Muskelaufbau

Waschbrettbauch – wie schafft man das?

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Viele Sportbegeisterte imponiert ein wohlgeformter Körper. Und wo sehen wird das meist? Natürlich in den Magazinen. Wenn wir so etwas sehen dann wollen wir das auch, aber wie? Klar viel Sport und eventuell eine Diät helfen uns dabei, aber ist das auch schon alles?

Im Prinzip schon, aber natürlich ist „Sport treiben“ und „Diät“ relativ salopp dahingesagt. Das Fundament für einen Waschbrettbauch können wir uns daher ganz gut vorstellen, aber wie heißt es so schön: „Der Weg ist das Ziel“ und daher muss man Folgendes beachten.

Ein Waschbrettbauch kommt nicht nur zur Geltung, weil man sich eine extreme Muskulatur in diesem Bereich des Körper antrainiert hat, nein auch die kleinsten Bauchmuskeln können sehr schön zur Geltung kommen in dem man nur sehr wenig Unterhautfettgewebe hat. Das ist nämlich fürs Verdecken unserer schönen Muskeln verantwortlich.

Also auf jeden Fall eine gesunde Ernährung ist ein guter Anfang für einen Waschbrettbauch. Diät Tipps findet man auf unserer Seite zur Genüge.

Damit man seinem Wunsch nach einem Waschbrettbauch näher kommt, sollte man jetzt nicht nur seine Bauchmuskeln trainieren. Das kann dann nämlich kontraproduktiv sein. Ein bis zwei Mal die Woche mit ausreichend Sit-Ups ist hier vollkommen ausreichend. Übungen mit möglichst hohem Spannungsaufbau sind hier sehr geeignet. Denn man sollte diesen Bereich des Körpers auch nicht zu sehr belasten.

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4 Comments

  1. Tobias

    11. Januar 2010 at 18:50

    Um einen Waschbrettbauch zu bekommen ist es nötig den Körperfettanteil zu senken. Dies erreicht man in Erster Linie durch Cardiotraining wie Joggen oder Radfahren. 2-3 Mal die Woche für 30-45 Min.

    Die Ernährung ist sozusagen der Schlüssel zum Sixpack. 5-6 Mahlzeiten am Tag, alle 2-3 Stunden.

    Und natürlich effektive Übungen. Dann klapps mit dem Waschbrettbauch 🙂

  2. Nadja

    15. Januar 2010 at 08:19

    Hi, mit diesen Tipps kann man bestimmt einen Waschbrett bekommen. Und eine Ernährungsumstellung und Sport ist auch der richtige und gesündeste Weg.

    Aber eines sollte bei den Bildern aus Magazinen und Werbeanzeigen nicht vergessen werden: Auch männliche Modells haben nicht immer so ausgeprägte Muskeln. Natürlich haben sie oft schon einen Sixpack-Ansatz. Aber…

    …eine der besten Übungen für einen Waschbrett-Bauch in Anzeigen und Magazinen heißt oft Photoshop. Da wird noch mal ein wenig nachschattiert und – schwupps – sieht alles viel muskulöser aus.

    Das sollte man(n) auch wissen, wenn er auf einen Waschbrettbauch hintrainiert und nicht frustriert sein, wenn der eigene Waschbrettbauch nicht ganz so extrem aussieht.

    VG

  3. Tobias

    27. Januar 2010 at 12:16

    Da hast du natürlich vollkommen recht Naja, die größte „Trainingsmethode“ der Fitness Magazine heißt eben Photoshop 🙂

    Deshalb sollte man sich auf seinen eigenen Körper konzentrieren und auch kleine Erfolge als Ziel sehen.

  4. Max

    30. Januar 2010 at 17:28

    Hallo,

    bin grad auf diese tolle Seite gestoßen.Kommt sofort in meine Favoritensammlung :-). Befasse mich ebenfalls mit dem Thema „Waschbrettbauch“ und „Abnehmen“. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Ernährung den größten Faktor beim Erreichen eines Waschbrettbauchs ausmacht.

    Zu Nadja:

    Das ist doch bei Männern und Frauen gleich. Beide schauen sich ihre Magazine an und wünschen sich einen solchen Körper. Doch wir alle wissen doch, dass kein Mensch in Natur so aussehen wird, wie auf diesen Bildern. Also lass uns Männern doch den Traum :-).

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