versprechen vor allem Ausdauersportarten einen hohen und schnellen Heilungsfaktor.

Zugegeben, wenn der Kopf schmerzt, verschwenden sicherlich die wenigsten einen Gedanken an Sport. Der klassische Griff in den kleinen Apothekenschrank und schnell eine Kopfschmerztabletten eingeworfen, scheinen da schon vielversprechender und logischer.

Kopfschmerzen © Flickr by allspice1

Doch wer regelmäßig auf Schmerztabletten zurückgreift, läuft Gefahr, dass die Kopfschmerzen zu einem chronischen Problem werden. Um dem Brummschädel den Garaus zu machen, empfiehlt sich neben viel Trinken auch ein dosiertes Ausdauertraining.

Optimale Sportarten im Kampf gegen Kopfschmerzen sind Walken, Nodic Walking, Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Die gleichmäßigen Bewegungen, im Idealfall an der frischen Luft, baut Stress ab und entspannt. Das Training sollte bei Kopfschmerzen natürlich nur moderat sein. Eine halbe Stunde reicht in der Regel und die Schmerzen im Schädel lassen nach.

Auf Kraft- oder Sprinttraining lieber verzichten. Besser den Schmerz aus dem Kopf durch sanften Ausdauersport aus dem Kopf vertreiben.

Wer jedoch unter einem Migräneanfall leidet, sollte auf Sport verzichten. Denn hier schmerzt der Kopf bei jedem Schritt. Bei Spannungskopfschmerzen verspricht die frische Luft und sportliche Aktivität schnelle Besserung.

Regelmäßiger Ausdauersport – dreimal pro Woche a 30 Minute – kann zudem helfen, Kopfschmerzen vorzubeugen. Denn hierbei wird das Nervensystem besser durchblutet, der Körper optimal mit Sauerstoff versorgt und körpereigene Schmerzabwehrstoffe aktiviert.

Ihr seht, Sport hält uns nicht nur körperlich fit, sondern kann auch vor Kopfschmerzen schützen.

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Autor: Robert

Das Lauftraining auf dem Laufband ist als Alternative für die Strecke durch den Wald oder um den See nicht schlecht. Doch wer einen Wettkampf über eine längere Distanz anpeilt, kommt am Außentraining nicht vorbei.

Marathon © Flickr by Waechor Denn Laufbänder sind im Vergleich zum Straßenbelag besser gedämpft und verfügen über eine stärkere Federung. Entsprechend sollte man auch die Beinmuskulatur durch das Outdoor-Jogging auf den Wettkampfbelag vorbereiten. Zudem stellt das Training auf den Laufbändern durch den fehlenden Luftwiderstand eine geringere Belastung als im Freien dar.

Um eine vergleichbare Intensität zwischen beiden Trainingsmöglichkeiten zu gewährleisten, sollte auf dem Laufband mit einer Steigerung von 1,5 Prozent gelaufen werden. Auch wenn die Steigerung auf den ersten Blick als marginal angesehen werden kann, müssen Läufer mit Problemen an der Achillessehne aufpassen. Denn bereits diese kleine Steigerung stellt für Achillessehne eine ungleich höhere Belastung dar. In diesem Fall ist ein Training auf flacher Strecke und vornehmlich an der frischen Luft zu bevorzugen.     [...mehr]



Autor: Robert

Wer seine Laufschuhe richtig lagert, kann sich länger an ihnen erfreuen. Große Wärme ist bei der Lagerung wenig ratsam.

Eine Faustregel besagt, dass man sich nach 800 bis 1200 gelaufenen Kilometer ein paar neue Laufschuhe zulegen sollte. Natürlich spielen beim Verschleiß unterschiedliche Faktoren wie Schuhart, Körpergewicht, Laufstil oder auch der Laufbelag eine wichtige Rolle.

Jogging © Flickr by infomatique Doch um die Lebensdauer unserer treuen Begleiter zu verlängern, ist eine richtige und angemessene Lagerung nicht zu verachten.

Hierbei empfiehlt es sich, die Laufschuhe trocken und dunkel zu lagern. Optimal wäre hierfür der Keller, wobei dieser natürlich unbedingt trocken sein sollte. Werden die Schuhe hingegen permanent direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze ausgesetzt, wird die Abnutzung nur gefördert.     [...mehr]



Autor: Robert

Mit Yoga kann man hervorragend abschalten und entspannen. Doch wer zeitgleich noch eine sportliche Betätigung sucht, sollte mal die Kombination Yoga-Running testen.

Jogging © Flickr by Carolyn Coles Doch eins vorweg. Für leistungsorientierte Freizeitläufer, Kilometerfresser oder Tempofanatiker ist diese ruhige Form des Joggings weniger zu empfehlen. Dagegen steht neben der Entspannung vielmehr die Konzentrationskraft im Blickpunkt, mit der beim Yoga-Running gearbeitet wird.

Zur besseren Vorstellung, wird von Experten folgender Vergleich herangezogen. Die eingeatmete Luft ist hell oder weiß und die ausgeatmete Luft schwarz oder dunkel. Sinnbildlich steht das für die Reinigung des Körpers. Zudem soll man während des Laufens immer fest an eine einzige Sache oder besser an ein einziges Wort denken, welches man sich beim Laufen immer wieder vorsagen kann.

Wichtiger Bestandteil beim Yoga-Running sind die entsprechenden Yoga-Übungen. Diese finden natürlich nicht während des Laufens statt und so werden immer “Yoga-Pausen” eingelegt. So ist dann auch gewährleistet, dass Atemübungen und Asanas in das Training miteinfließen.    [...mehr]



Autor: Robert

Laufen in den frühen Morgenstunden bringt viele Vorteile. Doch vor allem Abnehmwillige sollte sich zum Frühsport überwinden. Denn wer ohne etwas zu essen nach dem Aufstehen laufen geht, kann enorm Fett verbrennen.

Trinken © Flickr by pink sherbet photography Da der Körper auch während des Schlafens Kalorien verbrennt, bei acht Stunden Schlaf cirka 560 kcal, sind die Kohlenhydratspeicher am frühen Morgen praktisch leer. Die Kohlenhydratspeicher dienen dem Körper überwiegend als erster Energielieferant, erst dann werden die für ihn so kostbaren Fettreserven verstärkt angezapft.

Sind diese nun weitestgehend leer und wir verzichten auf jegliche Nahrung vor dem Laufen, wird der Körper automatisch auf die Fettreserven zur Energiegewinnung zurückgreifen müssen, um auf die Kraftanstrengung entsprechend zu reagieren. Somit ist eine erhöhte Fettverbrennung unumgänglich.

Doch ein ordentliches Glas Wasser sollte es dann vor der frühmorgendlichen Laufeinheit schon sein. Allein, damit sich nicht bereits nach ein paar Minuten der Verdauungstrakt meldet.     [...mehr]



Autor: Robert

Wenn die Oberschenkel-Innenseiten beim Jogging permanent aneinanderscheuern, kann das für den Betreffenden mit der Zeit echt schmerzhaft sein. Um sich davor zu Schützen, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten.

Jogging © Flickr by LALLA-ALI Es mag für nicht betroffene Personen komisch klingen, wie die Oberschenkel während des Laufens aneinanderscheuern können. Doch bei einem entsprechenden Oberschenkelumfang, ist das gar keine Seltenheit.

Um sich davor zu schützen, hilft nur die richtige Bekleidung oder die passende Creme.

Das Tragen von engen Laufhosen, die man beispielsweise von den Radfahrern kennt, ist die eine Alternative. So genannte Tights liegen eng an den Beinen an, so dass die Haut der Oberschenkel-Innenseite nicht direkt aneinander reiben kann.

Wem diese engen Lauftights ein optischer Dorn im Augen sind, kann auf Hirschtalk Creme zurückgreifen und sich damit die entsprechenden Stellen einschmieren. Alternativ bietet sich Vaseline an.

Was ihr noch weitere Tipps kennt, wie man die Reibung der Oberschenkel beim Laufen verhindern kann, dann teilt diese doch bitte mit!    [...mehr]



Autor: Robert

Free-Running Schuhe stehen hoch im Kurs. Diese Laufschuhe vermitteln wie kein anderer ein absolutes Gefühl des Barfußlaufens. Der spektakulärste Vertreter dürfte der Vibram Fivefingers sein.

Dieser Laufschuh, der primär an einen dicken Socken erinnert, hat für jeden einzelnen Zeh ein eigenes “Abteil”. Im Prinzip wie Handschuhe, bloß für Füße. Viel mehr Barfußlaufen ist wohl nicht möglich.

Und im Vergleich zu gängigen Laufschuhen, versprechen diese Free-Runnung Schuhe weitere Vorteile. Vor allem wird der Fuß durch das regelmäßige Tragen stabiler und leistungsfähiger. Die Ursache liegt darin, dass beim Laufen mit Fivefingers viele Muskeln und Sehnen arbeiten, die bei normalen Laufschuhen nicht gefordert werden.

Vibram Fivefingers © Flickr by busbeytheelder

Und diese Schuhe können in vielen Sportarten eingesetzt werden. Ob zum Joggen, Walken, Wandern, Klettern, Joga, Pilates, Windsurfen, Segeln oder für den Urlaub am Strand – mit den Fivefingers ist man gut ausgerüstet.

Wer sich solch einen Schuh fürs Joggen zulegen will, sollte auf den Vibram Fivefingers KSO zurückgreifen, da dieser mit einem Mesh-Einsatz versehen ist, der den Fuß von oben besser schützt und einen festeren Sitz verspricht. Doch keine Sorge, dass Barfußgefühl bleibt nicht auf der Strecke.

Zugegeben, über die optische Ästhetik lässt sich sicherlich streiten, aber einen Versuch sind die Fivefingers schon wert. Apropos wert. Der Schuh kostet um die 90 Euro. Weitere Produktinformationen findet ihr hier.    [...mehr]



Autor: Robert

In diesem Sommer ist eine große Hitzewelle bislang ausgeblieben. Während es für einige nicht heiß genug sein kann, werden sich die Jogger über die ausbleibende Hitze nicht beschweren. Denn diese hat großen Einfluss auf das Training.

Natürlich gibt es zahlreiche Läufer, die auch gerne bei hohen Temperaturen ihr Training absolvieren. Doch zeigt das Thermometer mehr als 30 Grad an, wird es kritisch.

Wüste © Flickr by steve phillips Die Dehydration setzt sein und wer nicht schnell reagiert, läuft Gefahr, einen Kreislaufkollaps zu erleiden. Doch was sollte generell beim Training bei sehr warmen Temperaturen beachtet werden?

Das wichtigste ist die Flüssigkeitsaufnahme. Bei umfangreichen Trainingseinheiten sollte man als Richtwert alle 15 Minuten 0,3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Zwar gilt Wasser als guter Durstlöscher, da es vom Körper schnell aufgenommen wird, doch bei Hitze verliert der Körper zusätzlich Schweiß und somit Mineralstoffe.

Daher sind magnesium- und kohlenhydratreiche Getränke ratsam. Das kann eine Apfelsaftschorle im Verhältnis 1:3 sein.

Zudem ist es wichtig, dass die Intensität auf ein moderates Tempo heruntergeschraubt wird.     [...mehr]



Autor: Robert

Das Laufband stellt eine gute Alternative zum Joggen in der freien Natur dar. Doch vielen Läufern geht das Training im Wald oder auf offener Straße leichter von der Hand als im Studio. Auf dem Laufband kommt man dagegen schneller ins Schwitzen und die Herzfrequenz ist meist höher. Woran liegt das?

Laufband © Flickr by SashaW Die Bewegung auf dem Laufband stellt etwas andere Ansprüche an das Herz-Kreislauf-System und den Bewegungsapparat als das Laufen draußen. Man muss sich nicht so fest nach vorne abdrücken, um vorwärts zu kommen. Schließlich läuft das Laufband von alleine unter den Füßen nach hinten durch. Doch gerade diese Form der Fremdsteuerung macht das Training anstrengender. Hinzu kommen noch die schlechteren Klimaverhältnisse innerhalb eines Studios oder zu Hause.

Dabei ist das Indoor-Training aufgrund des fehlenden Luftwiderstandes und Gefälles auf den ersten Blick leichter. Um beide Trainingsmethoden anzupassen, ist es ratsam die Einstellung auf dem Laufband zu verändern.     [...mehr]


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