Ausdauer

Was hilft gegen stinkende Laufklamotten?

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Wo gelaufen wird, da wird auch geschwitzt – sollte zumindest so sein! Und, seien wir ehrlich, in den allermeisten Fällen geht das nicht geruchlos vonstatten – vor allem nicht danach. Doch wie kann man den Mief am besten bekämpfen?

Der Schweißgeruch der Laufkleidung kann natürlich variieren. Auch wie sehr man sich davon gestört fühlt. Die durchgeschwitzte Laufklamotten sollte man nach seinem Lauftraining erst einmal weghängen. Am besten in den Keller, Flur oder Bad. Wenn sich andere vom Gestank gestört fühlen, hilft nur Stufe zwei der Geruchsbekämpfung: die Waschmaschine.

Laufkleidung in Waschmaschine waschen: Infos und Tipps

Sportkleidung kann für gewöhnlich ganz normal bei 30 Grad im Feinwaschgang gewaschen werden, einige Maschinen bieten sogar einen 15-Minuten-Kurzwaschgang. Da kann man die Schuhe auch gleich noch dazupacken. Wer feststellt, dass nach einigen Waschgängen in einigen Kleidungsstücken ein fieser Geruch zurückbleibt, kann auf spezielle Waschmittel für Funktionsfasern zurückgreifen, die es inzwischen von verschiedenen Herstellern gibt. In ganz harten Fällen hilft auch ein desinfizierender Waschzusatz, der ähnlich einem Weichspüler zur Wäsche gegeben wird.

Laufkleidung aus Merinwolle empfehlenswert

Wer bereit ist, für seine Laufbekleidung etwas mehr Geld auszugeben – was sich auf jeden Fall lohnt -, sollte sich Produkte aus Merinwolle zulegen, die weniger schnell stinkt als synthetische Kunststoffe. Einige Laufsocken gibt es auch mit geruchstötenden Silberionen – deren mögliche negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sind allerdings noch nicht abschließend untersucht worden.

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