» Motivation


Autor: Robert

Nur wer Spaß am Sport hat, wird sich auch gerne zum Training gehen. Denn Spaß ist gerade beim Sport ein wichtiger Antrieb, ohne den nicht viel geht. Wer sich stattdessen wiederwillig zum Training quält, wird früher oder später den Kampf gegen den inneren Schweinehund verlieren. Im Folgenden ein paar wichtige Tipps, wie man den richtigen Sport für sich finden kann.

Nordic Walking © Flickr by FaceMePLS

Wer Sport treiben will, hat erstmal die Qual der Wahl. Meist fällt die Entscheidung auf Klassiker wie Jogging oder eine Anmeldung im Fitnessstudio. Doch verlieren mit der Zeit die Lust an ihrem Sport und hören einfach auf. Langeweile, kein Spaß und ausbleibende Motivation sind die Hauptgründe. Doch statt seine Sportlerkarriere gleich an den Nagel zu hängen, sollte man nach Alternativen Ausschau halten.

Wo kann man neue Sportarten ausprobieren?     [...mehr]



Autor: Robert

Mit dem inneren Schweinehund hat jeder von uns schon Bekanntschaft gemacht. Dieser hindert uns daran, unsere guten Vorsätze zu realisieren. Besonders beim Sport durchkreuzt er unsere Pläne und so wird schnell die Trainingseinheit im Fitnessstudio oder die Laufeinheit verschoben. Höchste Zeit für ein paar wichtige Motivations-Tipps mit denen der innere Schweinehund keine Chance hat. Im ersten Teil ist der Fokus auf die Gemeinsamkeit gelegt. Getreu dem Motto: Im Team gegen den inneren Schweinehund.

Sport, Joggen, Hund. Foto: Flickr/Ed Yourdon

Viele Hobbysportler betreiben ihr Training allein. Das hat durchaus seine Vorteile, zumal man sich voll und ganz auf sich alleine konzentrieren kann und die Trainingszeit meist effektiver genutzt wird, statt während des Sports mit dem(r) besten Freund(in) zu quatschen. Doch manchmal kann Sport alleine zu betreiben auch ganz schön langweilig oder lustlos sein. Und prompt legt man sich eine Ausrede zurecht, warum das geplante Training ins Wasser fällt.

Trainingspartner ideal gegen inneren Schweinehund     [...mehr]



Autor: Robert

Motivation und Sport stehen in enger Verbindung. Denn ohne das eine, kann das andere nicht funktionieren. Doch woher ziehen die meisten Freizeitsportler ihre Motivation zum Sport? Freunde und Bekannte spielen eine enorm wichtige Rolle und dienen quasi als Hauptmotivatoren.

Joggen. Foto: mikebaird by Flickr

Sport alleine macht keinen Spaß. So geht es zumindest den meisten Menschen. Entsprechend gelten Freunde und Bekannte als die besten Fitness-Coaches, zumindest wenn es darum geht, den anderen zum Training zu bewegen.

Freunde als Motivatoren zum Sport: Besonders für junge Menschen wichtig

Über 68 Prozent der Bundesbürger lassen sich laut Studie von ihrem sozialen Umfeld zum Sport und Bewegung inspirieren und sind wichtiger als beispielsweise Gedankengänge wie, dass man durch regelmäßigen Sport seiner Gesundheit etwas Gutes tut oder Krankheiten vorbeugen kann. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Krankenkasse DKV in ihrem Report „Wie gesund lebt Deutschland?“.

Besonders für jüngere Menschen ist der Freundes- und Bekanntenkreis eine wichtige Motivation zum Sport.     [...mehr]



Autor: Robert

Um Muskeln auf-, Fett abzubauen oder den Körper etwas zu formen und modellieren, ist Krafttraining eine effektive Möglichkeit. Doch beim Stemmen der Hanteln und Co. Kann es immer wieder zu Fehlern kommen. Aber auch was die Planung angeht, sollte man nichts unterschätzen.

Bizeps-Training © Flickr by Sergio Savaman Savarese

Ein typischer Fehler beim Krafttraining ist das Trainieren ohne Plan. Wer planlos trainiert, überlässt den Trainingserfolg dem Zufall, statt gezielt die Problemzonen zu bekämpfen oder muskuläre Schwachstellen auszumerzen. Denn wie in allen anderen Lebensbereichen auch, erfordert Erfolg ein planvolles Vorgehen. Aber was zählt alles zu der richtigen Planung beim Krafttraining?

Krafttraining: realistisches Ziel vor Augen haben

Wichtig ist, dass man konkrete und vor allem realistische Ziele vor Augen hat. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die eigene Motivation aus, sondern spielt auch bei der Trainingsplanung eine große Rolle. Natürlich kann man einfach blind drauflos und nach Lust und Laune im Fitnessstudio die Muskeln trainieren, doch wenn die Effektivität nicht büßen soll, sollte man sich immer ganz klare Ziele stecken.     [...mehr]



Autor: Robert

Ohne Motivation geht nichts! So auch beim Sport, egal ob Krafttraining oder das regelmäßige Laufen. Damit der innere Schweinehund, der in jedem schlummert und nur darauf wartet auszubrechen, keine Chance hat, müssen wir uns immer motivieren. Im Folgenden ein paar gute Motivationstipps.

Muskeln © Flickr / mmmou812ic Wer an einem ästhetischen, muskulösen Körper arbeitet oder Abnehmen will, sollte einmal pro Woche ein Ganzkörperfoto machen – dabei am besten nur in Unterwäsche. Der Hintergrund: Uns selber fallen die Veränderungen im Laufe der Zeit nicht auf, da wir uns selber täglich mehrmals im Spiegel sehen. Doch wenn man die Bilder als eine Art Zeitraffer betrachtet, werden einem schnell die Unterschiede bewusst. Ein paar Muskeln hier, etwas weniger Fett da.

Eigenes Vorher-Nachher-Foto als Motivator

Auch was die Körperhaltung und –sprache angeht, wird ein „Foto-Wochenbuch“ die Fortschritte zeigen. Wer konsequent über mehrere Monate seinen wöchentlichen Trainingsplan durchgezogen hat, darf sich am Ende über sein eigenes Vorher-Nachher-Foto freuen. Das Beste: ganz ohne Photoshop!     [...mehr]



Autor: Robert

Mangelnde Motivation und der innere Schweinehund sind die größten Feinde des Laufens. Doch wer regelmäßig trainiert, wird in vielerlei Hinsicht belohnt. Sei es durch mehr Energie, einem besseren Stoffwechsel, guter Durchblutung, strafferen Beinen oder Glückshormonen und und und. Wer sich trotz dieser Aussichten nur schwer zum Joggen aufrappeln kann, für den haben wir ein paar Tipps, wie das Lauftraining mehr Spaß machen kann.

Joggen. Foto: mikebaird by Flickr

Training wechseln

Nahezu jeder Läufer hat seine Hausstrecke. Mit der Zeit wird diese natürlich langweilig, doch es gibt Möglichkeiten, wie man Veränderungen schaffen kann. Am besten die Laufstrecke mal andersherum laufen und das Training als Fahrtspiel gestalten, bei der die Laufgeschwindigkeit immer wieder verändert wird. Beispiel: Hügel hinaufspurten, mit beiden Beinen hinunterhüpfen, dann einen 100 Meter Sprint, bevor man im langsamen Tempo über die Wiese läuft und wechselnd mit den Händen den Boden berührt. Möglichkeiten gibt es viele, das Lauftraining abwechslungsreich zu gestalten.

Richtungswechsel beim Laufen     [...mehr]



Autor: Robert

Trailrunning ist ideal, um etwas Abwechslung ins Lauftraining zu bekommen. Normale Joggingstrecken haben hier nichts verloren. Vielmehr wird die Natur mit ins Training integriert.

Jogging. Foto: Flickr/Dawn - Pink Chick

Beim Trailrunning werden die natürlichen Widerstände von den Läufern nahezu gesucht, während man diese beim normalen Jogging in der Regel umläuft. So werden kurzerhand Pfützen, Baumstämme oder Wurzeln als kleiner Hindernisse genommen und wahlweise durchlaufen oder übersprungen. Sandgruben zehren an den Kraftreserven, während man den Ästen in bester Slalommanier mit demOberkörper ausweicht. Doch warum das Ganze?

Was bringt Trailrunning?     [...mehr]



Autor: Robert

Gerade beim Jogging kommt es häufig vor, dass man aufgrund fehlender Motivation das Training sasusen lässt. Der innere Schweinehund ist gnadenlos und wenn dan irgendwann der Spaß am Laufen gänzlich verloren gegangen ist, ist es um die guten Vorsätze geschehen. Doch es gibt einfache Tipps, wie man die Motivation zurückgewinnen kann.

Jogging © Flickr / aarmono

Joggen sollte nie als Pflichtprogramm angesehen werden. Vielmehr ist es eine hervorragende Möglichkeit, den ganzen Alltagsstress förmlich wegzulaufen. Doch natürlich trifft das auch auf andere Sportarten zu. Da aber Jogging immer noch die beliebteste Freizeit-Sportart ist, will ich bei diesem Beispiel bleiben.

Was kann man also tun, wenn die Motivation verloren gegangen ist und man sich einfach nicht mehr aufraffen kann, seine Runden durch den Wald zu laufen.

3 Motivations-Tipps zum Joggen: Keine Chance für den inneren Schweinehund     [...mehr]



Autor: Robert

Powerbalance verspricht mittels Hologramm-Technologie auf Armbändern, Ketten oder Aufklebern mehr Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Viele Profisportler und auch Ottonormalverbraucher glauben daran und fühlen sich angeblich leistungsfähiger. Doch dabei handelt es sich wohl nur um einen klassischen Placebo Effekt.

Einfach ein Armband von Powerbalance tragen und schon ist man dank des Hologramms leistungsfähiger? Formel-1-Fahrer Rubens Barrichello oder Golfspieler Scott Schmith sind zumindest davon überzeugt. Denn das Hologramm soll helfen, dass das körpereigene Energiefeld verbessert und Dysbalancen ausgeglichen werden.

Powerbalance: Gleichgewichtstest als Lockmittel

Natürlich gibt es hierfür auch jede Menge Powerbalance Tests, die die Wirkung beweisen sollen. Allen voran der Gleichgewichtstest. Wer die Hologramme von Powerbalance am Körper trägt, soll angeblich mehr Kraft haben. Die Ergebnisse sind verblüffend und auch bei mir haben sie geklappt. Dennoch bleibe ich kritisch und das Video gibt mir Recht. Nicht zuletzt, weil die Powerbalance Armbänder, Halsketten und Aufkleber zwischen 40 bis 80 Euro kosten.

Powerbalance: Placebo und Geldmache     [...mehr]



Autor: Robert

Bei den meisten Kraftsportlern gehört das Muskelshirt zur Standardausrüstung, wenn es zum Training an die Hanteln geht. Sei es, um die eigenen Muskeln in einem Anflug von Eitelkeit zur Show zu stellen oder einfach nur, um sich selbst zu motivieren.

Wer sich dank regelmäßigen Krafttraining und entsprechender Ernährung einen muskulösen Körper antrainiert hat, will diesen verständlicherweise auch gerne zur Show stellen.

>Tanktops für Frauen. Foto: Flickr/lululemon athletica

Hierfür sind Muskelshirts – oder auch Tanktops – ideal. Der Träger bietet viel nackte Haut, besonders über den muskulären Zustand des Bizeps und Trizeps. Ist das Muskelshirt etwas großzügiger geschnitten, kann die Damenwelt im Fitnessstudio auch ohne weiteres einen Einblick auf andere Muskelpartien erhaschen, wie beispielsweise die Nacken- oder Schultermuskulatur.     [...mehr]


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