Ausdauer

Teil II: Lauf-Tipps für den Winter

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Auch im zweiten Artikel können sie ein paar wichtige Ratschläge finden, die sich mit Thematik „Laufen im Winter“ befassen. Nachdem sich die ersten Tipps auf die Kleidung, Versorgung und Trainingsintensität bezogen, folgen jetzt vier weitere Tipps, wie das Joggen auch im Winter bei Schnee und Kälte Spaß bereitet.

Die Abwechslung machts. Vor allem bei Freizeitsportlern wird das Training im Winter naturgemäß heruntergefahren. Natürlich sollte man auf seine regelmäßige Dosis Jogging nicht verzichten, doch es empfiehlt sich, sich und seinem Körper etwas Wellness zu gönnen. Hierfür sollten sie versuchen, einmal in der Woche eine Therme aufsuchen und schön in der Sauna oder Dampfbad zu entspannen.

Wärmen sie sich richtig auf! Das Aufwärmprogramm sollte immer vor dem Training Einzug halten, doch vor allem im Winter ist dies ungemein wichtig. Idealerweise wird das Aufwärmprogramm um fünf bis zehn Minuten verlängert. Das kann natürlich noch in der warmen Wohnung geschehen. Ihre Bänder und Muskeln werden es ihnen danken!

Natürlich spielt auch das richtige Schuhwerk eine wichtige Rolle. Diese sollten vor allem im Herbst und Winter eine gute Dämpfung vorweisen. Für einen sicheren Stand beim Laufen, empfiehlt es sich, ein Laufschuh mit Cross-Sohle zu besorgen. Zudem hüllen sie ihre Füße in dicke Socken.

Vor allem Profisportler nutzen den Winter, um vernachlässigte Muskelpartien wieder zu trainieren. Das können Freizeitsportler ebenfalls tun. Hierbei können sie auf Schwimmen, Aquafitness, Skilanglauf oder –gymnastik sowie auf den guten alten Crosstrainer zurückgreifen.

Hier geht es zu weiteren Lauf-Tipps im Winter…

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