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Schwimmen ideal bei Asthma

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Schwimmen zählt zu Recht zu den gesündesten Sportarten, die es gibt. Der Wassersport eignet sich dabei auch für Asthmatiker, da dadurch die Atmung vertieft und verbessert wird.

Schwimmen ist eigentlich für alles gut. Alle Muskeln werden trainiert und das auch noch auf eine (gelenk-) schonende Art und Weise. Für stark Übergewichtige ist die Bewegung im Wasser leichter, so dass Schwimmen ebenfalls dieser Personengruppe nur zu empfehlen ist. Zudem werden beim Schwimmen die Kondition sowie das gesamte Herz-Kreislauf-System verbessert. Zahlreiche Gründe, regelmäßig seine Bahnen zu ziehen.

Schwimmen stärkt Atemmuskulatur

Aber auch wer unter Asthma leidet, findet im Schwimmen eine perfekte Sportart. Das bestätigen zumindest einige Studien. Denn schwimmen hat einen positiven Einfluss auf die Lungen. Wer regelmäßig schwimmt, vergrößert demnach sein Lungenvolumen und verringert das Risiko für Asthma.

Selbst Menschen die unter der Atemerkrankung leiden, kräftigen durch den Wassersport ihre Atemmuskulatur. Hinzu kommt, dass es für Asthmatiker durchaus angenehm ist, da über dem Wasser feuchte, warme Luft liegt. Also, Badehose anziehen und rein ins nasse Vergnügen.

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4 Comments

  1. hörsport-olaf

    7. Juni 2011 at 14:51

    …allerdings kann ein hoher Chlorgehalt des Wassers in Hallenbädern das Asthmarisiko sogar unterstützen!
    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/asthma/news/asthma_aid_112082.html

    Also: nach Möglichkeit seine Fitness im Freien oder gut gelüfteten Bad verbessern 😉

  2. Robert

    8. Juni 2011 at 13:34

    @ hörsport-olaf: Vielen Dank für Deine Ergänzung!

  3. Glennie Alexander

    9. Juni 2011 at 17:39

    Also: nach Möglichkeit seine Fitness im Freien oder gut gelüfteten Bad verbessern
    +1

  4. Richard Friedel

    27. August 2011 at 17:01

    Asthma – eine Erklärung der neuen erfolgreichen Atemtrainer bzw. IMT-Geräte. (IMT= inspiratory muscle training).
    Es kommt zum Aha-Effekt. Man atmet kraftvoll durch das Loch in so einem Gerät. Diese zuerst freilich befremdliche Praxis bewirkt durch einen Reflex eine mehr oder weniger intensive Bauchatmung und es wird auf magische Weise mehr Luft eingeatmet. Wie wir alle wissen, hat die Bauchatmung unbestritten eine gute Wirkung auf Asthma, aber den traditionellen Übungen fehlt eine starke und eigenartige Saugwirkung wie beim IMT-Gerät.. Man könnte dann Asthma als eine Ausprägung der zu schwachen Einatmung bezeichnen, die die Bronchien nicht ausreichend öffnet, so dass folglich ihr Gewebe durch unnatürliche Kräfte fortschreitend beschädigt wird und das Opfer sich der Erstickung nahe fühlt.

    Außerdem hört man von der Tendenz vieler Asthmatiker zur Mundatmung. Beharrliches Training der Nasenatmung könnte sehr wohl letztere wieder aktivieren, wie Erfolge mit den Geräten gezeigt in der Tat gezeigt haben.

    Die Geräte sind momentan generell kein Thema für Mediziner, aber das dürfte nicht gegen das Ausprobieren sprechen, wenn man nicht eine ärztliche Behandlung einseitig abbricht.

    Besonders verlockend hier ist Möglichkeit, nur das Prinzip der Geräte einmal kostenlos und zweitens sogar effektiver auszuprobieren. Dazu bildet man das Loch durch den Ringspalt zwischen Zeigefinger und den Lippen. Bei der Einatmung wird, wie schon notiert, die Bauchatmung entwickelt und die Atmungsvolumen gesteigert. Wie in Zusammenhang mit einem marktführenden Gerät beschrieben, übt man zweimal täglich und erfährt einen Rückgang asthmatischer Symptome wie Geräusche in der Brust. Bei Benutzung eines Fingers als Drosselelement kann man, anders als mit einem Gerät, die Wirkung gegen Ende der Einatmung steigern,

    Das Prinzip einer Heilatmung mit Wasserpfeife bei Bronchitis wurde durch Prof. Max Hochrein 1962 erläutert. Der Saugdruck betrug bis 5 cm. Wassersäule. Nach 20 Tagen war die Bronchitis geheilt. Der Patient übte dreimal täglich und normalisierte seine Vitalkapazität. Die Sputummenge ging stark zurück.

    Eine billige und wahrscheinlich effektive Alternative zum kommerziellen Gerät kann durch einen pfropfenartign Kunstoffwickel gebildet werden. Man schneidet sich einen etwa 6 cm lang und 2,5 cm breiten Streifen aus genoppter PE-Folie, wie sie bei gepolsterten Kuverts Verwendung findet. Der Wickel wird im aufgerollten Zustand durch einen Gummiring gehalten und wird als „Einatmungshilfe“ zwischen den Lippen gehalten und durch Drücken mit den Lippen und die bei einigen Menschen so störungsanfälligen Druckregelung getunt und trainiert. RF.

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