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Autor: Robert

Seilspringen ist ein ideales Workout, um Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft unkompliziert bei schlechtem Wetter bequem zu Hause zu trainieren.

Seilspringen, Rope Skipping. Foto: Flickr/Drew And Merissa Im Winter macht es einem der innere Schweinehund nicht leicht, bei Kälte, Schnee oder Regen sein Ausdauertraining an der frischen Luft zu absolvieren. Seilspringen stellt eine gute und zugleich effektive Möglichkeit dar.

Warum Seilspringen so effektiv ist

Das Training garantiert einen hohen Energieverbrauch und ist somit auch zum Abnehmen bestens geeignet. Zudem wird durch das Springen Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer sowie Koordination verbessert. Bei jedem Sprung über das Seil muss die Schwerkraft überwunden werden, was insbesondere auch zur Stärkung der Wadenmuskulatur beiträgt. Doch wie sollte man das Seilspring-Training am besten machen.

Trainingsplan Seilspringen: Tipps

Seilspringen oder Rope Skipping ist als Pausengestaltung beim Zirkeltraining möglich, zudem eignet sich die Intervall-Trainingsmethode. Ein möglicher Trainingsplan könnte wie folgt aussehen: 10 Intervalle von jeweils 1 Minute, dazwischen 1 Minute Pause einlegen. Nach 7 bis 10 Tagen wird die Dauer eines jeden Intervalls auf 2 Minuten erhöht, dazwischen 1 bis 2 Minuten Pause machen. Hier gibt es ein paar Tipps zu Seilspringen Übungen. Fortgeschrittene können eine aktive Pause planen und Liegestütze oder Crunches machen.

Falls ihr für den Winter (aber auch während des ganzen Jahrs) auf der Suche nach einer effektiven und einfach umsetzbaren Möglichkeit zur Verbesserung von Ausdauer und um die Fettverbrennung anzukurbeln seid, kramt das gute alte Springseil hervor und legt los – am besten zu motivierender Musik.    [...mehr]



Autor: Robert

Auch im Winter können klassische Outdoor-Sportarten betrieben werden, indem sie einfach in geschlossene Räume verlegt werden. Ballsportarten wie Fußball oder Golf sind hierfür die besten Beispiele, die zudem noch sportartspezifische Vorteile versprechen. Daher lohnt es sich, sie in der kalten Jahrezeit einfach mal auszuprobieren.

Hallenfußball. Foto: Flickr/Offutt Air Force Base

Ballsportarten an der frischen Luft und Winter vertragen sich nicht wirklich gut. Doch wer auch in der kalten, dunklen Jahreszeit nicht auf sein geliebtes Hobby verzichten will, kann diesem problemlos in der Halle nachgehen. Zudem bieten Indoor-Fußball oder Indoor-Golf besondere Vorteile.

Indoor-Soccer: Fußball-Alternative im Winter

Indoor-Soccer wird immer beliebter und das Angebot an entsprechenden Fußballhallen immer größer. Das Feld und die Tore sind in der Halle kleiner und statt auf Naturrasen wird auf Rasen bestehend aus Kunststofffasern gespielt. Aufgrund des kleineren Feldes spielen in der Regel fünf Spieler pro Team. Das Spielfeld ist zudem von einer ca. 1 m hohen Bande umgehen, so dass der Spielfluss nur sehr selten unterbrochen wird. Die Bande ist charakteristisch für Hallenfußball, da sie von vielen Spielern für einen Doppelpass genutzt wird.

Doch welche Vorteile hat Indoor-Soccer?     [...mehr]



Autor: Robert

Hartgesottene Radfahrer lassen sich auch im Spätherbst und Winter nicht von ihrem geliebten Hobby abhalten. Warum auch, mit dem richtigen Bike und der Berücksichtigung wichtiger Tipps zum Radfahren im Winter, muss auf das Ausdauertraining nicht verzichtet werden.

Radfahren im Winter. Foto: Flickr/Sellwood Street

Wer im Winter Radfahren will, braucht hierfür natürlich ein Bike, dass für ruppiges Fahren gemacht ist. Zu empfehlen sind Mountain-, Cross- oder Trekkingbikes, die mit ihrer Robustheit auch schwere Witterungsverhältnisse wie Regen, Schlamm, Matsch oder auch teilweise Schnee wegstecken. Gerade in der Wintersaison kann man im Handel das eine oder andere Schnäppchen beim Fahrradkauf machen, daher lohnt es sich auf Seiten wie Fahrrad.net und Co. mal vorbeizuschauen.

6 Tipps: Radfahren im Winter

Doch ganz ungefährlich ist das Radeln im Wintern nicht. Schnell ist man auf seinem Drahtesel ausgerutscht und zieht sich eine schlimmer Verletzung zu. Neben richtiger Schutzkleidung muss daher auch auf das richtige Fahrverhalten beim Radfahren im Winter geachtet werden

  • 1. Vorausschauend fahren

Gerade im Winter ist vorausschauendes Fahren enorm wichtig. Passanten gucken bei Schneetreiben gerne mal auf den Boden, statt auf Radfahrer zu achten. Daher sollte man immer mit Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer rechnen. Besonders bei schwereinsehabren Mündungen ist Vorsicht geboten.     [...mehr]



Autor: Robert

Winterliches Joggen auf Schnee liefert einige Vorteile, aber natürlich gilt es dabei einiges zu beachten.

Schnee, Winter. Foto: Flickr/muensterland

Im Schnee zu laufen lässt sich mit dem Joggen auf Sand vergleichen, da sich auch hier der Untergrund durch seine Unregelmässigkeit auszeichnet. Bei jedem Aufsetzen des Fußes ist der Boden anders. Dadurch wird insbesondere die Fußmuskulatur gut trainiert und zugleich ist das Joggen im Schnee ein effektives Training fürs Gleichgewicht, Koordination und Kraft.

Worauf beim Jogging im Schnee achten?     [...mehr]



Autor: Robert

Dunkel, kalt, nass! Der Herbst schlägt vielen von uns aufs Gemüt. Lustlosigkeit und ein Gefühl der Niedergeschlagenheit gehören oftmals zu den täglichen Begleitern. Der Herbst-Blues schlägt wieder voll zu und wir fühlen uns müde, energielos, werden krank und selbst das Sporttreiben fällt schwer. Doch es gibt Tipps, wie man dem Herbst-Blues die Stirn bieten kann.

Motivation. Schlafen. Ausruhen. Foto: Flickr/Nicholas Kennedy Sitton Um sich nicht vom miesen Wetter nicht die Stimmung vermiesen zu lassen, gibt es ein paar einfache Möglichkeiten. Wir stellen euch vier gute Mittel vor, wie ihr dem Herbst-Blues den Marsch blasen könnt.

Tipps: So hat der Herbst-Blues keine Chance

Sport: Auch wenn der innere Schweinehund in dieser Jahreszeit besonders hartnäckig erscheint, lohnt es sich den Kampf aufzunehmen. Denn auch bei kaltem Wetter kann man in der Natur Joggen gehen. Einfach die richtige Laufbekleidung angezogen und los geht’s. Für Laufmuffel gibt es natürlich jede Menge Alternativen. Stählt eure Muskeln im Fitness-Studio, geht mal wieder zum Schwimmen oder holt den Heimtrainer raus. Es lohnt sich…

Frische Luft: Hauptsache raus – lautet das Motto, und zwar mindestens 30 Minuten täglich. Sich bloß nicht auf der Couch zurückziehen und auf den Frühling warten. Gemeinsame Spaziergänge im Wald, mit dem Hund joggen gehen oder ihn großen Stil ausführen oder Sport treiben bieten sich an.

Wellness: Der Herbst ist ideal für Wellness.     [...mehr]



Autor: Robert

Joggen im Schnee? Warum nicht? Denn Schnee als Laufuntergrund stellt aufgrund seiner Unregelmäßigkeit ein gutes Training für die Fußmuskulatur dar. Doch bevor man nach dem ersten Schneefall gleich losläuft, gibt es einiges zu beachten.

Jogging, Laufen. Foto: Flickr/@rgs

Vorsicht lautet das Motto: Demnach langsam an das Schnee-Jogging herantasten, wie beim Sand. Denn für den Stütz- und Bewegungsapparat ist der unregelmäßige Untergrund eine ungewohnte Belastung. Allen voran wer Probleme mit der Achillessehne hat, sollte besonders aufpassen.

Schnee-Jogging: Worauf achten?

Wichtig ist auch, dass man mit voller Konzentration bei der Sache ist, sind Unebenheiten im Schnee doch relativ schlecht zu erkennen. Wer unachtsam ist, kann auf dem winterlichen Geläuf schnell ausrutschen oder umknicken.

Ehrgeizige Trainingsziele sind beim Laufen im Schnee ohnehin nicht angebracht. Vielmehr sollte man es als besonderes sportliches Erlebnis und Genuss ansehen, kann dieses Lauftraining im Winter ein echtes Highlight darstellen.

Welcher Schnee am besten fürs Laufen?

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Autor: Robert

Der Winter sollte nicht als Ausrede für den Sportverzicht gelten. Schließlich gibt es jede Menge Möglichkeiten, auch in der kalten Jahreszeit seinen ganzen Körper zu trainieren. Wie wäre es mit Schlittschuhlaufen? Ein ideales Ausdauertraining!

Schlittschuhlaufen. Eishockey. Foto: Flickr/Dan4th

Für Jogger ist Schlittschuhlaufen eine hervorragende Alternative zum Laufen. Kufen statt Laufschuhe! Denn der flotte Sport auf dem Eis ist eine Ausdauerdisziplin par Excellenze. Das Herz-Kreislauf-System wird angekurbelt und arbeitet auf Hochtouren.

Schlittschuhlaufen als Jogging-Ersatz im Winter

Daher wenn die gewohnte Laufstrecke aufgrund von Schnee und Eis zum Laufen ungeeignet ist, dann stellt Schlittschuhlaufen eine ideale Alternative dar. Auch wenig Ausdauertrainierte kommen beim Kufensport schnell auf ihre Kosten. Es reichen bereits überschaubare Anstrengungen aus, um ein erstaunliches Tempo auf dem Eis zu erreichen. Zudem kann das Ausdauertraining als Schlittschuhtraining auch sehr abwechslungsreich sein, indem man die Geschwindigkeit immer wieder variiert.     [...mehr]



Autor: Robert

Körperliche Fitness ist beim Skifahren wichtig. Vor allem auf eine gute Ausdauer kommt es an, die man durch Joggen oder Training auf einem Cardiogerät trainieren kann. Zudem sollte man auch an seiner Kraftausdauer vor dem Skiurlaub arbeiten. Im Folgenden findet ihr einen Trainingsplan, wie der alpine Wintersport noch mehr Spaß bereitet.

Skifahren. Foto: Flickr/YoTuT Beim Skifahren kommt erst richtig Gaudi auf, wenn auch ausreichend Kraft und Ausdauer vorhanden ist. Schließlich können lange Abfahrten über die Pisten ganz schön in die Beine gehen.

Damit man den Skiurlaub auch möglichst intensiv auskosten und viele Kilometer auf den Hängen fahren kann, sollte die Kraftausdauer lange vor der Reise trainiert werden. Hinzu kommen sehr kurzzeitige und hohe Belastungen, da beim Durchfahren von Mulden oder beim Abfedern von Sprüngen enorme Kräfte auf den Körper wirken. Um diesen Kräften entgegenzuwirken wird ebenfalls Kraft benötigt, insbesondere in den Beinen.

Krafttraining: Trainingsplan für Skifahrer

Mit einem speziellen Alpin Workout könnt ihr perfekt auf den Skiurlaub vorbereiten. Die aufgeführten Übungen berücksichtigen besonders die Anforderungen an den Körper. Dabei sollte man spätestens zwei Monate vor dem Skiurlaub mit dem Training beginnen. Dabei sollten pro Übung zwei bis drei Sätze mit je 15 bis 25 Wiederholungen absolviert werden.

Kniebeuge: für optimale Beinkraft und Rumpf-Becken-Bein-Koordination

Kurzhantel-Ausfallschritt: trainiert Beine und Balance

Kurzhantel-Bankdrücken: sorgt für eine leistungsfähigere Muskelschlinge (d.h. das Zusammenwirken mehrerer Muskeln oder Muskelgruppen zur Ausführung einer einzelnen Bewegung wird verbessert)

Kurzhantelrudern: für eine leistungsfähige ziehende Muskelschlinge

Butterfly Reverse: für eine optimale Kraftübertragung im Schultergelenk

Rückenstrecker: für die Rumpfstabilisation in der Streckschlinge

Rumpfseitheben: für die seitliche Rumpfstabilisierung

Diagonalcrunch: für eine optimale Körperrotation

Crunch oder Bauchmaschine: für die Rumpfstabilisierung in der Beugeschlinge

Unterarmstütz: unterstützt die Ganzkörperspannung

Wir wünschen viel Spaß beim Skifahren. Und immer schön vorsichtig fahren ;-)     [...mehr]



Autor: Robert

Wer im Winter nicht auf seine Mountainbike-Touren verzichten will, sollte Ice Biking ausprobieren. Bei dieser Variante sorgen Spikes in den Rädern für den nötigen Halt auf rutschigem Untergrund und schon kann es in bester Offroadmanier über Schnee und Eis gehen. Dabei lassen sich die Spikes auch kostengünstig selber am Mountainbike anbringen.

IceBiking. Mountainbike. Foto: Flickr/The Javelina

Echte Mountainbike-Cracks kann der kalte Winter mit seiner eisigen und verschneiten Landschaft nichts anhaben. Im Gegenteil. Der Winter bietet ungewohntes Terrain, dass für den Trendsport Ice Biking wie geschaffen ist.

Ice Biking nie ohne Schutzkleidung

Neben einem Mountainbike mit Spikes sollte man für seine Tour auf jeden Fall entsprechende Schutzkleidung tragen. Denn trotz der Spikes sind Stürze vorprogrammiert. Aber auch davon lässt sich ein echter Biker nicht abhalten.

Ice Biking: Spikes selber am Mountainbike anbringen     [...mehr]



Autor: Robert

Skihelme gehören mittlerweile fast schon zur Standardausrüstung für den schnellen Pistensport. In erster Linie sollen sie natürlich den Kopf vor schweren Verletzungen schützen, doch dabei erweist sich die Kopfbedeckung auch in anderer Hinsicht als praktisch. Stichwort: Entertainment.

Ski. Winter. Foto: Flickr/s_mestdagh Helme für Skifahrer gibt es wie Sand am Meer. Kein Wunder, dass die Auswahl da schwer fällt. Doch wer auf der Piste nicht nur sicher, sondern auch mit musikalischer Begleitung unterwegs sein will, sollte beim Kauf auch darauf achten, dass man den Helm mit Audio-Ohrpads nachrüsten kann. Diese sind mit allen gängigen MP3-Playern kompatibel und bieten während der Abfahrt oder der Fahrt im Sessellift immer den passenden Sound.

Skihelme der Firma „Burton“ lassen sich beispielsweise durch die Bank weg mit entsprechenden Audio-Pads versehen.

Es bleibt zu hoffen, dass künftig ein jeder Skifahrer – egal ob Anfänger oder Semi-Profi – auf die schützende Kopfbedeckung zurückgreift. Und wer sich nicht durch die musikalische Berieselung den Natursport verderben lassen will, kann es natürlich auch einfach sein lassen.

Kauftipps für Skihelm

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