» Schwimmen


Autor: Robert

Sport statt Pillen – so lautet die Devise, wenn wir uns mal wieder mit Kopfschmerzen herumplagen. Dabei versprechen vor allem Ausdauersportarten einen hohen und schnellen Heilungsfaktor.

Zugegeben, wenn der Kopf schmerzt, verschwenden sicherlich die wenigsten einen Gedanken an Sport. Der klassische Griff in den kleinen Apothekenschrank und schnell eine Kopfschmerztabletten eingeworfen, scheinen da schon vielversprechender und logischer.

Kopfschmerzen © Flickr by allspice1

Doch wer regelmäßig auf Schmerztabletten zurückgreift, läuft Gefahr, dass die Kopfschmerzen zu einem chronischen Problem werden. Um dem Brummschädel den Garaus zu machen, empfiehlt sich neben viel Trinken auch ein dosiertes Ausdauertraining.

Optimale Sportarten im Kampf gegen Kopfschmerzen sind Walken, Nodic Walking, Joggen, Radfahren oder Schwimmen. Die gleichmäßigen Bewegungen, im Idealfall an der frischen Luft, baut Stress ab und entspannt. Das Training sollte bei Kopfschmerzen natürlich nur moderat sein. Eine halbe Stunde reicht in der Regel und die Schmerzen im Schädel lassen nach.

Auf Kraft- oder Sprinttraining lieber verzichten. Besser den Schmerz aus dem Kopf durch sanften Ausdauersport aus dem Kopf vertreiben.

Wer jedoch unter einem Migräneanfall leidet, sollte auf Sport verzichten. Denn hier schmerzt der Kopf bei jedem Schritt. Bei Spannungskopfschmerzen verspricht die frische Luft und sportliche Aktivität schnelle Besserung.

Regelmäßiger Ausdauersport – dreimal pro Woche a 30 Minute – kann zudem helfen, Kopfschmerzen vorzubeugen. Denn hierbei wird das Nervensystem besser durchblutet, der Körper optimal mit Sauerstoff versorgt und körpereigene Schmerzabwehrstoffe aktiviert.

Ihr seht, Sport hält uns nicht nur körperlich fit, sondern kann auch vor Kopfschmerzen schützen.

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Autor: Robert

Sport in der Schwangerschaft ist durchaus möglich. Natürlich sollte man auf intensives Powertraining verzichten, doch welche Sportarten sind für werdende Mütter eigentlich ideal?

Schwangerschaft © Flickr by Iuri Fernandes Wer neben einer Schwangerschaftsgymnastik weiter aktiv sein will, sollte mit einem Besuch im Schwimmbad liebäugeln. Denn Schwimmen gilt als die ideale Sportart für Schwangere und die Vorteile einleuchtend.

Zum einen werden die Gelenke und der Rücken durch den Wasserauftrieb geschont und gleichzeitig kann man sich im Wasser trotz des steigenden Körpergewichts frei bewegen. Ein paar Bahnen schwimmen und sich anschließend vom Wasser treiben lassen sorgt für wahre Entspannung. Darüber hinaus ist Schwimmen während der gesamten Schwangerschaft möglich.     [...mehr]



Autor: Robert

Eine der besten Möglichkeiten um seine Fitness zu trainieren, bietet das Schwimmen. Durch Fitness-Schwimmen wird dieser Effekt noch verstärkt.

Das Prinzip sieht wie folgt aus. Qualifizierte Trainer nehmen eure Technik in einem Workshop genauer unter die Lupe und machen einer Fehleranalyse. Nach einer kurzen theoretischen Einleitung geht es auch schon ab ins feuchte Nass.

Schwimmen © Flickr by pnoeric

Der Trainer korrigiert an Ort und Stelle eure Kraultechnik. Denn wie bei vielen Sportarten, ist eine richtige Technik der Weg zum Erfolg. Durch die optimierten Bewegungsabläufe kommt es zu einem besseren Zusammenspiel der Muskulatur. Und durch eine gute Technik werden die Trainingsziele schneller realisiert, wobei auch eine Gewichtsreduzierung nicht ausbleibt.

Der Trainer gibt anfänglich Tipps für das Gleiten im Wasser oder das Abstoßen vom Beckenrand. Im weiteren Verlauf werden mit Hilfe von Schwimmbrettern die Arm- und Beinbewegung einzeln trainiert und zudem kommen kurze Flossen zum Einsatz. Diese sind ideal für das Kraft- und Tempotraining. Natürlich gibt es auch Hinweise zum Erlernen der richtigen Atmung, da diese für viele beim Kraulen ein großes Problem darstellt.

Hat der Trainer eure Technik besser kennen gelernt, wird ein persönlich auf euch zugeschnittener Trainingsplan erstellt, nach dem ihr selbstständig trainieren könnt. Für eine bessere Kontrolle ist es ratsam, nach ein paar Wochen erneut an einem Workshop teilzunehmen.    [...mehr]



Autor: Robert

Nachdem ich euch im ersten Teil ein paar Aufwärm- und Grundübungen für Aqua Fitness vorgestellt habe, werfen wir diesmal das Hauptaugenmerk auf die Beine, den Bauch und Po.

Schnorcheln © Flickr / Felipe Skorski Zur Stärkung der Beinmuskulatur kann man auf die Frosch-Übung zurückgreifen. Bei dieser Übung trainiert ihr auf der Stelle und im flachen Wasser. Bei der Ausführung sind die Beine leicht neben dem Körper angewinkelt. Dann strampelt ihr mit den Beinen abwechselnd auf und ab, wobei die Geschwindigkeit langsam gesteigert wird. Doch die Bewegung sollte jederzeit kontrolliert ausgeführt werden.

Alternativ kann die Übung auch folgendermaßen durchgeführt werden: statt abwechselnd, springt ihr gleichzeitig mit den Beinen auf und ab. Im Grunde genommen wie ein Frosch.

Bei der nächsten Übung wird eine senkrechte Haltung eingenommen, wobei die Balance mit den Armen gehalten wird. Mit den Beinen werden jetzt die typischen Beinschläge vom Kraulen oder Flossen-Tauchen nachgemacht. Diese Übung stärkt vor allem den Po und die Beinmuskulatur.

Für eine spezielle Bauchmuskelübung wird eine horizontale Lage eingenommen. Nun wird das linke oder rechte Knie angezogen, während ihr den Oberkörper ein Stück in Richtung Knie bewegt. Danach Kniewechsel.

Das Knie sollte nicht aus dem Wasser herausschauen, sondern sich knapp unter der Oberfläche befinden. Wenn ihr euch bei der Bewegungsausführung einen leichten Rückwärtstrieb bekommt, macht ihr alles richtig.

Hier geht es zum 1. Teil.    [...mehr]



Autor: Robert

Aqua Fitness gehört zu den gesündesten Sportarten und ist dabei sehr gelenkschonend. Zeit, euch mal ein paar spezielle Übungen für das Vergnügen im Wasser näher zu bringen.

Zum Aufwärmen eignet sich das Skipping am besten. Hierbei handelt es sich um eine Art Jogging im Wasser. Der Bewegungsablauf ist analog zum Laufen oder Walking an Land, nur das er aufgrund des Wasserwiderstandes in Zeitlupe durchgeführt wird. Das Knie solltet ihr dabei so hoch wie möglich ziehen, jedoch den Rücken senkrecht halten.

Aqua Fitness © Flickr / pasotraspaso

Das Walking ähnelt von der Bewegungsstruktur dem Skippig. Nur in der Beinbewegung wird etwas verändert. Das Bein wird auf Bauchhöhe gehoben und dann in natürlicher Bewegung nach vorne gestreckt. Zum Abschluss macht der Fuß noch eine leichte Kick-Bewegung. Die Geschwindigkeit liegt ebenfalls im Zeitlupentempo. Dadurch wird die Effektivität gefördert.

Eine gute Übung des Aqua Fitness stellt das Fahrradfahren dar. Die Arme werden horizontal vor der Brust nach vorne gestreckt. Bildet einen leichten Rundrücken und führt die Schultern leicht nach vorne. Die Bewegung bei dieser Übung geht von den Beinen aus. Je größer der Bewegungsradius, je höher die Beine geführt werden und je langsamer das Tempo ist, umso besser.

Schwimmwesten oder –gürtel halten euch dabei über Wasser.

Im zweiten Teil stelle ich euch den Frosch und spezielle Übungen für den Bauch und Po vor. Hier klicken.    [...mehr]



Autor: Robert

Beim Schwimmen unterscheidet man zwischen vier Schwimmstilen: Brust, Kraulen, Rücken und Delphin. Doch welcher Schwimmstil trainiert welche Muskeln am besten. Hier die Aufklärung.

Brust:
Das Brustschwimmen und seine froschartige Bewegung trainiert vor allem die Arm-, Schulter und natürlich Brustmuskulatur. Wer zudem seine Nackenmuskeln etwas fördern will, sollte zwischen dem Beinschlag und Armzug mit dem Kopf ins Wasser eintauchen. Das sieht zudem auch besser aus.

Kraulen © Flickr / lorenzo281203

Kraulen:
Wer besonders schnell unterwegs sein will, krault durch das Becken. Dieser Schwimmstil zielt vor allem auf die Rücken-, Bauch- und Gesäßmuskulatur. Aber auch die Armen tun ihr übriges, sind sie doch für 80 Prozent der Fortbewegung zuständig. Bei der Atmung kann jeder frei Schnauze variieren (Wechselatmung, einseitig). Auch die Häufigkeit ist jedem selbst überlassen.     [...mehr]



Autor: Robert

Wer dem Hanteltraining mal entsagen möchte, sollte mal über den Besuch eines Schwimmbads nachdenken. Der Sport im feuchten Nass hat viele Vorteile ist eine wahre Wohltat für ihren Körper.

Schwimmen © Flickr / gabyu

Schwimmen ist ganz klar mit die gesündeste Sportart. Hierbei wird der gesamte Muskelapparat gleichmäßig trainiert, wobei quasi kaum Belastung für die Gelenke entsteht. Durch regelmäßiges Schwimmtraining wird vor allem die Ausdauer trainiert und die körperliche Verfassung erhöht.

Zudem vergrößert sich das Lungenvolumen und die Atmung wird regelmäßiger. In der Folge fühlen wir uns einfach fitter und gesünder. Darüber hinaus wirkt Wasser auf den menschlichen Körper euphorisierend, und wer weiß, vielleicht entwickelt der ein oder andere ein positives Suchtgefühl.     [...mehr]



Autor: Marian

Dass das Schwimmtraining zu den effektivsten, aber auch anstrengendsten Trainingsmöglichkeiten gehört, sollte mittlerweile allgemein bekannt sein. Wer sich dabei einer besonderer Herausforderung stellen will, sollte es mit dem Delphinstil versuchen.

Bei keinem anderen Schwimmstil ist es derart wichtig, die richtige Technik zu beherrschen, wie beim Delphin. Denn ein falscher Ansatz kann zu ernsthaften Rückenproblemen führen. Daher muss man die S-förmige Wellenbewegung, die durch den ganzen Körper geht, korrekt erlernen. Dabei werden meist pro Armzug zwei Beinschläge ausgeführt. Für den Anfang empfiehlt es sich, zunächst nur den Delphinbeinschlag zu üben und den Armzug wie beim Brustschwimmen auszuführen. So beherrscht man sehr schnell die anspruchsvoll wirkende Wellenbewegung.

Das größte Problem beim Schmetterling stellt die Atmung und Rückführung der Arme dar. Die Versuchung zu überhastet mit dem Kopf aus dem Wasser zu steigen, um Luft zu bekommen, ist sehr hoch. Dies führt dazu, dass alle Anstrengungen fälschlicherweise darauf abzielen, den Kopf aus dem Wasser und die Arme nach vorne zu bringen. In diesem Fall bleibt keine Kraft mehr für den Vortrieb. Um dieses Problem zu beheben, muss die Atmung sozusagen ein Teil der Ganzkörperbewegung sein. Der Kopf darf nicht zu weit angehoben werden, sondern möglich in der natürlichen Verlängerung der Wirbelsäule liegen. Die Kraft kommt aus dem Rhythmus der gesamten Körperbewegung und nicht etwa aus den einzelnen Arm- und Beinschlägen. Körperkoordination ist daher der wichtigste Aspekt des Delphinschwimmens (gemeint ist in diesem Fall natürlich die Schwimmtechnik und nicht das Delphinschwimmen im Sinne von Schwimmen mit Delphinen).

So kraftraubend und anspruchsvoll es anfangs auch aussehen mag, durch konsequente Übungen ist Delphin nicht schwer zu erlernen. Wenn man sich durch Anfangsschwierigkeiten nicht abschrecken lässt, kann man schon sehr schnell im Schwimmbad durch das Ausführen dieser majestätisch wirkenden Schwimmtechnik bewundernde oder auch neidische Blicke auf sich ziehen.



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Autor: Marian

Wer genug vom Laufen hat und das Ausdauertraining aus dem FF beherrscht, dem sei ein anderer Weg ans Herz gelegt, seine Fitness zu erhalten.

Schwimmer sind in der Regel mit die fittesten Leute überhaupt. Das liegt daran, dass die Fortbewegung im Wasser zu den körperlich anstrengensten Sportarten gehört.

Schwimmen bringt Ausdauer und Kraft © flickr / .ninja06

Die richtige Haltung, effiziente Krafteinteilung und ja keine Selbstüberschätzung – wer noch nie richtig geschwommen ist, der muss sich erst mal in diesen Sport hineinfuchsen. Schließlich bringt die möglicherweise aus anderen Sportarten importiere Muskelkraft wenig, wenn sie nicht korrekt ins Wasser übertragen werden kann.

Dabei fungiert der Körper als Schnittstelle zwischen den Muskeln und dem Wasser, nur bei richtiger Haltung und effizientem Umgang mit der trägen Umgebung kann sich der Schwimmer richtig fortbewegen.

Die Straße zum Ruhm ist nass und lang © flickr / jurvetson

Beim Schwimmen gilt: Den Kopf leicht schräg halten und nach vorne sehen, so minimieren Sie den Wasserwiederstand. Im Wasser die Unterarme abwinkeln und das Wasser beim Eintauchen mit der Hand seitlich wegdrücken. Die Kraft für die Beinschläge (6 pro Zyklus) sollten aus Hüfte und Rumpf kommen. Anweisungen zur Trainingshäufigkeit gibts bei Men’s Health.

Man sollte den Aufwand nicht unterschätzen, den Schwimmen für den Körper bedeutet. Dafür ist aber der Nutzen enorm: Gerade der in vielen Sportarten sonst untertrainierte Rücken profitiert davon, wenn Sie einmal pro Woche Schwimmen gehen. Da gibts bei stetigem Training ein richtig schönes Kreuz. :)

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