Archive September 2009
Immer wieder ist zu hören, dass ein ausführliches Dehnprogramm nach dem Training einen Muskelkater verhindert. Wahrheit oder Mythos? Die Antwort: Letzteres, und wer selbst schon einmal intensiv gedehnt hat, wird sich diese Frage leicht beantworten können.
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Das gute, alte Trampolin findet zurzeit in England reißenden Absatz und schwimmt auf einer wahren Trendwelle. Neben einem hohen Spaßfaktor ist das Springen auf dem Trampolin auch ein gutes Workout für den Körper.
Nicht immer dient das Verhalten von Stars unbedingt als Vorbildfunktion, doch im Fall von Popikone Madonna, Ex-Spice-Girl Victoria Beckham und Schauspielerin Gwyneth Paltrow ist es diesmal anders. Denn das Trio ist für ihren Aerobic-Wahn und schlanke, durchtrainierte Körper bekannt. Und hierfür nutzen sie auch täglich das Trampolin als Fitnessgerät.

Die Engländer wollen sich nun auch springend in Form bringen und die Sportgeschäfte freuen sich über viermal so hohe Verkaufszahlen wie noch im Vorjahr. Und Trampolinspringen ist tatsächlich ein hervorragendes Training.
Wer zum Beispiel eine Stunde auf dem Trampolin herumturnt, verbrennt immerhin mehr als 200 Kalorien. Zudem wird die Ausdauer verbessert und die Muskulatur trainiert. Das ist vor allem den permanent wechselnden Beschleunigungskräften zu verdanken Durch das Abbremsen bei der Landung werden die Muskeln, vornehmlich im Bauchbereich, gestärkt.
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Die Wahl der richtigen Unterwäsche beim Fitness Sport sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn neben dem optimalem Tragekomfort sind auch Punkte wie der Abtransport von Feuchtigkeit, Flexibilität und Stützvermögen zu beachten. Ein einfaches Baumwollshirt wird zwar seinen Zweck erfüllen, doch mit den modernen Hochleistungsstoffen ist es nicht zu vergleichen.
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Deutschland ist ein Land voller Sportmuffel. Das brachte eine Untersuchung ans Tageslicht, nach der 44 Prozent kein Sport betreiben und auch in Zukunft nicht vorhaben, in dieser Hinsicht aktiv zu werden.
Die repräsentative Umfrage hat die Düsseldorfer Arag Versicherung in Auftrag gegeben. Und als Kernaussage kann festgehalten werden: Je höher das Alter, desto größer der Anteil der Nicht-Sportler!
Eine weit verbreitete Meinung geht davon aus, dass Zeitmangel einer der Ursachen ist, warum viele Menschen keinen Sport betreiben. Doch dem ist ganz und gar nicht so. Denn laut der Studie betrieben von den Erwerbstätigen stolze 59 Prozent regelmäßig Sport. Ein überdurchschnittlich hoher Wert.
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Stiftung Warentest hat mal wieder zugeschlagen und insgesamt acht bundesweit vertretende und marktbedeutende Fitnessstudioanbieter getestet. Das Ergebnis zeigt, dass es an guter Betreuung durch Trainer fehlt und viele Verträge echt mangelhaft sind.
Getestet wurden folgenden Fitnessstudios: Elixia, Fitness First, Health City, Holmes Place, Injoy, Kieser, McFit und Meridian Spa.
Das positive vorweg. Das Angebot von Sportgeräten wie Hanteln, Cardiogeräten oder Kraftmaschinen sei, genau wie bei den Sportkursen, sehr vielfältig und gut, doch ansonsten haben die Tester eine ganz umfangreiche Mängelliste erstellt.
Demnach werden die Kunden oft allein gelassen. Nur selten steht ein Trainer mit Rat und Tat zur Seite oder greift ein, wenn ein Fitnesswilliger eine Übung eher körperschädigend als –fördernd durchführt.
Hinzu kommt, dass viele Verträge gravierende Mängel aufweisen.
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Wer lange Zeit sportlich inaktiv war oder auf sanftem Wege überschüssiges Kilos verlieren will, findet in Wandern den perfekten Sport.
Wandern ist in Deutschland traditionell eine sehr beliebte Ausdauersportart. Auch immer mehr jüngere Menschen entdecken die Lust an der Bewegung an der frischen Luft. Darüber hinaus gehört Wandern zu den besten Einsteigersportarten überhaupt – unabhängig vom Alter oder Gewicht.
Wandern als Fettkiller
Und das entspannte Laufen in freier Natur kurbelt nicht nur den Kreislauf an und stärkt die Muskulatur, sondern Wandern ist auch als guter Fettverbrenner bekannt. So werden bei einer Stunde langsamen Gehen in der Ebene immerhin 200 Kalorien verbrannt. Bei wechselhaftem Streckenprofil kann sich die verbrauchte Kalorienmenge pro Stunde sogar verdoppeln.
Vorsicht vor Übermut
Doch Neueinsteiger sollten sich auf keinen Fall überschätzen und daher lieber mit einer Tagestour beginnen. Auch bei der Distanz ist Übermut nicht hilfreich. Man sollte bedenken, dass man für fünf Kilometer Wegstrecke in etwa 70 bis 80 Minuten einplanen muss.
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Vor allem beim Ausdauersport dürfen wir eins nicht vergessen: den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Doch wie sieht die optimale Verpflegung vor und während des Sports aus?
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Schon mal was von Flingo gehört? Nein; ich bis vor kurzem auch nicht. Bei Flingo handelt es sich um einen Funsport, der sich am besten als Rückschlagspiel beschreiben lässt und mit dem man den Strand- oder Parkbesuch durchaus sportlich gestalten kann.
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Das besondere beim Flingo ist, dass der Ball mittels eines Spanntuches hin- und hergespielt wird. Das Tuch besteht aus dem sehr elastischen Stoff Lycra, den wir beispielsweise von Badehosen her kennen. Das Tuch ist dreieckig und wird mittels einer großen Schlaufe um den Hals gelegt. An den anderen beiden Ecken befinden sich zwei kleinere Schlaufen für die Hände.
Durch einen Zugbewegung an den Schlaufen wird das Tuch gespannt und der Ball erfährt einen Bounce-Effekt wie beim Trampolin. Hierfür ist natürlich ein gewisses Maß an Timing und natürlich auch an Fein- und Ballgefühl gefragt. Doch nach ein paar Minuten hat man den Dreh raus.
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Wer an Gelenkschmerzen leidet, sollte auch einmal seinen Speiseplan überprüfen. Auf dem sollte mehr Fisch statt Fleisch stehen.
Rheumatikern wird empfohlen, weitgehend auf Fleisch und Wurst zu verzichten, denn in ihnen ist Arachidonsäure enthalten. Diese fördern die Entzündung von Gelenken und verstärken zugleich die Schmerzen. Wer jetzt nicht gleich als Vegetarier leben möchte, sollte seinen Fleischkonsum zumindest auf zwei Mahlzeiten pro Woche beschräneken.
Dagegen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie zweimal die Woche Fisch zu essen. Dieser kann ruhig fetthaltig sein. Vor allem Hering oder Makrele sind ratsam, da sie viele Omega-3-Fettsäuren beitzen, welche die schädlichen Arachidonsäure aus den Körperzellen verdrängen und so Rheuma bekämpfen können.
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Inline Skating gilt schon lange als das perfekte Fitnesstraining. Der Kalorienverbrauch und Funfaktor ist hoch, die großen Muskeln werden trainiert und die Bewegungen schonen die Gelenke.
Aber auch für Übergewichtige ist das Skaten gut geeignet, da durch die sanften Bewegungen der Rücken und, wie erwähnt, die Gelenke geschont werden. Und der Kalorienverbrauch ist enorm: bei einem gezielten Workout auf den Rollen werden bis 900 Kalorien pro Stunde verbrannt – ein perfekter Fatburner.
Doch hierbei ist zu beachten, dass man die Skatetour gut plant. So sollten steile Anstiege aufgrund der erhöhten Anstrengung vermieden werden. Ähnlich verhält es sich mit steilen Abfahrten, die ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellen können. Öffentliche Verkehrswege können einem zudem schnell den Spaß am Training nehmen.
Wer sich auf seinen Inline Skates schon sicher bewegen kann und rollend Gewicht verlieren will, sollte seine Skatetouren nicht immer im gleichen Tempo gestalten. Durch das Variieren der Geschwindigkeit, werden permanent neue Reize an den Körper gestellt.
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