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Autor: Robert

Das Angebot von Fitness- und Aerobic-Kursen wächst stetig an. Kurse mit musikalischer Begleitung erfreuen sich dabei einer besonderen Beliebtheit. Das ist auch beim BodyJam der Fall.

In der Kurzfassung kann man BodyJam als Dance-Workout zu mitreißender Musik, mit neuesten Tanzmoves und heißen Sounds betiteln. Ziel ist eine allgemeine Verbesserung des Fitnesszustands und vor allem des Herz-Kreislaufsystems. Zudem wird durch den Sport die Fettverbrennung angekurbelt.

Tanzen. Foto: Flickr by stevendepolo

Voraussetzung für BodyJam

Hierfür werden während des Trainings vom Kursleiter Bewegungsabläufe zu ausgewählter Musik vorgemacht, die natürlich von den Teilnehmern nachgemacht werden sollen. Durch die Musik wird die Motivation gefördert, das kann jeder der selber mit Musik – sei es beim Laufen oder Krafttraining trainiert – bestätigen. Doch die Schrittabfolge bei den Choreographien ist nicht für jeden leicht erlernbar. Insofern wäre es sicherlich nicht hinderlich, wenn man über eine gewisse tänzerische Begabung verfügt.

Breit gefächertes Musikangebot

Hinsichtlich der Musikrichtung stehen beim BodyJam in erster Linie bekannte und beliebte Pop- und Charttitel im Vordergrund. Das kann aber auch von Latino bis hin zu Hip-Hop gehen. Dadurch soll zum einen eine breitere Masse angesprochen und zum anderen eine höhere Akzeptanz beim Kursteilnehmer erreicht werden. Natürlich steht beim BodyJam auch der Spaßfaktor im Mittelpunkt.     [...mehr]



Autor: Robert

Bei der Entwicklung des Trendsports Jukari halfen Hochseilartisten mit. Nun können auch normale Fitnessbegeisterte in die Luft gehen. Bereit zum Abheben?

Das neue Fitness-Workout Jukari soll Schwerelosigkeit ins Sportstudio bringen. Nach dem Vorbild fliegender Akrobaten wurden besondere Übungen und ein neues Gerät für ein Ganzkörpertraining konzipiert, das auf Stabilisation, Koordination und Ausdauer zielt.

Jukari. Foto: Flickr by Hoy_izobar Unbewusstes Muskeltraining

Trainiert wird hierbei am so genannten Fly Set, einer Art Trapez, bei dem man die Querstange (den „Balken“) herausnehmen kann. Mit Übungen wie dem Hanging Carousel wird die Beweglichkeit verbessert, indem man sich hängend dreht. Bei vielen anderen Übungen besteht aber auch Bodenkontakt. Der größte Vorteil beim Jukari liegt darin, dass man die Instabilität des Fly Sets ausgleichen muss, wodurch ständig Muskeln trainiert werden. Und das ganze im Unterbewusstsein, quasi wie von selbst.

Auch Männer fliegen mit Jukari

Der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Übungen lässt sich beispielsweise durch den Balken individuell gut variieren. Das macht Jukari auch für Männer durchaus interessant, die bei ursprünglich bei den Erfindern nicht unbedingt die erste Zielgruppe waren. Doch mittlerweile finden sich auch immer mehr Männer in den jeweiligen Kursen ein, die den Spaß am Sport neu entdecken.     [...mehr]



Autor: Robert

Der Trend zum Retrostyle ist nicht nur in der Modewelt, sondern auch im Fitness zu beobachten. Bestes Beispiel ist ein neues Fitnessstudio in München. Beim Dr. Core Training ist die Ausrüstung eher spartanisch, doch die Erfolge sollen umso besser sein.

Kettlebells. Foto by Flickr / h-homefitness Schluss mit Technik und modernen Kraftmaschinen. Beim intensiven Krafttrainingskonzept des Dr. Core Trainings setzt man auf old school. Die Einrichtungen in großen, lichtdurchfluteten Sporthallen beschränkt sich auf Holz, Leder, Stahl und Eisen. Das Training findet unter anderem an Reck und Ringen statt und klassische Kurzhanteln wurden gegen die immer beliebteren Kettlebells getauscht. Hierbei handelt es sich um kanonengugelähnliche Eisenkugel, die mit einem Griff zum Greifen ausgestattet sind. Auch der Ruderergometer mit Lederriemen kommt ganz ohne elektronischen Schnickschnack, Plastik und Display aus.
Die Macher versprechen durch eine Auswahl der effektivsten Ganzkörperübungen einen unglaublichen Erfolg für alle Teilnehmer. Das betrifft gleichermaßen den Muskelaufbau sowie das Abnehmen. Und das Ganze in kürzester Zeit.     [...mehr]



Autor: Robert

Es gibt immer wieder Fitness-Trends, die eher befremdlich sind. Bestes Beispiel dafür ist Slackline-Yoga. Für angehende Hochseilartisten im Cirque de Soleil vielleicht empfehlenswert, doch der breiten Masse nicht vermittelbar.

Slacklining © Flickr by arne.list

Slacklining begeistert seit einigen Monaten immer mehr Freizeit-Balancierer. Hierbei wird ein Gurt zwischen zwei Bäumen oder andere stabile Objekte gespannt und schon kann es losgehen. Das ganze findet in der Regel auch nicht in zehn Metern Höhe statt, sondern wird vielleicht knapp 50 Zentimeter über dem Boden ausgeführt.

Und das sich Yoga als Entspannungsmaßnahmen in den letzten Jahren auch hierzulande fest etabliert hat, ist auch nicht neu. Es ist ja auch durchaus erstrebenswert, wenn man mit Asanas und Co. entspannter und ausgeglichener sein will.

Doch eine Kombination von Yoga und Slacklining geht dann vielleicht ein bisschen zu weit. Als ob es nicht schon bewundernswert genug ist, wenn man sich mit akrobatischen Einlagen über die Slackline bewegt, suchen nun einige Balance-Künstler mittels Yoga ihren inneren Frieden auf dem Seil.     [...mehr]



Autor: Robert

Antara ist ein neuer Fitnesstrend, der sich wie ein Lauffeuer in der Schweiz verbreitet hat und nun in Deutschland den Weg in die Fitnessstudios finden will. Das Training ist besonders sanft und richtet sich primär an Frauen. Denn hier werden die klassischen Problemzonen effektiv wegtrainiert.

Yoga © Flickr by lululemon athletica Antara wurde von der Schweizerin Katrin Albrecht kreiert, die durch die Übungen vor allem die Körperhaltung der Teilnehmer verbessern will. Das Bewegungskonzept zielt dabei auf eine straffe, wohlgeformte Figur, wobei die klassischen Frauenbereiche Bauch-Beine-Po trainiert werden.

Die Übungen zielen dabei auf tief liegende Muskeln wie beispielsweise den Beckenboden, die querverlaufenden Bauchmuskeln oder das Zwerchfell. „Wir trainieren von innen nach außen, wir bauen den Körper sozusagen von innen auf. Denn was nützen Muskeln an Armen und Beinen, wenn die Statik nicht stimmt?“, stellt Albrecht fest.

Kennzeichnend für Antara ist der fast schon meditative Touch. Tendenziell geht es in die Richtung Yoga oder Pilates, wobei das Workout keinen philosophischen Hintergrund, wie beim Yoga, hat. Und im Vergleich zu Pilates spielt beim Antara die Atmung keine zentrale Rolle und die Übungen werden in einer aufrechten Wirbelsäulenposition absolviert.

Apropos Übungen, diese verbinden Elemente aus dem Tanzen bis hin zur Körpertherapie. Alle mit dem Ziel, einer attraktiven Körperhaltung mit flachen Bauch und kräftigen Rücken.

Hier findet ihr weitere Informationen zu Antara, einem neuen Fitness-Trend.    [...mehr]



Autor: Robert

Tanzend die überschüssigen Fettpölsterchen schmelzen lassen? Mit Zumba kein Problem. Der Trendsport heizt mit Latino-Rhytmen die Fettverbrennung an und wird auch in Deutschland immer populärer.

Doch was genau ist Zumba? Zumba ist eine Mischung aus Aerobic und verschiedenen Latino-Tänzen, wie beispielsweise Salsa, Merengue, Cha-Cha-Cha, Samba oder Mambo. Und wer zu den heißen Rhythmen ordentlich die Hüfte mitbewegt, macht alles richtig.

Zumba © Flickr by Cimm

Klassische Workouts zeichnen sich dadurch aus, dass vor allem die Arme und Beine in Bewegung sind. Ansonsten ist immer auf einen geraden Rücken zu achten. Anders bei Zumba. Hier wird getanzt, gelacht und natürlich auch viel Fett verbrannt.

Nicht umsonst hat sich der Trendsport in den USA wie ein Lauffeuer verbreitet und erobert nun mehr und mehr die deutschen Sportstudios. Das Erfolgsgeheimnis ist leicht erklärt.     [...mehr]



Autor: Robert

Das gute, alte Trampolin findet zurzeit in England reißenden Absatz und schwimmt auf einer wahren Trendwelle. Neben einem hohen Spaßfaktor ist das Springen auf dem Trampolin auch ein gutes Workout für den Körper.

Nicht immer dient das Verhalten von Stars unbedingt als Vorbildfunktion, doch im Fall von Popikone Madonna, Ex-Spice-Girl Victoria Beckham und Schauspielerin Gwyneth Paltrow ist es diesmal anders. Denn das Trio ist für ihren Aerobic-Wahn und schlanke, durchtrainierte Körper bekannt. Und hierfür nutzen sie auch täglich das Trampolin als Fitnessgerät.

Trampolin © Flickr by Ranger82

Die Engländer wollen sich nun auch springend in Form bringen und die Sportgeschäfte freuen sich über viermal so hohe Verkaufszahlen wie noch im Vorjahr. Und Trampolinspringen ist tatsächlich ein hervorragendes Training.

Wer zum Beispiel eine Stunde auf dem Trampolin herumturnt, verbrennt immerhin mehr als 200 Kalorien. Zudem wird die Ausdauer verbessert und die Muskulatur trainiert. Das ist vor allem den permanent wechselnden Beschleunigungskräften zu verdanken Durch das Abbremsen bei der Landung werden die Muskeln, vornehmlich im Bauchbereich, gestärkt.     [...mehr]



Autor: Robert

Schon mal was von Flingo gehört? Nein; ich bis vor kurzem auch nicht. Bei Flingo handelt es sich um einen Funsport, der sich am besten als Rückschlagspiel beschreiben lässt und mit dem man den Strand- oder Parkbesuch durchaus sportlich gestalten kann.

Das besondere beim Flingo ist, dass der Ball mittels eines Spanntuches hin- und hergespielt wird. Das Tuch besteht aus dem sehr elastischen Stoff Lycra, den wir beispielsweise von Badehosen her kennen. Das Tuch ist dreieckig und wird mittels einer großen Schlaufe um den Hals gelegt. An den anderen beiden Ecken befinden sich zwei kleinere Schlaufen für die Hände.

Durch einen Zugbewegung an den Schlaufen wird das Tuch gespannt und der Ball erfährt einen Bounce-Effekt wie beim Trampolin. Hierfür ist natürlich ein gewisses Maß an Timing und natürlich auch an Fein- und Ballgefühl gefragt. Doch nach ein paar Minuten hat man den Dreh raus.     [...mehr]



Autor: Robert

Frisbee-Golf liegt voll im Trend und begeistert eine stetige wachsende Schar an Spielern. Das Prinzip des Spiels ist ähnlich wie beim Golf, mit einem gehörigen Unterschied.

Frisbee-Golf © Flickr by jarrod job Während man beim Golfen schnell für die Ausrüstung, eine Mitgliedschaft und die ein oder andere Trainerstunden schnell ein paar tausend Euros los ist, ist Frisbee-Golf die wesentlich kostengünstigere Variante. Und der Spaßfaktor ist mindestens genauso hoch.

Beim Frisbee-Golf geht es darum, das Spielgerät mit möglichst wenigen Würfen in das Ziel einzuputten. Das Ziel ist in der Regel ein Metallkorb, der etwa 1,40 Meter hoch ist und einen Durchmesser von 50 – 60 Zentimetern hat. Abwurf ist immer dort, wo der Frisbee landet. Das kann auch mal im unwegsamen Gelände sein, doch die gleichen Voraussetzungen gibt es ja beim normalen Golf auch.

Natürlich gibt es schon längst extra abgesteckte Plätze für Disc-Golfer, aber wer sich einen entsprechenden rollbaren Korb zulegt, kann quasi überall mit seinen Freunden loslegen. Und wenn mal kein Korb zur Verfügung ist, kann man einfach auf andere Objekte, wie beispielsweise ein Baum, als Ziel zurückgreifen.

Ambitionierte Spieler haben für die unterschiedlichen Distanzen unterschiedliche Frisbees. Das können pro “Loch” 20 Stück sein. Da gibt es leichte, flache Scheiben für die großen Entfernungen, vergleichbar dem Abschlag beim Golf, und kleine, schwere für das kurze Spiel, vergleichbar dem Putter fürs Einlochen. Alles was das Herz begehrt.

Frisbee-Golf ist der Beweis, dass Sport auch günstig, unkompliziert und vor allem viel Spaß bereitet. Und außerdem kann man es wirklich zu jeder Jahreszeit spielen.

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Autor: Robert

Mit Spaß den überschüssigen Fettpölsterchen an den Kragen gehen? Dann solltet ihr euch mal Body Pump angucken. Hierbei handelt es sich um ein Ganzkörpertraining zu rhythmischer Musik und mitreißender Choreografie.

Im Grunde genommen ähnelt Body Pump einem Aerobic Kurs. Mit dem Unterschied, dass die Übungseinheiten mit wesentlich mehr Pepp gestaltet werden. Als Trainingsutensilien kommen ein Step, eine Langhantel und eine Reihe von Gewichten zum Einsatz.

Body Pump © Flickr / FaceMePLS

Das Workout wird von einem Instruktor geleitet und dauert zwischen 45 bis 60 Minuten. Merkmal des Body Pumps ist die Kombination von Ausdauer- und Krafttraining. Wer regelmäßige die Kurse besucht, wird schnell Muskulatur aufbauen und dabei viel Fett verbrennen.

Bei jeder Class, so heißen die einzelnen Kurse, werden schließlich bis zu 600 Kalorien verbrannt. Natürlich kommt man dabei mächtig ins Schwitzen, doch die Musik, die Choreografie und nicht zuletzt der Trainer sorgen für ausreichend Motivation.

Neueinsteiger sollten auf jeden Fall Vorsicht walten lassen und das Training mit leichten Gewichten gestalten. Doch um mit Body Pump zu beginnen, solltet ihr über einen gewissen Fitnessgrad verfügen.    [...mehr]


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