Archive Juni 2009
Für einen definierten Oberarm muss natürlich neben dem Biszeps auch der Trizeps trainiert werden. Eine effektive ist die Frenchpress.
Bei der klassischen Variante sollte ihr am besten auf eine SZ-Stange zurückgreifen. Bei der Durchführung legt man sich mit dem Rücken auf eine Bank und hebt die Stange über das Gesicht. Nun wird das Gewicht Richtung Kopf abgesenkt, wobei es ausreicht wenn im Ellenbogengelenk ein 90° Winkel entsteht.
Während der Absenkphase solltet ihr zudem versuchen, die Ellenbogen möglichst eng zusammenzuführen, da so der Trizeps besser gefordert wird. Viele Trainierende gehen hingegen oft mit den Ellenbogen auseinander. Durch das Abfälschen wird die Bewegung jedoch erleichtert.
Beim Hochdrücken darauf achten, dass die Arme nicht ganz durchgestreckt werden.
Um die Gefahr eines Hohlkreuzes zu vermeiden, ist es empfehlenswert, die Beine hochzunehmen. Hierfür ist aber ein gewisses Gleichgewichtsgefühl notwendig, vor allem wenn ihr mit hohem Gewicht trainiert.
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Für alle, denen ein klassische Yoga-Programm zu langweilig und ein hartes Krafttraining zu anstrengend ist, stellt Woyo eine hervorragende Alternative dar. Hierbei werden verschiedene Übungen kombiniert, wobei der Körper am Ende eine verbesserte Haltung und zugleich eine stärkere Muskulatur erfahren soll.

Das Hauptaugenmerk beim Woyo liegt immer noch beim traditionellen Yoga. Entspannung lautet die Devise, wobei auch die Körperertüchtigung nicht zu kurz kommt. Und das Schöne an diesem Fitness-Trend: er richtet sich an alle.
Egal ob fit oder unfit, jung oder alt, gelenkig oder ungelenkig, jeder kann erfolgreich am Woyo teilnehmen.
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Training ist gut, aber bei Weitem noch nicht alles. Denn erst wer auf eine richtige Ernährung achtet, kann seinen Körper zu noch besseren Leistungen verhelfen. Wir präsentieren euch die besten Nahrungsmittel, die euch auf diesem Weg begleiten sollten.

Egal ob Gemüse, Früchte, Proteine, Kohlenhydrate, Ballaststoffe oder Kalzium, erst diese wichtigen Energielieferanten machen euch noch leistungsfähiger.
Eine Übersicht:
Proteine: wichtig für den Aufbau und Schutz der Muskulatur. Roastbeef, Schinken, Truthahn, Thunfisch, Lachs, Hummus, Erdnussbutter, Tofu und Hüttenkäse eignen sich als hervorragende Proteinlieferanten.
Kohelnhydrate und Ballaststoffe: Frühstücksflocken, Vollkornbrot und –brötchen, Vollkornkekse, Nudeln
Früchte: Orangen, Grapefruits, Mandarinen, Bananen, Honigmelonen, Erdbeeren, Kiwis
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An sich ist Joggen nichts Kompliziertes. Doch auch beim beliebten Freizeitsport gibt es einige absolute No-Go’s. So zum Beispiel der Sprint zum Ende der Trainingseinheit.
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Der Urlaub steht kurz bevor, doch bis zur Strandfigur müssen noch ein paar Kilos runter! Ein Szenario, das bestimmt jeder von uns kennt. Doch wie viel Kilo lassen sich in vier Wochen abnehmen?
Mit Hilfe der Null-Diät, bei der man sich fast ausschließlich von Wasser ernähert, sicherlich einige Kilos. Doch dazu wollen wir aus gesundheitstechnischen Gründen keinem raten.
Bei einer angepasster Ernährung, sportlicher Aktivität und ein bisschen Kalorienzählen, lassen sich hingegen in vier Wochen mindestens zwei Kilogramm reines Körperfett verlieren.
Deutlich höhere Gewichtsverluste gehen in der Regel mit dem Verlust von Muskelmasse und Wasser einher, was langfristig den Jojo-Effekt begünstigt.
Um zwei Kilogramm Fett pro Monat abzuspecken, gilt folgendes: die tägliche Energieaufnahme sollte 500 Kalorien unter dem eigentlichen Bedarf liegen. Dadurch ist immer noch gewährleistet, dass der Stoffwechsel nicht einschläft. In der Woche ergibt das ein Defizit von 3.500 Kalorien.
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Könnt ihr euch nur schwer zum Sport aufraffen oder fehlt es euch während des Trainings an Motivation? Dann solltet ihr ein Boot-Camp-Training in Betracht ziehen.
Eigentlich kennen wir den Begriff Boot Camp aus dem Militär oder als eine härtere Form der Erziehungsanstalt, wo viel rumgebrüllt wird und ohne Ende Liegestütze absolviert werden. Doch dieser harte Drill findet auch immer mehr im Fitness seinen Platz.
Drill-Instructor als Motivator
Natürlich ist der Ton beim Boot-Camp-Training etwas rauer, was aber auch durchaus als Motivationshilfe dienen kann. Zudem ist das Training sehr effektiv und facettenreich. Die Schlagworte lauten: Power – hohe Intensität – Dynamik – Schweiß!
Effektiv Fett verbrennen
Mit den Kräftigung- und Koordinationsübungen für alle Muskelgruppen sowie das Ausdauertraining die bei den Trainingseinheiten auf dem Programm stehen, lässt sich in kurzer Zeit dauerhaft Fett verbrennen. Ein Workout dauert dabei durchschnittlich 45 Minuten, in denen man durchaus bis an seine körperlichen Grenzen geht.
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Eine Variante um vor allem die großen Muskeln stärker zu trainieren, ist die Vorermüdung. Hierbei wird vor Komplexübungen der große Hauptmuskel isoliert trainiert, quasi vorermüdet.
Komplexübungen, oder auch Mehrgelenksübungen, zeichnen sich dadurch aus, dass neben der Hauptmuskulatur auch einige Hilfsmuskeln an der Bewegungsausführung beteiligt sind. Wie zum Beispiel beim Bankdrücken, Latziehen oder Kniebeuge.
Da bei den genannten Komplexübungen die kleineren Muskeln wie Bizeps oder Schulter, schneller ermüden als der große Muskel, wird dieser oft nicht ausreichend beansprucht und ihr müsst den Satz beenden, obwohl der Zielmuskel noch nicht erschöpft ist.
Zur Verdeutlichung sollen folgende drei Beispiele dienen:
Bankdrücken:
Beim Bankdrücken sind neben der Brustmuskulatur auch noch der Trizeps und der vordere Anteil der Schulter beteiligt. Diese machen aufgrund ihrer geringen Größe vor dem Brustmuskel schlapp. Um die Brust im Vorfeld isoliert zu Ermüden bietet sich beispielsweise ein oder mehrere Sätze Butterfly an.
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Schlechte Nachrichten für alle Steakliebhaber. Denn eine Studie hat nun belegt, dass übermäßiger Verzehr von rotem Fleisch sehr schädlich für die Gesundheit ist.
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Jeder von uns hat Muskelpartien, die gut auf das Training ansprechen und somit besser entwickelt sind als andere. Damit eure Figur voll zur Geltung kommt, ist jedoch eine gleichmäßige Muskelentwicklung wichtig. Hier kommt das Prioritätsprinzip ins Spiel.
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Jeder Anfang ist schwer. Doch wer sich mal im Triathlon versuchen will, sollte es unbedingt mal ausprobieren.
Beim Triathlon handelt es sich bekanntlich um einen Mehrkampf, bestehend aus Schwimmen, Radfahren und Laufen, welche unmittelbar hintereinander absolviert werden.
Die Umfänge der einzelnen Sportarten sind natürlich unterschiedlich und auch zwischen einem klassischen Volkslauf (500 m Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Laufen) und dem Ironman (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad, 42 km Laufen) gibt es gehörige Unterschiede.
Um seinen Körper in die Lage zu versetzen, diese Ansprüche zu bewerkstelligen, ist natürlich eisernes Training möglich. Folgende vier Tipps könnten euch die ersten Schritte zum Triathlon erleichtern:
- Anfänglich solltet ihr mit einer Trainingseinheit pro Disziplin starten.
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