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Autor: Robert

Aerial Circle dürfte den wenigsten ein Begriff sein, doch das könnte sich schon bald ändern. Das neuartige Ganzkörpertraining für die Frau kommt aus der Schweiz und soll in diesem Jahr Deutschland erobern. Wir stellen es kurz vor.

Die Schweiz gilt in Sachen Fitness nicht unbedingt als Vorreiter, doch mit Aerial Circle haben die Eidgenossen ein – besonders für Frauen – sehr interessantes Workout in petto. Im Mittelpunkt des neuen Fitnessprogramms steht ein Metallring, der an der Decke hängt. An diesem sollen die Übenden akrobatische sowie graziöse Bewegungen absolvieren. Vom Prinzip her ähnlich wie Poledancing, dem sexy Workout an der Stange.

Aerial Circle: Perfektes Bauchtraining dank Turnbewegungen

Die Vorteile liegen auf der Hand. Das turnerisch stark angehauchte Aerial Circle ist ein ideales Training zur Stärkung der Muskeln. Alle Muskeln werden beim Räkeln im Ring beansprucht, egal ob Bauch, Beine, Po oder Arme. Besonders für den Bauchbereich sehr effektiv, da sowohl die oberen, unteren und seitlichen Muskeln durch die Rundumbewegungen trainiert werden. Das Workout ist natürlich anstrengend, doch dafür ist der Spaß umso größer.

Welche Voraussetzungen für Aerial Circle?

Ein Vorteil, was die Erfolgschancen von Aerial Circle erhöht, ist, dass die Teilnehmer über keinerlei Vorkenntnisse im Bereich Turnen oder Akrobatik verfügen müssen, auch wenn das sicherlich nicht hinderlich ist. Selbst besondere Kraft-, Bewegungs- oder Ausdauerfähigkeiten sind keine Voraussetzungen. Beim Aerial Circle werden die Teilnehmer Schritt für Schritt mit dem Metallring vertraut gemacht, wobei der Trendsport in die Levels 1 bis 8 eingeteilt ist. Um im Ring eine Kopfüber-Figur zu schaffen, brauchen Anfänger rund drei Monate.

Bislang gibt es Aerial Circle, dass von Daniela Baumann (Ex-Frau von DJ Bobo) entwickelt wurde, nur in der Schweiz, soll aber dieses Jahr verstärkt in Deutschland angeboten werden. Weitere Infos gibt es in diesem Zeitungsartikel.    [...mehr]



Autor: Robert

Frauen, die sich schon immer eine Tänzerfigur gewünscht haben, dürfen sich freuen. Denn mit dem Barre Concept (zu Deutsch: Barrentraining) steht ein spezielles Workout in den Startlöchern, das auf Knackpo, schlanke Beine und Hüfte, straffe Arme sowie einen festen Bauch zielt.

Welche Frau träumt nicht davon, die schöne, wohl geformte, gut durchtrainierte und sexy Figur einer Tänzerin zu haben? Mit Barre Concept scheint das möglich, denn hierbei handelt es sich um ein neues, innovatives Trainingssystem zur Körperstraffung. Den Ursprung findet diese Trainingsform in den USA, bei dem die Ballettstange im Mittelpunkt steht.

Barre Concept in USA ein voller Erfolg

Mittlerweile gibt es dort jede Menge Stangen-Studios, die sich voll und ganz auf das elegante und zugleich fordernde Frauen Workout spezialisiert haben. So langsam schwappt der Trend auch nach Deutschland über, was insbesonders Sabine Heydecker und Jennifer Papenfuss zu verdanken ist, die Barre Concept weiterentwickelt haben.

Barre Concept: Was bringt das Training an der Stange?     [...mehr]



Autor: Robert

Der Po ist ein echter Hingucker. Vor allem Männer schauen Frauen gerne auf das Hinterteil. Kaum verwunderlich, dass viele Frauen ihren Po regelmäßig durch Kräftigungsübungen trainieren, damit dieser schön fest und straff wird. Doch welche ist die beste Übung für den Po?

Po, Gesäß. Foto: Flickr/mardy78 Ein knackiger Po bedeutet viel Arbeit und regelmäßiges Krafttraining. Möglichkeiten um den Musculus gluteus maximus, so der lateinische Name für den Gesäßmuskel, gibt es viele. Besonders beliebt sind ein Cardio-Workout auf dem Stepper oder Kräftigungsübungen wie der Ausfallschritt oder die Kniebeuge. Gerade die Kniebeuge gilt berechtigterweise als die beste Übung für den Po und sollte als Basisübung in keinem Po-Workout fehlen. Doch Kniebeuge ist nicht gleich Kniebeuge. Wer die Effektivität der Übung steigern will, sollte folgende Faustformel beachten.

Breite Kniebeuge erzielte höhere Muskelaktivität

Mit breitem Stand sind die Kniebeugen noch effektiver!     [...mehr]



Autor: Marian

Die Sonne brennt, die Wolken weichen – und mit den steigenden Temperaturen steigt auch der  Wunsch nach der Strandfigur und damit der Drang nach Bewegung. Umso besser, wenn das Workout auch noch Spaß macht: Zum Beispiel beim Tanzen!

Fit durch Tanzen: Salsa © Flickr / vdrg dansschool

Es gibt viele Möglichkeiten, das Bedürfnis nach Bewegung zu befriedigen – vor allem in Großstädten wie Berlin: Sei es Sport treiben, Spaziergänge, lange Club-Nächte oder eben Tanzen. Für alle Interessen bietet Berlin ein reichhaltiges Angebot. Einige möchten wir gerne hier vorstellen.    [...mehr]



Autor: Robert

Der Po gehört zu den klassischen Problemzonen. Doch mit gezielten Kraftübungen lässt sich die Muskulatur des großen Gesäßmuskels gut trainieren und stärken. Doch welche sind die besten Übungen für den Po?

Po Chamorro flickr©Marine

Die beste Übung für den Po ist die Kniebeuge. Diese Komplexübung trainiert zugleich die komplette Beinmuskulatur und ist daher für jeden zu empfehlen, der seinen Po etwas formen will. Dabei kann je nach Trainingszustand mit oder ohne Langhantel trainiert werden. Wichtig bei der Bewegungsdurchführung sind, dass der Rücken die ganze Zeit gerade bleibt und die Knie – auch beim Runtergehen – hinter den Zehenspitzen bleiben.

Alternativ können Kniebeugen auch als Beinpressen im Fitnessstudio absolviert werden. Eine weitere hervorragende Übung zur Stärkung des Pos, ist der Ausfallschritt mit Kurzhanteln.

Po Übung: isolierte Übung für Anfänger     [...mehr]



Autor: Robert

Das Angebot an Sportgeräten für den heimischen Gebrauch ist riesig. Wir wollen euch die besten Fitmacher vorstellen und beginnen mit einem alten Klassiker: dem Hula-Hoop Reifen!

War der Hula-Hoop, der bereits Ende der 50er Jahre die Kinderzimmer eroberte, früher ein beliebtes Spielzeug, feiert der Reifen nun seit einiger Zeit ein unaufhaltbares Comeback als Fitnessgerät.

Hula Hoop. Foto: Tony the Misfit by Flickr

Kalorienverbrauch beim Hula Hoop
Dabei gibt es den Hula-Hoop selbstverständlich noch in seiner klassisch schlichten Varianten. Das Kreiseln des Reifens um die Hüfte erweist sich als effektives Training. So werden bei 10 Minuten Training mit dem Hula-Hoop bereits 60 Kalorien verbrannt. Und dabei ist das Fitnessgerät sehr günstig. Bereits ab 5 Euro ist ein klassischer Hula-Hoop im Sportgeschäft zu haben.

Reifen mit Massageeffekt
Doch natürlich hat sich das Angebot weiterentwickelt. Mittlerweile befinden sich „High-End-Produkte“ auf dem Fitnessmarkt, wie beispielsweise Hula-Hoop-Reifen mit Massagenoppen. Vor allem Frauen, die ihre Taillenmuskulatur trainieren wollen, können mit dieser Variante hervorragende Ergebnisse erzielen. Auch der „Power Slimgo Hula Pro“ überzeugt mit seinem Massageeffekt. Zudem kann man dank des flexiblen Stahlfeder-Expanders im Inneren auch Stretch- und Kraftübungen mit dem Reifen absolvieren.

Wer viel auf Reisen ist und dabei sein Hula-Hoop immer bei sich haben will, kann sich das zusammensteckbare Exemplar „Travel Hoop“ (für 39,- Euro) zulegen. Empfehlenswert ist zudem, sich ein Buch oder weitere Informationen für das schwingende Workout zu beschaffen. Denn das Training mit dem Hula-Hoop ist weitaus mehr, als den Reifen immer nur um die Hüfte kreiseln zu lassen. Hoopilates ist der Beweis dafür.

Wofür ist ein Hula Hoop gut?
Der Hula-Hoop ist besonders für Kraft-, Konditions- und Geschicklichkeitstraining geeignet, durch das viele Muskeln gestrafft werden. Schließlich lässt sich der Reifen auch um Beine, Po und Arme schwingen. Für Anfänger sind Reifen mit einem großen Radius zu empfehlen, da diese langsamer kreisen und somit besser zu kontrollieren sind.    [...mehr]



Autor: Robert

Der Trend von Gesundheits- und Fitness-Schuhen hält seit einigen Jahren an. Durch ihre bestimmte Bauform der Sohle (konvex in Laufrichtung), dürfen sich die Träger solcher Schuhe über einen effektives Muskeltraining für Beine und Po freuen. Nicht umsonst werden die Schuhe auch als das kleinste Fitness-Studio der Welt bezeichnet.

Fitness Schuhe. Foto: acker79 by Wikipedia

Fitness-Schuhe gibt es mittlerweile von zahlreichen Firmen. Der Klassiker aller Gesundheitsschuhe sind die Treter aus dem Hause MTB. Aber auch Nike, Reebok, FitFlop, Sketchers oder Gabor bieten solche Schuhe, die um die 200 Euro kosten, an. Besonders bei Frauen sind solche Schuhe sehr gefragt, obwohl sie optisch sehr gewöhnungsbedürftig sind.

In vielen wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass Fitness-Schuhe tatsächlich viele positive Auswirkungen auf den Körper haben. Die gekrümmte Sohle unterstützt nicht nur eine aufrechte Körperhaltung, sondern auch die Muskulatur wird gestärkt. Vor allem Po, Waden und Oberschenkel sollen straffer werden. Nebenbei werden Gelenke entlastet und zugleich Gelenk- und Rückenschmerzen gelindert.

Doch damit nicht genug. Fitness-Schuhe unterstützen zugleich das Abnehmen. Denn werden mehr Muskeln beim Laufen und Gehen beansprucht, wird zugleich der Kalorienverbrauch erhöht. Und das durch die normale Bewegung im Alltag.

Klingt alles sehr vielversprechend, wobei jedoch Vorsicht geboten ist. Denn das Gehen auf den Fitness-Schuhen mit ihrer gekrümmten Sohle ist für Ungeübte nicht ungefährlich. Vor allem die Umknick-Gefahr ist sehr hoch. Daher sollte man das Gehen in den MBT-Schuhen und Co. schrittweise trainieren.

Was haltet ihr von diesen Fitness-Schuhen?

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Autor: Robert

Ihr wollt einen Knackpo? Dann ist der Stepper genau das richtige Cardiogerät für euch. Mit einem kleinen „Trick“ lässt sich das Training um einiges effektiver gestalten.

Stepper © Flickr / gamercize Der Stepper steht vor allem bei Frauen hoch im Kurs. Schließlich gibt es kein besseres Cardiogerät, um seinen Po zu trainieren. Der Bewegungsablauf gleicht dabei dem Treppensteigen.

Freihändig auf dem Stepper trainieren

Das Training auf dem Stepper kann sehr effektiv sein – aber nur, wenn man die richtige Ausführung beachtet. Wer sich sicher auf dem Gerät fühlt, sollte das Workout freihändig absolvieren. Wenn man sich hingegen beim Steppen festhält oder auf den Armlehnen abstützt, wird der Trainingseffekt gemindert. Generell zählt: Je höher der Hub, also die Auf- und Abbewegung der Tritte, desto stärker wird die Gesäßmuskulatur trainiert.

Stepper ist anstrengend

Doch bevor man sich auf den Stepper schwingt, sollte eine gewisse Grundlagenausdauer vorhanden sein. Schließlich ist das Steppen anstrengender als vergleichbare Workouts auf anderen Cardiogeräten. Wer also lange keinen Sport betrieben hat, sollte sich nicht gleich lange Trainingseinheiten zumuten oder sich auf dem Ergometer oder Crosstrainer ein entsprechendes Ausdauerniveau antrainieren.

Stepper: Vorteil und Nachteil     [...mehr]



Autor: Robert

Abnehmen und Muskeln aufbauen kann ja so schön einfach sein. Einfach die in der Werbung so hochgejubelten Reizstromgeräte umbinden und schon wandelt sich Fett in Muskelmasse um – und das an jeder beliebigen Stelle. Vergiss es.

Stretching. Foto: Flickr by Sergio Savaman Savarese Frauen wollen einen festeren, strammeren Po, Männer würden sich über ein schönes Sixpack freuen. Der Fitnessmarkt prangert hierfür die praktischen Reizstromgeräte an, mit denen das Abnehmen quasi wie von selbst vonstatten geht. Am besten noch liegend auf der Couch.

Keine punktuelle Fettverbrennung

Doch so leicht ist das natürlich nicht, da eine punktuelle Fettverbrennung immer noch nicht möglich ist. Schon gar nicht mit einem elektrischen Stimulationsgerät. Zwar kann man mit diesen elektrisch erzeugten Kontraktionen die Muskulatur stärken, doch „leider“ nur geringfügig und was im Alltag kaum spürbar, geschweige denn sichtbar ist.

Um tatsächlich abzunehmen, muss der Körper mehr Kalorien verbrennen, als zugenommen werden. Das erreicht man nur mit einem gezielten Kraft- und Ausdauertraining in Kombination mit einer angepassten Ernährung.

Wo machen Reizstromgeräte Sinn?

Doch ganz so schlecht sind die Reizstromgeräte dann auch wieder nicht. Zum einen leisten sie in der Rehabilitation gute Dienste, zum anderen können Couch-Potatoes vielleicht so den Weg in eine sportlichere Zukunft finden. Aber ein klassisches Kraft- und Ausdauertraining kann durch EMS-Training niemals ersetzt werden.    [...mehr]



Autor: Robert

Antara ist ein neuer Fitnesstrend, der sich wie ein Lauffeuer in der Schweiz verbreitet hat und nun in Deutschland den Weg in die Fitnessstudios finden will. Das Training ist besonders sanft und richtet sich primär an Frauen. Denn hier werden die klassischen Problemzonen effektiv wegtrainiert.

Yoga © Flickr by lululemon athletica Antara wurde von der Schweizerin Katrin Albrecht kreiert, die durch die Übungen vor allem die Körperhaltung der Teilnehmer verbessern will. Das Bewegungskonzept zielt dabei auf eine straffe, wohlgeformte Figur, wobei die klassischen Frauenbereiche Bauch-Beine-Po trainiert werden.

Die Übungen zielen dabei auf tief liegende Muskeln wie beispielsweise den Beckenboden, die querverlaufenden Bauchmuskeln oder das Zwerchfell. „Wir trainieren von innen nach außen, wir bauen den Körper sozusagen von innen auf. Denn was nützen Muskeln an Armen und Beinen, wenn die Statik nicht stimmt?“, stellt Albrecht fest.

Kennzeichnend für Antara ist der fast schon meditative Touch. Tendenziell geht es in die Richtung Yoga oder Pilates, wobei das Workout keinen philosophischen Hintergrund, wie beim Yoga, hat. Und im Vergleich zu Pilates spielt beim Antara die Atmung keine zentrale Rolle und die Übungen werden in einer aufrechten Wirbelsäulenposition absolviert.

Apropos Übungen, diese verbinden Elemente aus dem Tanzen bis hin zur Körpertherapie. Alle mit dem Ziel, einer attraktiven Körperhaltung mit flachen Bauch und kräftigen Rücken.

Hier findet ihr weitere Informationen zu Antara, einem neuen Fitness-Trend.    [...mehr]


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