News

Yoga Ernährung

on

Yoga Ernährung hilft Körper und Geist fit zu halten und verfolgt somit die selben Ziele wie die bekannten Übungen. Yoga besteht nicht nur aus Baum und Katze, sondern ist ein Lebenskonzept, dass auch einen Pfad für die richtige Ernährung beinhaltet.

Yoga Ernährung©Flickr/JACoulter

Die richtige Ernährung ist für den Yogi genauso wichtig, wie die perfekte Haltung bei der Ausführung seiner Übungen. Die Ernährung dient dem erreichen des Yogaziels, das Selbst des Yogis zu verwirklichen, welches identisch mit der universellen Seele oder Gott ist. Das Besondere dabei ist, dass die Ernährungsweise nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist ist. Der Körper wird entschlackt und die Seele gereinigt.

Das oberste Gebot ist es, sämtliche Lebensmittel, die Giftstoffe enthalten von seinem Speiseplan zu verbannen. Praktiziert man diesen Verzicht über vier Monate und führt dabei auch regelmäßig Atemübungen und Halteübungen aus, sollen die Gelüste nach unerlaubten Lebensmitteln verschwinden.

Die drei Nahrungsgruppen in der Yoga Ernährung

Die Yoga Ernährung besteht aus drei Nahrungsgruppen. Die tamasigen Lebensmittel sind verboten, da sie den Körper vergiften und beschweren. Diese Gruppe beinhaltet Fleisch, Geflügel, Fisch, Knoblauch, viele Medikamente, Drogen, Alkohol, Tiefkühlkost, Drogen und andere Lebensmittel.

Zum mäßigen Verzehr erlaubt sind die rajasigen Lebensmittel wie zum Beispiel Eier, schwarzer Tee, alles saure und bittere,weißer Zucker, Weißbrot und Weißmehl. Diese Lebensmittel machen Unruhig und lösen negative Emotionen aus.

Erlaubt und empfohlen werden die sattvigen Nahrungsmittel, die den Körper nicht belasten und dem Menschen das geben was er wirklich braucht. Zu diesen gehören Getreide, leicht zu verdauende Hülsenfrüchte, Gemüse und Salat, Obst und Milch und Milchprodukte.

Einige Regeln der Yoga Ernährung

  • – Iss am Besten vegetarisch, denn Pflanzen erhalten ihre Energie direkt von     der Sonne und diese steht am Anfang der Energiekette.
  • – Iss nur wenn du auch wirklich Hunger hast und überlade deinen Magen nicht.
  • – Iss nicht mehr als vier verschiedene Lebensmittel während einer Mahlzeit- das überreizt deinen Magen und du wirst träge.
  • – Iss vorwiegend Lebensmittel aus der sattvigen Gruppe.

Weitere Regeln kann man hier nachlesen.

Die Yoga Ernährung ist sicherlich für viele Menschen eine starke Einschränkung der Essgewohnheiten, doch kann man durch sie einen gesunden Lebensstil pflegen und sogar abnehmen. Durch die Entspannung und das bessere Körpergefühl, kann der Yogi die Zeichen seines Körpers effizienter deuten, weiß daher besser wann er wirklich Hunger hat und nimmt so auch weniger zu.

Empfehlungen für dich

1 Comment

  1. Suhara

    22. Juli 2010 at 10:57

    Schön zu lesen, dass die Ernährung auch bei Yoga trainings wichtig ist. Danke dafür!

Du musst angemeldet sein, um ein Kommentar zu schreiben. Login