Motivation

Fitnessübungen im Winter

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Bald ist es wieder soweit. Winter und Weihnachten stehen vor der Tür. Für Ihre Figur ist es nun wichtig, die nötige Vorsorge für den alljährlich auftretenden Winterspeck zu treffen. Da Kälte und Regen die Motivation nicht gerade erhöhen, draußen Sport zu treiben, können Sie auch ganz bequem im Fitnessstudio oder zu Hause einige praktische Übungen durchführen.

Diagonalstrecker und Beckenheber

Wenn Sie gerade keine Geräte und auch keinen Personaltrainer zur Hand haben, können Sie, um Ihre Beine in Form zu halten, mit dem sogenannten Diagonalstrecker beginnen. Gehen Sie hierfür zunächst in den Vierfüßler-Stand – wenn keine Sportmatte vorhanden ist, legen Sie am besten ein Kissen oder ein Handtuch unter die Knie. Anschließend wird das rechte Bein nach hinten gezogen, wobei zu beachten ist, dass die Ferse nach oben zeigt. Bein, Rücken und Arm sollten nun eine gerade Linie bilden. Jetzt werden das rechte Knie und der linke Ellbogen zusammengeführt, ein runder Rücken erleichtert hierbei die Übung. Danach werden Arm und Bein wieder gestreckt. Diese Übung sollten Sie idealerweise zehnmal wiederholen, bevor Sie am Ende die Streckung 30 Sekunden halten können. Bei dieser Übung werden Rücken, Po, Schultern und Arme stark beansprucht und somit trainiert. Wichtig ist, dass Sie nicht nach oben schauen, sondern den Blick nach unten halten, denn sonst kann es sein, dass Ihnen nach den Übungen der Hals schmerzt.

Auch der Beckenheber ist eine nützliche Winter-Sportalternative und hilft ganz nebenbei, fit für das Skifahren zu werden. Hierbei liegen Sie auf dem Rücken und winkeln die Beine an. Die Füße werden nahe dem Po aufgestellt, während die Arme neben dem Körper liegen. Nun wird das Gesäß in Richtung Decke gehoben, bis es eine gerade Linie von der Schulter bis hin zum Knie bildet. Diese Position wird kurz gehalten und anschließend der Körper zum Boden hin abgesenkt. Bevor der Boden jedoch erreicht wird, heben Sie den Po wieder nach oben. Durch das zehnmalige Wiederholen dieser Übung kräftigen Sie den unteren Rücken, die Oberschenkelmuskeln und selbstverständlich das Gesäß.

Haltung bewahren!

Zur korrekten Durchführung ist zu beachten, dass der Kopf die ganze Zeit entspannt abgelegt wird und ein rechter Winkel während der Streckung eingehalten wird. Achten Sie, wenn Sie ohne Fitnesstrainer trainieren, auf jeden Fall darauf, die Übungen korrekt auszuführen, denn sonst drohen schnell Schmerzen und Zerrungen. Vor allem bekennende Sportmuffel sollten sich lieber die Unterstützung und Motivation erfahrener Trainingspartner zugestehen, sonst werden die Sportübungen schnell zur Gesundheitsfalle. Viele Fitnessstudios bieten neben den Bauch, Beine, Po-Übungen an Geräten auch Kurse an, bei denen Sie sich mit Spaß auspowern können. Zudem achten Trainer vor allem in der Beginnerphase darauf, dass Sie sich und Ihren Körper nicht überanstrengen und auch den Puls kontrollieren. Das Fitnessstudio ist also, besonders für Neueinsteiger, wichtig, damit das Training effektiv gestaltet werden kann.

Image: Thinkstock, iStock, IPGGutenbergUKLtd

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