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Wenn die Oberschenkel-Innenseiten beim Jogging permanent aneinanderscheuern, kann das für den Betreffenden mit der Zeit echt schmerzhaft sein. Um sich davor zu Schützen, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten.
Es mag für nicht betroffene Personen komisch klingen, wie die Oberschenkel während des Laufens aneinanderscheuern können. Doch bei einem entsprechenden Oberschenkelumfang, ist das gar keine Seltenheit.
Um sich davor zu schützen, hilft nur die richtige Bekleidung oder die passende Creme.
Das Tragen von engen Laufhosen, die man beispielsweise von den Radfahrern kennt, ist die eine Alternative. So genannte Tights liegen eng an den Beinen an, so dass die Haut der Oberschenkel-Innenseite nicht direkt aneinander reiben kann.
Wem diese engen Lauftights ein optischer Dorn im Augen sind, kann auf Hirschtalk Creme zurückgreifen und sich damit die entsprechenden Stellen einschmieren. Alternativ bietet sich Vaseline an.
Was ihr noch weitere Tipps kennt, wie man die Reibung der Oberschenkel beim Laufen verhindern kann, dann teilt diese doch bitte mit! [...mehr]
Jeder von uns hatte schon mal einen Muskelkater. Vor allem, wenn man lange sportlich inaktiv war, bleiben die winzigen Risse in den Muskelfasern nicht aus. Doch wie kann man sich am besten davor schützen?
Ein richtiges Allheilmittel um Muskelkater zu vermeiden, gibt es nicht. Die beste Vorbeugung ist regelmäßiges Training. Denn nur so kann sich der Körper an bestimmte Bewegungsabläufe und Muskelbeanspruchungen gewöhnen.
Schützende Maßnahmen
Ansonsten heißt es, große Belastungen bei ungewohnten Bewegungen vermeiden, ordentlich Aufwärmen, Dehnen und die Intensität im Training nur langsam steigern, um Muskelkater vielleicht aus dem Weg zu gehen.
Auf Ernährung achten
Aber auch mit einer angepassten Ernährung, können wir dem Muskelkater ein Schnäppchen schlagen. Die sollte ausgewogen und sehr mineralstoffhaltig sein. Milchprodukte und entsprechende Sportgetränke können helfen.
Das A und O ist jedoch die Regelmäßigkeit. Wer nur sporadisch Joggen geht oder Gewichte stemmt, wird kaum die erwünschten Fortschritte erreichen, sondern darf sich höchstens über einen Muskelkater freuen.
Sport trotz Muskelkater?
Bei wem es schon zu spät ist und wer einen Muskelkater hat, sollte erstmal 48 Stunden pausieren. Danach kann man aber wieder trainieren, auch wenn der Muskelkater noch nicht ganz abgeklungen ist. Mit einem von der Intensität angepassten Training kann der Schmerz sogar gemindert werden. [...mehr]
Laufen trotz Allergie gegen verschiedene Pollen? In der freien Natur ist davon abzuraten. Wer dennoch auf sportliche Betätigung in der freien Natur nicht verzichten will, sollte zumindest wichtige Utensilien bei sich führen.
Besonders zwischen Frühling bis Spätsommer plagen sich Millionen von Menschen mit diversen Pollenallergien. Und diese können beim Ausdauertraining während der betroffenen Zeit zum Problem werden.
Leistungsfähigkeit wird vermindert
Denn durch die verstärkte Atmung beim Laufen steigt selbstverständlich auch die Pollenbelastung der Lunge in gleichem Maße an. Die Schleimhäute schwellen an und die Muskeln bekommen durch die eingeschränkte Lungenfunktion nicht mehr den Sauerstoff, den sie eigentlich benötigen. Letztendlich wird dadurch die Leistungsfähigkeit gemindert.
Daher ist es besser, sein Ausdauertraining auf ein Laufband oder anderes Cardiogerät zu verlegen. In geschlossenen Räumen ist man natürlich wesentlich besser vor der Pollenbelastung geschützt.
Wohnlage bedenken
Wer dennoch im Freien trainieren will, sollte zumindest seine Wohnlage in die zeitliche Planung einfließen lassen. Soll heißen: In ländlichen Regionen ist die Pollenkonzentration morgens höher. Daher ist die Ausdauereinheit auf die Nachmittags- oder Abendstunden zu legen. In städtischen Wohngebieten ist die Konzentration von Pollen abends am höchsten.
Wichtige Hilfsmittel mit sich führen
Allergiker sollten zudem ein Augen- oder Nasenspray sowie Taschentücher zum Joggen mitnehmen. In manchen Fällen ist auch an ein Lungenspray zu denken. Diese Utensilien wiegen ja nicht wirklich viel und können sich bei allergischen Reaktionen als nützliche Helfer erweisen. [...mehr]
Blasen sind eine äußerst unangenehme Begleiterscheinung, die wir öfters nach oder während sportlicher Betätigung davontragen. Vor allem beim Wandern treten sie öfters auf. Durch die richtige Behandlung könnt ihr den unangenehmen Schmerz erträglicher machen.
Wer es aber gar nicht erst zur Blasenbildung kommen lassen will, sollte vorbeugen. Gerade Sportler die über eine dünne Hornschicht im Fußbereich verfügen, neigen schneller zu Blasen. Abhilfe verspricht das Barfußlaufen. [...mehr]
Wohl jeder von uns hat schon mal Seitenstechen bekommen. Vor allem im Ausdauertraining tritt der stechende Schmerz in der Milz- bzw. Leberregion auf. Die Gründe sind vielseitig. Aber es gibt auch Sofortmaßnahmen, die man befolgen sollte.
Als Ursache für Seitenstiche können eine schwache Bauchmuskulatur, zu hohe Trainingsintensität, unregelmäßige Atmung und ein voller Magen sein. Zudem führt auch eine falsche Körperhaltung sowie zu eng ansitzende Kleidung im Bauchbereich zu Seitenstiche.
Um es gar nicht soweit kommen zu lassen, sollte man sich vor dem Sport gut aufwärmen und den Körper auf Betriebstemperatur bringen. Aber auch das Stärken der Bauchmuskulatur, regelmäßiges Training und eine ruhige und gleichmäßige Atmung bspw. während des Joggings können präventiv wirken. [...mehr]
Viele Sportbegeisterte nehmen es mit dem Aufwärmen nicht so ernst. Nicht selten werden durch körperliche Belastungen, wie beispielsweise beim Joggen, dadurch Krämpfe oder Zerrungen hervorgerufen. Doch was tun, wenn dieser Fall auftrifft.
Krämpfe treten vor allem im Fuß oder der Wade auf. In solch einem Fall muss die sportliche Betätigung sofort beendet werden. Beim Krampf zieht sich ein einzelner Muskel oder eine ganze Muskelgruppe zusammen (kontrahiert), entspannt sich jedoch nicht mehr. [...mehr]
Fast jeder von uns hat schon einmal nach einem harten Training Muskelkater gehabt. Doch wie entsteht er? Liegt es wirklich am zu harten Training oder doch eher am “falschen” Training? Und letztendlich ist es wichtig, wie man den Kater am besten behandelt. Hier kommt die Auflösung:
Muskelkater entsteht durch besonders harte Belastung oder durch Anstrengung der untrainierten Muskelgruppen. Vor allem durch starke Brems- aber auch durch Beschelunigungsbewegungen wirken Kräfte auf den Muskel die den Muskel überlasten und so kleine Faserrisse in ihm hervorrufen. Außerdem entstehen winzige Entzündungen an der Stelle der Risse. Nach dem Eindringen von Wasser schwillt der Muskel an und führt deswegen zu Schmerzen bei Bewegungen.
Es ist zwar umstritten inwiefern Dehn- und Aufwärmübungen einen Muskelkater verhindern, jedoch lässt sich sagen, dass sie den Muskel zumindest in geringem Maße auf eine starke Anstrengung vorbereiten. Das wichtigste Mittel zur Verhinderung des Muskelkaters ist jedoch der eigene Kopf. Man sollte nie über die eigenen Kräfte hinaus trainieren, wie beispielsweise aus letzter Kraft sprinten obwohl die Beine vom Laufen müde sind und sich nie beim Krafttraining in der Intensivität überschätzen.
Falls man sich doch einen Muskalkater eingefangen hat, sollte man jedoch von Massagen absehen. Diese reizen den Muskel und stellen eine zusätzliche Belastung im Heilungsprozess dar, wodurch sie ihn verzögern. Ein Mittel zur Milderung der Schmerzen ist Wärme. Sowohl ein Wärmebad, als auch ein Saunabesuch hilft bei dem Kampf gegen die Schmerzen.
Solange die Schmerzen anhalten sollte von jeglicher Anstrengung des Muskels abgesehen werden, da sie den Heilungsprozess nur verlangsamen würde. Am besten eignet sich ein Muskelkatertag zum Liegen in der Sonne mit einem Eisbecher oder für einen Kinobesuch mit dem Freund/der Freundin, denn Sport sollte für 2 Tage tabu sein. [...mehr]
Zu den schlimmsten Verletzungsgefahren beim Jogging und anderen Sportarten gehört der Kreuzbandriss. Die Kreuzbänder sind zwei sich im rechten Winkel überkreuzende Bänder im Knie. Sie verlaufen von der Mitte des Schienbeins zum Oberschenkelknochen.
Ein Riss kann entweder am vorderen oder am hinteren Kreuzband auftreten. Wenn es ganz schlimm kommt, sind beide Kreuzbänder kombiniert gerissen. Aber es ist nichtmal nötig, dass das Band ganz durchreißt, ein Anreißen der Kreuzbänder reicht bereits, um immense Schmerzen hervorzurufen.
Ursachen für einen Kreuzbandriss finden sich entweder in rapiden Bewegungsänderungen beim Sport, oder in einem kontaktstarken Unfall, der frontal Kraft auf das Knie ausübt. Im ersten Fall kommt es meistens eher zu einem Anreißen oder einem glatten Riss des Bandes ohne Knochenbeteiligung. Im zweiten Fall reißt meistens sowohl das vordere, als auch das hintere Kreuzband und die Gelenkkapsel wird außerdem beschädigt.
Vorbeugen lässt sich so einem Unfall leider nur schwer. Wenn man Pech hat, erwischt es einen – so könnte man das Problem mit dem Kreuzbandriss zusammenfassen. Trotzdem, ganz unbefangen ist der Sportler nicht, was die Vorsorge vor einer derartigen Verletzung betrifft.
Ganz wichtig ist: Immer aufwärmen. Gerade wenn draußen Sport getrieben wird, ist es immens wichtig, sich aufzuwärmen und so Sehnen und Gelenke dehnbar zu halten. Auch sollte man sich nicht überanstrengen, ein Ratschlag, der gerade bei Fitnessübungen leichter einzuhalten ist, als bei anderen Sportarten.
Konsequenterweise sind Dehnübungen ebenfalls wichtig. Auch hier ist zu beachten, dass man nicht übertreiben sollte, weil man sonst einer Überanstrengung der Sehnen und Bänder eher entgegenarbeitet, als diese zu verhindern.
Wirklich ausschließen kann man einen Kreuzbandriss in keinem Fall. Es ist aber möglich, die Wahrscheinlichkeit für so eine Verletzung zu reduzieren, indem man sich an die Regeln hält und sich richtig auf den Sport vorbereitet.
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Seit den 1990er Jahren gehört das Joggen weltweit zu den beliebtesten sportlichen Freizeitaktivitäten. Dies ist auch nicht verwunderlich, wenn man an die vielen positiven Auswirkungen des Laufens denkt. Es steigert die Kondition, reduziert das Risiko für viele Krankheiten und wirkt sich zudem positiv auf die menschliche Psyche aus, wie zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen. Doch wenn man sich überschätzt oder falsch trainiert, kann es auch zu Verletzungen beim Joggen kommen. Hier ein Paar Tipps, wie man dies vermeiden kann. [...mehr]








