Ausdauer

Trailrunning: Ausdauersport der extremen Art

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Wandern ist die beliebteste Ausdauersportart der Deutschen. Da können auch Jogging oder Nordic-Walking nicht mithalten. Doch wenn euch des Müllers Lust zu wenig Fun und Action bietet, solltet ihr mal Trail Running ausprobieren. Ein Outdoor-Trend, bei dem es auch durchaus schmutzig wird.

Trail Running lässt sich am besten mit Querfeldeinlaufen oder Geländelauf umschreiben. Doch dabei gilt das Augenmerk naturbelassenen Pfaden. Vor allem der Kitzel auf das Unvorhersehbarer in Form von Hindernissen motiviert die Trail Runner.

Die Länge der Strecke spielt dabei keine große Rolle. Hier steht das Streckenprofil an erster Stelle. Wechselnde Untergründe (über Stock und Stein) sowie Steigungen und Gefälle sind gefragt. Dabei bleibt es natürlich nicht aus, dass es mitunter auch mal nass und schmutzig wird. Was aber auf der anderen Seite auch gerade den Sport ausmacht.

Wer mal Trail Running ausprobieren will, sollte auf jeden Fall über wasserresistent Laufschuhe verfügen, die zudem einen guten Grip bieten. Denn bei diesem Sport ist die Gefahr des Ausrutschens allgegenwärtig.

Im Idealfall lauft ihr mindestens zu zweit, falls sich einer fernab der Zivilisation verletzt. Entsprechend sollte auch ein Handy sowie ein bisschen Notration mitgeführt werden.

Dadurch, dass der Körper permanent auf die sich wechselnden Untergründe achten muss, stellt das Trail Running eine höhere Anforderung an die Kondition, Lauftechnik sowie Bein- und Rumpfmuskulatur. Auch müssen die Arme eingreifen, um auszubalancieren. Zudem werden eure Konzentration und Koordination geschult.

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