» Rückentraining


Autor: Marian

Der Rücken ist eine besonders empfindliche Muskulatur, die zu schmerzhaften Verspannungen neigt. Und ehrlich, wer hat heute keine Rückenprobleme? Rückenschmerzen sind schon fast eine Volkskrankheit geworden, sodass gezielte Übungen für den Rücken immer notwendiger werden. Eine Möglichkeit, die Rückenmuskulatur zu stärken, kann beispielsweise Yoga sein. In Yoga liegt die Philosophie begründet, Körper und Geist über geistige Konzentration oder körperliche Übungen zu einen. In der Ruhe liegt wahrlich die Kraft. Tatsache ist aber auch, dass Rückenschmerzen häufig im Büro entstehen. Daher sollen gezielte Yoga-Übungen für den Rücken helfen, auch am Arbeitsplatz eine Entlastung der Wirbelsäule herbeizuführen.

Yoga-Übungen für den Rücken © Flickr judepics

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Autor: Marian

Nach einem langen Arbeitstag noch ins Fitness Studio trainieren gehen – den meisten Menschen ist das zu viel Aufwand. Dabei ist neben der Problemzone Po gerade der Rücken bei langem Sitzen besonders gefährdet. Ein Rückentraining schafft da Abhilfe. Für diese Übungen braucht man nichts weiter, als eine Gymnastikmatte, das Rückentraining kann also bequem zu Hause absolviert werden.

Ganz wichtig: Vorher ordentlich aufwärmen und dehnen! Ernsthafte Verspannungen im Rückenbereich können sehr unangenehm sein!

Vierfüßlerstand
Auf alle Viere gehen, den Rücken gerade halten, den Blick zum Boden richten. Auf Knie, Fußspitzen und Unterarmen aufstützen. Jetzt bei gleicher Haltung die Knie einige Zentimeter vom Boden abheben. 10 Sekunden halten, absetzen.

Unterarmstütz
Bauchlage, Unterarme auf Höhe des Brustkorbes aufstüzten. Jetzt gesamten Körper anspannen, so dass man nur noch auf den Zehenspitzen und den Unterarmen gestützt ist. Wichtig: Den Rücken auf einer Linie lassen. Jetzt abwechselnd ein Bein einige Zentimeter vom Boden abheben und wieder aufsetzen.

Hyperextensions
Auf den Bauch legen, die Hände verschränkt vors Gesicht legen. Zehen anziehen. Dann den Oberkörper und die Oberschenkel gleichzeitig anheben. Beim Anheben ausatmen, beim Absetzen einatmen. Nicht ruckartig anheben, sondern in einer fließenden, langsamen Bewegung.

Bankstellung
Für diese Übung startet man im Vierfüßlerstand (s.o.). Aus diesem wird ein Bein nach hinten und der gegenüberliegende Arm nach vorne weggestreckt. Dabei kann man das Bein entweder schräg nach hinten strecken, so dass es den Boden berührt, oder parallel zum Boden nach hinten anheben (anstrengender). Wichtig ist, dass Bein, Rücken und Arm eine gerade Linie bilden. Die Spannung halten, nach einiger Zeit wieder absetzen.

Nach dem Sport unbedingt was trinken! © flickr / erloteiel

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Autor: Marian

Der Ball - das Zentrum von Pilates © pixelio / hofschlaeger

Rückenschmerzen sind nicht nur lästig, sie vermindern auch die Lebensqualität. Meistens treten sie dann auf, wenn man sich gerade etwas vorgenommen hat, und so mancher Wochenendplan wurde durch die morgendlichen Schmerzsignale aus dem Bandscheibenbereich ersatzlos gestrichen.

Härter trifft es jedoch diejenigen, die ständig unter Beschwerden leiden und ihre Tage nur nach den Kriterien „erträgliche“ und „starke Schmerzen“ unterteilen. Es ist verständlich, wenn sich die Betroffenen so wenig wie möglich bewegen, nur um eventuell auftretenden Schmerzattacken aus dem Weg zu gehen. Doch dieses Verhalten ist nicht nur falsch, es ist das Schlimmste, was man seinem Rücken – und sei er noch so schmerzgeplagt – antun kann.

Die Lösung lautet: rückenschonende Fitness, die die Rückenmuskeln sanft aufbaut und kräftigt und dabei jedoch Reizungen der Bandscheiben vermeidet. Aus eigener leidvoller Erfahrung kann ich berichten, dass ich viele Fitnessarten ausprobiert habe, doch nur einige wenige haben mir geholfen.

Sehr empfehlen kann ich die Pilates-Übungen, die auch bei starken Rückenschmerzen möglich sind und nach einer gewissen Anwendungsdauer gute Wirkung zeigen. Gleichzeitig verbessern diese Übungen die Körperhaltung, was dem Rücken ebenfalls sehr zugute kommt. Es ist wichtig, täglich etwas zu tun – und sei es auch nur ein paar Minuten lang. Die Wirkung stellt sich garantiert ein, auch wenn man keine Wunder erwarten darf. Mir jedenfalls haben diese Übungen sehr viel gebracht und ich werde sie beibehalten und ausbauen.

Pilates mit Sara Richardson



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