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Rotes Fleisch: Hoher Konsum fördert Krebsrisiko

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Schlechte Nachrichten für alle Steakliebhaber. Denn eine Studie hat nun belegt, dass übermäßiger Verzehr von rotem Fleisch sehr schädlich für die Gesundheit ist.

Lange war man unsicher, ob ein häufiger Fleischgenuss tatsächlich ungesund ist. Die Antwort liefert das amerikanische Gesundheitsinstitut (NIH). Vor allem Krebs und Herzerkrankungen werden durch hohen Fleischkonsum gefördert.

So zeigte die Langzeitstudie, dass der tägliche Verzehr von mehr als 250 g roten Fleisch täglich bei Männern und Frauen erhebliche Gesundheitsrisiken auslösen.

Bei Männern stieg das Krebsrisiko (Darm) um 22 % und das Herzinfarktrisiko um 27 %. Bei Frauen erhöhte sich das Krebsrisiko um 20 % und die Gefahr eines Infarkts oder Schlaganfall gar um 50 %.

Diese Zahlen gelten für Fleischprodukte von Rind, Kalb, Schwein, Lamm, Wildschwein, Hirsch, Kaninchen oder daraus hergestellter Wurst. Der Verzehr von weißem Fleisch wie Geflügel und Fisch ist dagegen nicht betroffen.

Die genaue Ursache für die gesundheitlichen Folgeschäden ist nicht genau zu erklären. Wichtig ist es daher, seine Ernährung abwechslungsreich und ausgewogen zu gestalten und viel Obst, Gemüse, Fisch oder Salat zu essen.

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