» Jogging


Autor: Georgi

Viele Hobbyläufer sind der Meinung, dass sie zu schnell ermüden, weil ihr Laufstil sehr kraftraubend ist. Hier folgen ein Paar Tipps, wie Sie Ihre Laufbewegungen optimieren und den Kraftverbrauch reduzieren:

1. Wenige Schritte Anlauf nehmen und danach erst auf dem linken Bein 10 Sprünge hintereinander machen, danach sofort mit dem rechten Bein 10 Sprünge dranhängen. Mit jeweils einer kurzen Pause sollte diese Übung rund 5Mal wiederholt werden.

2. Für diese Übung ist eine 20-40 cm hohe Bank nötig. Natürlich können sie auch einen Baumstumpf und ähnliches benutzen. Sie stellen sich vor die Bank und springen rund 20Mal hoch und runter. Dabei sollte keine große Pause zwischendurch gemacht werden und die Ferse darf nicht den Boden berühren. Wenn Ihre Wade danach brennt dann wurde die Übung richtig gemacht.

Laufstil  © flickr / Malkav

3. Diese Übung sollte jedem bekannt sein, nämlich das bekannte Seilspringen. Egal ob Sie schnell oder langsam Springen, als Ergebnis wird ihr Muskel kompakter und geschmeidiger. Als Ergebnis können die Laufbewegungen von dem Muskel mit weniger Krafteinsatz durchgeführt werden.

4. Die letzte Übung ist zwar recht primitiv, jedoch verbessert sie besonders die Ausdauer beim Laufen. Dafür sollten Sie zunächst einen passenden Ast suchen, der einen Durchmesser von rund 15 cm besitzt und legen Sie diesen vor sich auf den Boden. Nun besteht die Übung darin, einen Zickzacksprung um den Ast zu machen. In einer leichten Vorwärtsbewegung springen Sie links und rechts über den Baumstumpf rüber.

Insgesamt ist es wichtig, dass Sie jede Übung gewissenhaft durchführen und regelmäßig mehrmals vor dem Lauftraining wiederholen. Ein anschließendes Dehnen sollte nicht vergessen werden, um Muskelkater zu vermeiden. Durch die Straffung und Optimierung der Beinmuskulatur werden Ihre Beinmuskeln auf einen ausdauernden Laufstil bestens vorbereitet.

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Autor: Georgi

Welcher Läufer träumt nicht davon, seine Ausdauer schnell zu verbessern und sich ohne Ermüdung auf Lange Strecken begeben zu können. Mit dem Intervalltraining, welches eine sehr effiziente Trainingsmethode darstellt, ist dieses Ziel erreichbar.

Einige haben bestimmt noch nie was vom Intervalltraining gehört, andere nutzen diese Methode durchgehend. Ein typisches Intervalltraining beim Laufen besteht aus recht kurzen Läufen, die jedoch in einer konstanten Zeit gemeistern werden müssen und zwischen 3 und 15 Mal wiederholt werden. Die Distanzen liegen zwischen 200m und 1000m, so dass ein entsprechender Trainingsplan folgenderweise aussehen könnte:

Läufer © flickr \ ironmaik1. Woche: 6 x 400m in 1.15Min, dazwischen 400m Gehpause.

2. Woche: 7 x 400m in 1.15Min, dazwischen 400m Gehpause.

3. Woche: 8 x 400m in 1.15Min, dazwischen 400m Gehpause.

Ebenfalls ist es in der Nächsten Intervalleinheit möglich, anstatt der Anzahl, die Zeit zu steigern.

Das Prinzip des Trainings liegt daran, dass sich der Körper an das konstante Tempo gewöhnt und in der Lage ist, dieses länger halten zu können. So ist es für einen 5000Meter Läufer zu empfehlen, dass er bei einem intensiven Training 5 x 1000m im geplanten Wettkampftempo läuft, um sich bereits daran zu gewöhnen.

Die Länge der Strecke und die zu laufende Zeit muss sehr sorgfältig vor dem Training überlegt werden. Es sind dabei einige Punkte zu beachten:

-Distanzen zwischen 200m und 400m steigern die Grundschnelligkeit.

-Distanzen von 400m bis über 1000m steigern eher die Kraftausdauer.

-Die zu laufende Zeit darf nicht zu leicht sein, da das Training sonst ihren Erfolg nicht erzielt. Bei einer richtig ausgewählten Zeit muss der Körper spürbar ausgeschöpft sein nach dem Intervalltraining, jedoch sollte immer noch eine kleine Steigerung nach oben möglich sein.

-Auch wenn eine 400m Gehpause recht lang erscheint, ist diese notwenidig, damit sich der Körper genügend erholt. Bei kürzeren und längeren Intervallläufen sollte die Pause natürlich angeglichen werden.

Und nun wünsche ich viel Spaß auf dem Sportplatz! Dieses Training kann wirklich sehr quälend werden, doch dann macht ihr alles richtig!

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Autor: Georgi

Wer sich nicht für eine Sportart entscheiden kann oder möglichst vielseitig trainieren möchte, ist bei der Ausdauersportart Triathlon genau an der richtigen Adresse angekommen.

Schwimmer © Flickr / eric.surfdude Vom Schwimmen bekommt man ein breites Kreuz und kräftige Schultern, vom Radfahren bekommt man kräftige Oberschenkel und Waden und ein Läufer sollte etwas schlanker gebaut sein und eine straffe strapazierfähige Beinmuskulatur besitzen. Durch Kombination dieser drei Sportarten entsteht ein wirklich ausgewogenes Training, welches sowohl zahlreiche Muskelgruppen kräftigt, als auch die Ausdauer extrem steigert.

Die Trainingsbelastung zwischen Anfängern und Profis unterscheidet sich so stark wie in kaum einer anderen Sportart. Während Anfänger mit einer Trainingseinheit von 1km Schwimmen, 25km Radfahren oder 5km Laufen bestens Ausgelastet sind, begeben sich Profis mindestes ein Mal täglich auf Trainingsdistanzen von 5km Schwimmen, weit über 100km Radfahren und 30km Laufen.

Das Schöne an Triathlon ist das sehr abwechslungsreiche Training. So kann man im Schwimmtraining durch ein Paar Sprints das Wasser zum Kochen bringen, durch unzählige geschwommene Bahnen seine Ausdauer verbessern oder einige Intervalle schwimmen. Radfahren ist mindestens ebenso abwechslungsreich, denn beim Triathlon wird auch auf dem Rad jede Fertigkeit abverlangt.
Egal ob es eine Steigung, eine Abfahrt, starker Gegenwind oder ein starker Gegner ist, alles muss bezwungen werden. Das Laufen, welches in der Triathlon-Reihenfolge zwar an letzter Stelle steht, jedoch nicht zu unterschätzen ist, wird von Hobby-Triathleten als eine Qual bezeichnet. Profis empfinden es jedoch als ein schönes Leiden.

Wechselzone beim Volkstriathlon © Flickr / pyrator

Um ein guter Triathlet zu werden, reicht es jedoch nicht zwei Mal die Woche morgens locker zu joggen, denn diese Sportart erfordert neben einer schnellen Grundgeschwindigkeit, einer hohen Ausdauer und einer strategischen Krafteinteilung eine sehr hohe moralische Stärke. Ein Triathlet ist ein Kämpfer, gibt niemals auf und ist immer fest entschlossen sein Ziel zu erreichen. Alleine schon die Motivation zu den vielen Trainingseinheiten erfordern viele Kräfte. Wenn sie ein durchtrainierter Kämpfertyp werden wollen, fangen Sie mit Triathlon an! Der Körper und das Selbstbewusstsein werden es Ihnen danken. Wer jetzt Blut geleckt hat, findet weitere Informationen zu Training und Rennen auf den Seiten der Deutschen Triatlon Union.



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Autor: Marian


Jogger © flickr /mikebaird

Seit den 1990er Jahren gehört das Joggen weltweit zu den beliebtesten sportlichen Freizeitaktivitäten. Dies ist auch nicht verwunderlich, wenn man an die vielen positiven Auswirkungen des Laufens denkt. Es steigert die Kondition, reduziert das Risiko für viele Krankheiten und wirkt sich zudem positiv auf die menschliche Psyche aus, wie zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen. Doch wenn man sich überschätzt oder falsch trainiert, kann es auch zu Verletzungen beim Joggen kommen. Hier ein Paar Tipps, wie man dies vermeiden kann.    [...mehr]



Autor: Marian

Wie kann man Sport und Geschäft am besten miteinander verbinden, diese Frage stellen sich viele Geschäftsleute, die nur sehr wenig Zeit für beide Angelegenheiten haben. Gerade ein Telefon hätten die meisten von ihnen gerne beim Jogging dabei, deshalb hat man sich von Seiten der Hersteller selbstverständlich Gedanken gemacht, wie man das Handy in den Sport integrieren kann.

Nun hat Samsung gemeinsam mit dem Sportartikelhersteller Adidas ein Handy entwickelt, das mittels eines Bauchgurtes die Herzfrequenz und den Kalorienverbrauch ermitteln kann. Zudem kann die zurückgelegte Distanz sowie die Geschwindigkeit gemessen werden. Die eigens für das Handy entwickelte Software „miCoach System“ ermöglicht so die Erstellung eines eigenen Trainingsplanes sowie die Dokumentation der Trainingsergebnisse.

Dank des geringen Gewichtes und der geringen Größe (102x45x15 mm) stellt das Handy beim Joggen auch keine Belastung dar. Wer nun vermutet, dass man für die zusätzlichen Funktionen Abstriche bei anderen inzwischen standardisierten Anwendungen machen muss, wird positiv überrascht sein. Denn sowohl ein MP3-Player mit einem Speicherplatz von 1 Gigabyte als eine Kamera mit 1,9 Megapixel gehören zu den Funktionen des Samsung SGH-F110.

Somit hat man jetzt als Jogger seinen persönlichen Trainer immer dabei und muss auch beim Entertainment keine Abstriche machen.    [...mehr]



Autor: Marian

Jogging flickr©Ernst Moeksis

Die Voraussetzungen sind optimal, es wird langsam Frühling, man besitzt genügend Zeit und Motivation ist ebenfalls ausreichend vorhanden, aber schon nach der ersten Laufeinheit endet das Abenteuer Jogging im absoluten Frust. Der Grund hierfür sind schmerzende Füße, die kein weiteres Training zulassen und einem für das nächste Mal die Motivation rauben.

Die Ursache für die schmerzenden Füße kann das falsche Schuhwerk sein. Wie bei vielen Dingen lässt man sich beim Schuhkauf oftmals vom optischen Eindruck und weniger von der Praktikabilität leiten. Weder die Marke noch das Design sollte die Kaufentscheidung beeinflussen, stattdessen sollte man die Möglichkeiten des Fachhandels in Anspruch nehmen und anhand einer Laufanalyse die passenden Joggingschuhe finden.

Grundsätzlich lassen sich Laufschuhe in drei Kategorien einteilen – den Neutralschuh, den Stabilschuh und den Lightweightschuh. Jeder von ihnen besitzt spezielle Eigenschaften, die aber nicht für jeden Läufer ideal sind. Der Neutralschuh, der auch Dämpfungsschuh genannt wird, wird von Sportmedizinern begrüßt, da er die natürliche Fußhaltung fördert. Allerdings empfinden viele Läufer das Laufgefühl als äußerst schwammig und wenig stabil, daher ist der Schuh nur für Jogger ohne eine Fußfehlstellung geeignet. Der Stabilschuh löste nach seiner Markteinführung wahre Begeisterungsstürme bei Orthopäden aus, weil er aufgrund seiner Konstitution das Einknicken des Fußes verhinderte und somit möglichen Verletzungen vorbeugte. Großer Nachteil des Stabilschuhs ist seine mangelnde Flexibilität und sein Gewicht. Der Lightweightschuh gilt als idealer Wettkampfschuh, weil er wie sein Name schon verrät sehr wenig Gewicht besitzt und auch während des Laufens die Fuß- und Wadenmuskulatur stärkt. Anfänger sollten den Schuh zunächst nicht in Betracht ziehen, da er auch schnell zu Muskelverhärtung führen kann.

Wie man also erkennt, sind die Charaktere der Schuhe sehr unterschiedlich und auf die Bedürfnisse der Läufer abgestimmt. Die richtige Schuhwahl kann also wesentlich zum Jogging-Erfolg beitragen.    [...mehr]



Autor: Marian

Joggen kann man immer © flickr / jordanfischer Für viele Personen stellt sich die Frage ob Joggen oder der Gang ins Fitness-Studio die beste Möglichkeit zum Abnehmen ist, wobei die richtige Entscheidung durch viele Faktoren beeinflusst wird. Die Sportwissenschaft erkennt beide Methoden an, wobei je nach gesundheitlichem Zustand bzw. Gewicht eine Entscheidung zu treffen ist, auch eine kombinierte Ausführung beider Sportarten ist möglich.

Der Mensch ist seit Jahrtausenden aufs Laufen ausgelegt und insbesondere vor Beginn der industriellen Revolution war Gehen bzw. Laufen das Fortbewegungsmittel Nr.1. Zu beachten ist jedoch, dass leicht bzw. stark übergewichtige Menschen nicht joggen sollten, da das hohe Gewicht die Gelenke und Knochen zu stark beanspruchen und ernsthafte gesundheitliche Schäden hervorrufen kann, so wie es bei mir der Fall war. In diesem Falle sollten “sanftere” Sportarten wie z.B. Nordic Walking oder das Fitness-Studio in Betracht gezogen werden, in diesem sind etliche Geräte vorhanden, die eine gelenkschonende Arbeitsweise erlauben.

Kraftsport bringt mehr Gewichtsabnahme © flickr / kthyprynBeim Kraftsport ist der Effekt des Abnehmens wesentlich höher, da bei erhöhter Muskelmasse bis zu 5 mal mehr Fett verbrannt wird als beim Ausdauersport, wobei Muskeln allein im Ruhezustand einen erhöhten Kalorienverbrauch aufzeigen. Generell gesehen sollte Joggen bei starkem Übergewicht vermieden werden, das Fitnessstudio stellt eine angenehme Alternative dar, die insbesondere für bisher eher unsportliche Menschen zu empfehlen ist. Eine perfekte Strategie zum Abnehmen wäre natürlich die Durchführung beider Möglichkeiten, denn eine pure Auslegung auf Kraftsport kann auf Dauer zu einem trägeren Körpergefühl führen, die Muskeln verlieren an Geschmeidigkeit.

Zu beachten ist, dass die Motivation im Fitness-Studio durch Musik und Mitmenschen wesentlich höher ausfällt. Ein weiterer Vorteil ist es, dass man im Fitnessstudio immer unter sachkundiger Aufsicht steht, denn eine falsche Durchführung des Trainings kann gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.    [...mehr]



Autor: Marian

Die Nemesis eines jeden Läufers ist, früher oder später, unausweichlich ein Hund. Und dabei ist es fast egal, ob Sie in der Stadt oder auf dem Land wohnen – ich habe beides getan, und beides lief auf glimpfliche Vierbeiner-Begegnungen hinaus. Ich jogge – zugegeben, unregelmäßig – seit etwa sechs Jahren; die ersten vier in und um ein kleines, linksrheinisches Weindorf, dann eins im Ausland, und jetzt in Berlin. Ich versetze wohl niemanden in Erstaunen, wenn ich behaupte, dass Weinberg-Läufe die besten sind. Bis ich in Berlin meinen Park erreicht habe, stehe ich viermal an Ampeln, ganz zu schweigen von der Luft, die nicht eben sauber ist. Was die Hundesache betrifft, ist Berlin allerdings sicherer – hier begegnen sie einem seltener ohne Begleitung, und im Schnitt sind sie deutlich kleiner als die mordlüsternen Bestien rheinischer Winzer.

Ein Dobermann - ist er nicht süß… © flickr / visualpanic

Dafür hat der Berliner meiner Erfahrung nach mindestens zwei, möglicherweise aber drei oder vier Hunde; also eine ganze Truppe. Ich habe im Laufe meines Laufens gelegentlich auch Jogging-Literatur gewälzt – die Bücher des Ullrich Strunz etwa. Dort wird dem Hund gerne etwas Platz eingeräumt, und es wird ausführlich erklärt, wie man sich am Besten verhält. Leider helfen diese Tipps, im Zweifelsfall, eher nicht; Hunde sind kaum berechenbar. Mal interessieren sie sich für Dich, mal nicht. Tun sie’s, bleibe ich meist stehen – weglaufen nutzt herzlich wenig. Ein guter (Hunde-)Freund erklärte mir, dass die Kerle ja eigentlich nur spielen wollen. Ah, klar. Also muss man ihnen wiederum zu verstehen geben, dass an Spiel im Augenblick nicht zu denken ist, hier geht’s um Fitness – indem man stehenbleibt, sich möglichst wenig bewegt, vielleicht sogar böse auf den Hund einspricht. Mit dieser Technik habe ich tatsächlich bisweilen Erfolge gehabt; genausooft aber knappte der Angesprochene zu. Immerhin wurde ich noch nicht gebissen. Die einzig verlässliche Möglichkeit, sich vor Hunde-Belästigungen zu schützen, ist ein eigener Hund. Freilich, ich habe mir nie einen besorgt, sondern bloß den der Nachbarn ausgeliehen. Geht man in Begleitung eines Vierbeiners laufen, interessieren sich dessen Artgenossen plötzlich überhaupt nicht mehr für den schwitzenden, zweibeinigen Primaten. Sollten Sie diese Technik in Erwägung ziehen, achten Sie unbedingt darauf, dass der Hund, dessen sie sich bedienen, kastriert ist. Andernfalls drohen Sie das Übel nur zu vermehren…    [...mehr]



Autor: Marian

Traumhafte Winterkulisse fürs Joggen © flickr / randihausken

Der Winter liefert mit seiner Kälte, seiner Dunkelheit und seiner Glätte vielen Menschen die nötigen Argumente, um auf ein ausreichendes Fitnesstraining zu verzichten. Dabei gibt es aus der Sicht der Sportwissenschaftler keinen zwingenden Grund auf einen Dauerlauf oder auf das Radfahren zu verzichten, lediglich bei Glatteis sollte man es vermeiden.

Der Knackpunkt ist die richtige Kleidung. Dank der fortschrittlichen Entwicklung gibt es inzwischen für jede Jahreszeit die richtige Kleidung. Die neuesten Produkte garantieren trotz geringen Gewichts eine wohlige Wärme und der produzierte Schweiß wird dabei noch nach außen abtransportiert. Die richtigen Schuhe und das Bedecken der zentralen Regionen sind die wesentlichsten Aspekte. Eine Mütze zu tragen, ist zwar nicht immer ästhetisch, aber über den Kopf werden große Mengen an Wärme nach Außen abgegeben, dies wird mittels der Mütze unterbunden.

Der Winter ist zudem eine Schlüsselzeit für das eigene Körpergewicht. Dies beruht auf der evolutionären Entwicklung des Menschen. In früherer Zeit verbrannten die Menschen knapp 3.500 kcal pro Tag, inzwischen hat sich dieser Wert auf 2.200 kcal reduziert. In der damaligen Zeit speicherte der Körper überschüssige Energie als Fettreserve für schlechtere Zeiten. Das Problem der heutigen Gesellschaft ist aber, es gibt keine schlechten Zeiten und die Fettreserven bleiben.

Wird zudem ein regelmäßiges Training unterbrochen, kann die Leistungsfähigkeit innerhalb einer Woche schon um 15-20 Prozent sinken. Man beginnt also im Frühjahr praktisch bei Null. Ist es zeitlich nicht möglich, ein regelmäßiges Fitnesstraining zu absolvieren, muss man die Wege im Alltag einfach revolutionieren. Treppensteigen statt Fahrstuhl fahren, ein Spaziergang in der Mittagspause oder Einkaufen zu Fuß können mögliche Alternativen sein.

Das Fitness-Training in einem Studio ist bei vielen Wissenschaftlern verpönt, denn dem Körper wird meist zu viel auf einmal zugemutet und der Körper erhält keine frische Luft. Lieber eine halbe Stunde Joggen gehen, das hilft viel mehr. Die kühle Luft härtet den Körper ab, fördert die Durchblutung und schont die Atemwege.    [...mehr]


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