Archive April 2009
Gyrotonic findet mehr und mehr Anhänger. Hierbei handelt es sich um ein dreidimensionales Gerätetraining, was in seiner Ausführung ein bisschen an Yoga erinnert. Im Vordergrund stehen vor allem fließende und spiralförmige Bewegungen, die gegen Rückenschmerzen helfen, die Wirbelsäule stärken, Blockaden lösen und die Körpermitte dehnen und aktivieren.
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Auf den ersten Blick verbindet man mit dem aus hochwertigem Holz bestehenden Gyrotonic-Gerät eine mittelalterliche Foltermaschine. Der Gedanke an Fitness rückt dabei erstmal in den Hintergrund. Doch der Effekt, des in den USA entwickelten Gerätes, ist überzeugend.
Bei Gyrotonic werden Bewegungselemente vom Schwimmen, Tanzen, Turnen und Rudern mit einander verbunden. Zudem fließen Erkenntnisse aus Yoga und Tai Chi mit ein.
Entsprechend spielt die Atmung bei Gyrotonic eine wichtige Rolle. So ist jede Übung an ein spezielles Atemmuster gekoppelt.
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Ob Stepper, Fahrradergometer oder Cross Trainer, das Angebot an Hometrainern ist sehr vielfältig. Wer jedoch ein platzsparendes und zugleich günstiges Gerät zum Steigern der persönlichen Fitness sucht, sollte auf einen Ministepper zurückgreifen. Dadurch lassen sich vor allem die Bein- und Pomuskulatur ideal trainieren.
Vom Bewegungsmuster ist der Ministepper nichts anderes als Treppensteigen auf der Stelle. Doch wer schon mal zehn Stockwerke hochgelaufen ist, weiß wie anstrengend Treppenlaufen sein kann.

Der Vorteil des Ministeppers ist, dass ihr die Widerstände einstellen könnt. Demnach kann man sein heimisches Workout von der Intensität her sehr gut variieren. Zudem stellt regelmäßiges steppen auch ein sehr gutes Herz-Kreislauftraining dar.
Und im Gegensatz zu den meisten anderen Hometrainern sind gute Ministepper schon für unter 50 Euro erhältlich und mit einer Größe von 35 bis 40 cm mal 50 cm praktisch überall leicht zu verstauen.
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Wer noch auf der Suche nach einem gesunden Ausdauersport mit hohem Spaßfaktor und Kalorienverbrauch ist, sollte unbedingt Inline Skating ausprobieren. Der Sport auf den Rollen erfreut sich einer immer wachsenden Beliebtheit und trainiert euch in vielerlei Hinsichten.
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Beim Gedanken an Bauchmuskeltraining denkt wohl jeder erstmal an den Crunch. Doch dieser Klassiker ist bei weitem nicht die effektivste Übung. Dagegen scheinen Übungen mit Beineinsatz wesentlich mehr Muskeln zu aktivieren.
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Ihr geht bereits einmal die Woche für 30 bis 45 Minuten laufen, wollt aber weiter eure Ausdauer verbessern? Dann ist es besser, wenn ihr die jeweilige Laufeinheit nicht nach oben korrigiert, sondern häufiger joggen geht.
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Boxtraining ist das ideale Workout für den ganzen Körper. Das dachte sich auch Ex-Weltmeisterin Regina Halmich und veröffentlichte Ende Februar ihr Power-Workout “Box dich fit”. Und die zu den fittesten deutschen Frauen gehörende Halmich heizt mächtig ein und lässt die Pfunde schmelzen.

Zwar habe ich das Programm noch nicht ausprobiert, doch im Bekanntenkreis wird auf das vielseitige Training geschworen. Wie typisch für den Boxsport werden Beweglichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer, Kraft, Balance und Koordination trainiert, wobei sich jeder raussuchen kann, wie sehr er sich belasten möchte.
Bei den einzelnen Übungen, die natürlich aus dem Box-Sport aufgegriffen wurden, schlüpft Halmich in die Rolle der Motivatorin. Insgesamt hat “Box dich fit” eine Lauflänge von 150 Minuten, wobei alle Körperregionen von Kopf über Bauch bis Fuß beansprucht wurden.
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Das skandinavische Unternehmen Ecco hat jetzt einen neuen Laufschuh mit dem Namen Biom auf den Markt gebracht. Biom erlaubt es dem Körper, sich natürlich zu bewegen, ganz ohne übermäßigen Schutz, übertriebene Dämpfung und Bewegungskontrolle.
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Jeder von uns hat seine Lieblingsübungen. Spontan fallen mir da natürlich Bankdrücken und Bizepscurls ein. Doch neben Regelmäßigkeit spielt Variabilität im Fitness eine ganz wichtige Rolle. Es sei denn ihr wollt keine Fortschritte machen.
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Wer regelmäßig ins Fitnessstudio geht, macht natürlich körperliche Fortschritte. Doch um die Gefahr einer Stagnation zu vermeiden, muss das Training mit der Zeit intensiviert werden. Der einfachste Weg ist, das Trainingsgewicht zu erhöhen. Doch ab welchem Punkt erfolgt eine Gewichtssteigerung?

Hierfür gibt es einen einfachen Anhaltspunkt: Gelingt es euch, in allen Trainingssätzen die angestrebte Wiederholungszahl zu erreichen, ist es höchste Zeit, den Widerstand zu erhöhen.
Es kann natürlich sein, dass ihr mit dem erhöhten Gewicht nicht mehr die geplante Wiederholungszahl schafft. Doch davon sollte man sich nicht beirren lassen. Denn schließlich muss sich der Körper erst auf die erhöhte Intensität einstellen.
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Vor allem sportlich aktive Menschen sollten immer darauf achten, dass sie ihren Magnesium-Speicher voll aufgeladen haben. Der Mineralstoff liefert dem Körper viel Energie und Vitalität. Und das ganz ohne Nebenwirkung. Kurzum: Magnesium ist ein wahrer Wohlfühl-Stoff, der in vielerlei Hinsicht hilft. Doch wie hoch ist der Tagesbedarf, in welchen Nahrungsmitteln befindet sich viel Magnesium und was kann dieser Power-Stoff noch so alles?

Wie erwähnt, liefert Magnesium viel Energie und hilft, Wadenkrämpfe zu lindern. Zudem können durch den Mineralstoff Kopfschmerzen und auch Migräneanfalle verhindert werden. Hierfür muss aber eine hohe Dosis Magnesium zu sich nehmen genommen werden.
Da Magnesium die Blutbahn weitet, kann der Blutdruck und die Muskelspannung gesenkt werden. Das ist vor allem für Menschen interessant, die Probleme beim Ein- oder Durchschlafen haben. Auch in stressigen Situationen, sollte man immer an genügend Magnesium-Zufuhr denken. Denn Stress macht eins zwei fix die Magnesiumspeicher leer.
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