» Radfahren
Tiere sind uns Menschen gute Freunde. Vor allem Hunde halten uns fit und sorgen dafür, dass wir genügend frische Luft bekommen. Neben dem klassischen Gassigehen bietet eine gemeinsame Radtour mit dem Hund eine ideale Möglichkeit, dass sich auch der Vierbeiner bestens auspowern kann. Doch bevor man sich mit dem Hund an der Leine auf den Sattel schwingt, sollte man gemeinsam „trainieren“.
Hunden bereitet es großen Spaß, neben seinem Besitzer auf dem Fahrrad herzulaufen. So kann er einmal richtig Gas geben und seinen Bewegungsdrang ausleben. Doch ganz ohne Risiko ist die Radtour mit dem Hund nicht, vor allem wenn er angeleint ist. Es besteht die Gefahr, dass der Hund einen vom Rad reißt oder in einer Kurve in die Speichen läuft.
Tipps: So lernt der Hund neben dem Fahrrad zu laufen [...mehr]
Menschen die unter Schlaflosigkeit leiden, greifen in der Regel zu Medikamenten, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Doch dabei wäre es gesünder, wenn man regelmäßig Ausdauersport betreibt. Denn Joggen, Radfahren und Co. wirkt sich positiv auf die Schlafqualität aus, wie eine Studie beweist.
Der Berufsverband Deutscher Internisten spricht die Empfehlung aus, mit Ausdauertraining in mittlerer oder hoher Intensität gegen Schlafstörungen vorzugehen. Sport kann dabei nicht nur einen gesunden und besseren Schlaf fördern, sondern trägt auch dazu bei, dass wir während des Tages fitter und leistungsfähiger fühlen.
Welches Sportpensum für besseren Schlaf? [...mehr]
Hartgesottene Radfahrer lassen sich auch im Spätherbst und Winter nicht von ihrem geliebten Hobby abhalten. Warum auch, mit dem richtigen Bike und der Berücksichtigung wichtiger Tipps zum Radfahren im Winter, muss auf das Ausdauertraining nicht verzichtet werden.
Wer im Winter Radfahren will, braucht hierfür natürlich ein Bike, dass für ruppiges Fahren gemacht ist. Zu empfehlen sind Mountain-, Cross- oder Trekkingbikes, die mit ihrer Robustheit auch schwere Witterungsverhältnisse wie Regen, Schlamm, Matsch oder auch teilweise Schnee wegstecken. Gerade in der Wintersaison kann man im Handel das eine oder andere Schnäppchen beim Fahrradkauf machen, daher lohnt es sich auf Seiten wie Fahrrad.net und Co. mal vorbeizuschauen.
6 Tipps: Radfahren im Winter
Doch ganz ungefährlich ist das Radeln im Wintern nicht. Schnell ist man auf seinem Drahtesel ausgerutscht und zieht sich eine schlimmer Verletzung zu. Neben richtiger Schutzkleidung muss daher auch auf das richtige Fahrverhalten beim Radfahren im Winter geachtet werden
- 1. Vorausschauend fahren
Gerade im Winter ist vorausschauendes Fahren enorm wichtig. Passanten gucken bei Schneetreiben gerne mal auf den Boden, statt auf Radfahrer zu achten. Daher sollte man immer mit Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer rechnen. Besonders bei schwereinsehabren Mündungen ist Vorsicht geboten. [...mehr]
Sporturlaub ist sehr beliebt! Statt nur faul am Strand oder im Hotel herumzuliegen, entdecken immer mehr Urlauber die sportliche Seite. Im Winter hat natürlich der Wintersport wie Skifahren, Snowboarden und Co. Vorrang, doch wer dem Schnee nicht viel abgewinnen kann, sollte in den Süden fliehen. Allen voran die Kanarischen Inseln eignen sich perfekt für einen Sporturlaub. Und zwar das ganze Jahr – so auch im Winter.
Die Kanaren, die sich aus Teneriffa, Gran Canaris, Fuerteventura, Lanzarote- La Palma sowie den kleineren Inseln La Gomera und El Hierro zusammensetzen, sind ein beliebtes Reiseziel. Egal ob Strand-, Party- oder Wellness-Urlaub. Aber auch für Sportler sind die spanischen Inseln sehr zu empfehlen. Auf den Kanaren wird den sportlichen Urlaubern ein breites Spektrum an Sportmöglichkeiten geboten, die man dank nicht existierenden extremen Temperaturen (weder kalt noch heiß) das ganze Jahr draußen ausüben kann.
Kanaren: Beliebte Adresse für Profisportler
Entsprechend tummeln sich auch diverse professionelle Sportler auf den Kanarischen Inseln, besonders in den Wintermonaten. Angefangen von Fußballern bis hin zu Radfahrern. Alle nutzen das milde Klima, um ihr Trainingslager zu absolvieren und sich in Form zu bringen. Touristen können das ebenfalls machen.
Kanaren: Welche Sportarten man machen kann [...mehr]
Welche Sportarten sind für Übergewichtige am besten geeignet? Eine Frage, die sich viele Mollige stellen. Wichtig ist, dass der Sport nicht zu sehr anstrengt und man mit seiner Kraft und Kondition am Ende ist. Vom Jogging sollte man daher vorerst Abstand nehmen. Doch keine Sorge, die Auswahl an anderen Sportarten ist groß und bietet für jeden das Richtige.
Übergewichtige sollten generell die Belastung beim Sport langsam steigern. Die besten Möglichkeiten hierfür bieten „sanfte“ Ausdauersportarten, die man mit einer niedrigen Intensität ausüben kann.
Welcher Sport für Übergewichtige: Walken, Schwimmen, Radeln
Daher zählen Walking oder Nordic Walking, Radfahren sowie Schwimmen oder Aqua Fitness zu den empfehlenswerten Sportarten für Übergewichtige. Sie sind nicht allzu anstrengend und können mit ruhigem Tempo ausgeführt werden. Mit der Zeit und nach gesteigerter Kondition sollte die Intensität aber langsam gesteigert werden. Zudem schaden die aufgeführten selbst bei starkem Übergewicht nicht den Gelenken, was beim Jogging durchaus anders aussehen kann.
Fitnessstudio lohnenswert für Mollige [...mehr]
Um erfolgreich abnehmen zu können, führt kein Weg am Sport vorbei. Doch welche Sportarten eignen sich am besten, um den ungeliebten Speckröllchen zu Leibe zu rücken? Das folgende Ranking der besten Fatburner-Sportarten kann bei der Suche helfen.
Eine gesunde, fettarme Ernährung und viel Bewegung sind immer noch die besten Mittel gegen Übergewicht. Bevor man sich durch eine Diät hungert, sollte jeder erstmal den klassischen Weg einschlagen.
Bei welchem Sport werden die meisten Kalorien verbrannt?
Die folgenden zehn Sportarten sind ideal, um erfolgreich abnehmen zu können. Die Liste wurde anhand des durchschnittlichen Kalorienverbrauchs erstellt, wobei dieser von Person zu Person unterschiedlich hoch ausfällt, da Kriterien wie Alter, Geschlecht, Gewicht, Trainingszustand und -intensität berücksichtigt werden müssen. Folgende Angaben beziehen sich auf eine 39-jährige, sportliche Testperson (1,70 cm Körpergröße, 60 kg Körpergewicht)
Top 10 der besten Sportarten zum Abnehmen in der Überischt [...mehr]
Was ist gesünder: Schnelles Radfahren oder doch lieber die ausdauernde Variante? Nach Erkenntnissen einer neuen Studie hat man im wahrsten Sinne des Wortes mehr davon, wenn man intensiver trainiert. Denn das Herz profitiert dadurch wesentlich besser.
Dänische Forscher haben ein paar interessante Ergebnisse einer Untersuchung bekannt gegeben. Demnach ist es für das Herz gesünder, wenn man Fahrradtraining schnell und intensiv in die Pedale tritt. Eine Langzeitstudie an der University of Copenhagen hat gezeigt, dass dadurch Männer um bis zu 5,3 Jahre älter werden, während ein Training bei durchschnittlichem Tempo die Lebenserwartung „lediglich“ um 2,9 Jahre verlängert. Für Frauen gelten die gleiche Ergebnisse, wobei diese 3,9 Jahre bzw. 2,2 Jahre älter werden.
Intensives Training gesünder [...mehr]
Neben einer angepassten Ernährung ist Sport enorm wichtig, um erfolgreich abnehmen zu können. Die Fahrrad Diät kann helfen. Folgender Plan zeigt, wie ihr die Fettverbrennung ankurbeln könnt.
Durch regelmäßiges Training verbraucht der Körper auch im Ruhezustand mehr Energie. Dabei muss man sich keinesfalls verausgaben oder bis an die körperlichen Grenzen gehen. Laut Gesundheitsexperten Dr. Froböse ist das Training von der Intensität immer dann perfekt, wenn wir uns nach dem Training nicht völlig ausgepowert, sondern vielmehr unterfordert fühlen.
Nicht zu hart trainieren
Klingt ungewöhnlich, macht aber durchaus Sinn. Denn der Körper kann nur dann Fett verbrennen, wenn den Muskeln genügend Sauerstoff zur Verfügung steht. Wer zu hart trainiert und außer Puste ist, erzielt ein Sauerstoffmangel mit der Folge, dass der Körper kein Fett mehr verbrennt.
Fahrrad Diät: Trainingsplan
Die Fahrrad Diät scheint daher ideal, wenn man an Gewicht abnehmen will. Sie umfasst vier Wochen, wobei im Folgenden die erste Trainingswoche vorgestellt wird.
Dreimal pro Woche 30 Minuten im aeroben Bereich trainieren – d.h. überschaubare Intensität, nicht außer Puste kommen (auch der Hometrainer ist möglich) [...mehr]
Pumptrack ist der neue Trendsport der Radsportszene, der viel Spaß bereitet aber auch ganz schön anstrengend ist. Wie der Sport aussieht, worauf es ankommt und welche Räder sich dafür am besten eignen, erfahrt ihr im folgenden Artikel.
In den USA hat sich Pumptrack schon seit einigen Jahren etabliert und erobert nun auch immer mehr hierzulande die Herzen der Crossbiker. Auf der Messe „Bike Expo München“ sorgte Pumptrack für großes Interesse. Dabei umkurven die Biker einen Parcours, der mit vielen kleinen Hügeln und Steilkurven gespickt ist. Das besondere dabei: Um vorwärtszukommen wird auf das Treten in die Pedalen weitestgehend verzichtet, stattdessen kommt es beim Pumptrack darauf an, durch dynamisches Ziehen und Drücken für Vortrieb und Geschwindigkeit zu sorgen.
Pumptrack: anstrengender Trendsport für Biker
Die Parcours gibt es in verschiedenen Variationen, so dass sie sich an jede Könnerstufen richten. Vom Anfänger bis hin zum Pro. Doch Pumptracks sind ganz schön anstrengend und schon nach wenigen Runden ist man mit seinen Kräften und Kondition am Ende, dennoch ein Riesenspaß. Um den Funsport am besten zu erlernen, sollte man langsam anfahren – durchaus auch durch pedalieren. Das wird nach ein paar Metern durch das kraftvolle Beugen und Strecken der Arme beim Überfahren der Wellen und Hügel jedoch überflüssig.
Welche Räder für Pumptrack?
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Ambitionierte Radfahrer müssen während des Trainings auf dem Drahtesel ihren Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen, um nicht den bekannten Hungerast zu erleiden. Gleiches gilt aber auch für Freizeitbiker, die sich auf eine lange Radtour begeben wollen. Doch welche Sportsnacks bieten sich während des Radfahrens an?
Auf einer Radtour verbrennt der Körper jede Menge Kalorien. Daher ist es wichtig, schon während der Belastung dem Körper Energie zuzuführen. Hierfür eignen sich alle Lebensmittel mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten. Typische Beispiele sind Energieriegel, Gels, Kekse oder spezielle Sportgetränke mit bis zu 60 Gramm Kohlenhydraten (ideal sind Zucker, Fruchtzucker oder Maltodextrin) pro Liter. Damit die Energiezufuhr aber nicht zu sehr auf den Magen schlägt, sollte man nicht mehr als 60 bis 80 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde zu sich nehmen.
Tipps: Was trinken bei einer Radtour? [...mehr]










