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Autor: Robert

Free-Running Schuhe stehen hoch im Kurs. Diese Laufschuhe vermitteln wie kein anderer ein absolutes Gefühl des Barfußlaufens. Der spektakulärste Vertreter dürfte der Vibram Fivefingers sein.

Dieser Laufschuh, der primär an einen dicken Socken erinnert, hat für jeden einzelnen Zeh ein eigenes “Abteil”. Im Prinzip wie Handschuhe, bloß für Füße. Viel mehr Barfußlaufen ist wohl nicht möglich.

Und im Vergleich zu gängigen Laufschuhen, versprechen diese Free-Runnung Schuhe weitere Vorteile. Vor allem wird der Fuß durch das regelmäßige Tragen stabiler und leistungsfähiger. Die Ursache liegt darin, dass beim Laufen mit Fivefingers viele Muskeln und Sehnen arbeiten, die bei normalen Laufschuhen nicht gefordert werden.

Vibram Fivefingers © Flickr by busbeytheelder

Und diese Schuhe können in vielen Sportarten eingesetzt werden. Ob zum Joggen, Walken, Wandern, Klettern, Joga, Pilates, Windsurfen, Segeln oder für den Urlaub am Strand – mit den Fivefingers ist man gut ausgerüstet.

Wer sich solch einen Schuh fürs Joggen zulegen will, sollte auf den Vibram Fivefingers KSO zurückgreifen, da dieser mit einem Mesh-Einsatz versehen ist, der den Fuß von oben besser schützt und einen festeren Sitz verspricht. Doch keine Sorge, dass Barfußgefühl bleibt nicht auf der Strecke.

Zugegeben, über die optische Ästhetik lässt sich sicherlich streiten, aber einen Versuch sind die Fivefingers schon wert. Apropos wert. Der Schuh kostet um die 90 Euro. Weitere Produktinformationen findet ihr hier.    [...mehr]



Autor: Robert

Das skandinavische Unternehmen Ecco hat jetzt einen neuen Laufschuh mit dem Namen Biom auf den Markt gebracht. Biom erlaubt es dem Körper, sich natürlich zu bewegen, ganz ohne übermäßigen Schutz, übertriebene Dämpfung und Bewegungskontrolle.

Kurz gesagt, soll durch den neuen Biom-Schuh eine Art Barfusslaufen-Gefühl entstehen. Dadurch wird langfristig der Aufbau von Muskulatur unterstützt und somit die Leistungsfähigkeit optimiert.

Um all diese Eigenschaften zu erfüllen, wiegt der Schuh entsprechend wenig. Doch so gering sein Gewicht, desto größer der Preis. Doch nicht nur der Preis könnte Probleme bereiten.

Die Biom-Laufschuhe gibt es in unterschiedlichen Varianten. Dabei diffenziert man zwischen dem A-Modell und B-Modell. Ersteres ist für Läufer vorgesehen, die einen Kilometer in rund vier Minuten laufen, die zweite Variante zielt auf Läufer, die für einen Kilometer ungefähr sechs Minuten benötigen. Zudem sind ab Juli eine Trail-Version (Geländelauf) des Schuhs sowie eine C-Variante für langsame Läufer (8 Minuten / Kilometer) im November angedacht.

Die Biom-A-Modelle sind 300 Gramm leicht, während die B-Modelle 40 Gramm mehr wiegen. Die B-Variante wird es auch als Frauen-Version geben, die etwa 270 Gramm auf die Waage bringt.

Doch nun die Problematik: Zum einen verlangt Ecco für das günstigste Modell 180 Euro. Zum anderen gibt es nur ein überschaubares Angebot an Größen für den Laufschuh. Für Männer wird der Biom von 40 bis 46, für Frauen von 36 bis 41 angeboten.

Man darf gespannt sein, welchen Absatz der Ecco Biom finden wird.    [...mehr]



Autor: Robert

Ob beim Jogging oder vor allem im Fitnessstudio. Immer wieder sieht man Menschen, die mit zusätzlichen Gewichtswesten trainieren. Dabei machen sie nur beim Kraftsport Sinn. Für den Ausdauersport gilt: Finger weg!

Gewichtswesten verhelfen primär bei Körpergewichtsübungen die Intensität zu erhöhen. Egal ob bei Kniebeugen, Klimmzügen, Liegestützen, Dips oder Ausfallschritten, Gewichtswesten sind in diesem Fall definitiv angebracht.     [...mehr]



Autor: Robert

Kürzlich habe ich euch ein paar Tipps für die Anschaffung eines idealen und guten Laufschuhs gegeben. Doch damit ihr nach dem Schuhkauf nicht mit großem Entsetzen feststellen müsst, dass dieser nicht passt, sollte einige Punkte beachtet werden.

Laufschuhe © Flickr / Perfecto Insecto

Natürlich wird sich keiner einen Laufschuh kaufen, ohne in vorher anprobiert zu haben. Doch dabei sollte man nicht unbedingt am frühen morgen in einen Laden rennen. Da die Füße im Laufe des Tages immer etwas anschwellen, auf jeden Fall erst am Nachmittag oder Abend die Anprobe starten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Schuh beim Laufen zu eng ist.

Im Umkehrschluss solltet ihr natürlich auch nicht nach einem langen, harten Tag auf euren Beinen Schuhe anprobieren. Da die Füße in diesem Fall sehr dick werden können, kauft man sich die Schuhe möglicherweise eine Nummer zu groß. Am besten den eigenen Körper vorher beobachten.     [...mehr]



Autor: Robert

Hat euch das Lauffieber gepackt, sollte man nicht gleich blind drauf loslaufen. Der richtige Laufschuh muss her. Doch bei der Angebotsvielzahl, ist es schwer den richtigen Durchblick zu behalten. Vielleicht können folgende Tipps beim Kauf dienlich sein.

Asics Laufschuh © Flickr / bitchbuzz

Eins vorweg: Beim Kauf eines Laufschuhs sollte man nicht auf den Preis gucken und versuchen ein Schnäppchen zu machen. Gute Schuhe kosten selten unter 100 Euro, wobei es natürlich immer wieder Ausnahmen gibt. Als Richtwert sollte man sich alle zwei Jahre ein paar neue Schuhe zulegen. Wer sich falsches Schuhwerk an die Füße bindet, kann seinen Fuß- und Kniegelenke und teilweise auch seiner Wirbelsäule Schaden zufügen.     [...mehr]



Autor: Robert

Es ist ein Horror: Man läuft und plötzlich merkt man die nassen Schuhe, nassen Socken und nassen Füße. Viel Unangenehmeres beim Jogging oder Nordic Walking gibt es nicht. Funktionssocke heißt das Zauberwort, was Abhilfe verspricht.

Socken © Flickr / D'Arcy Norman

Viele greifen zum Lauftraining auf einfache Sportsocken zurück. Doch diese bestehen meistens aus reiner Baumwolle und sind “Nichtskönner”. Die Baumwolle saugt Feuchtigkeit quasi wie ein Schwamm auf und die Socke quillt auf. Die Feuchtigkeit kann nicht mehr durch die Fasern dringen und schon ist dieses eklige, nasskalte Gefühl da. Zudem fördern nasse Socken die Blasenbildung.

Dann doch lieber Funktionssocken. Genau wie die Funktionsbekleidung haben sie viele Vorteile, so dass das Laufen auch bei nasskalter Witterung wieder Spaß macht.

Die Vorteile in der Übersicht:

Luftzirkulation wird gefördert; Gewährleistung durch atmungsaktives Material, Feutigkeit wird kaum aufgenommen

gelenkschonend

stoßdämpfend

Blasenbildung wird vermindert; aufgrund flach verarbeitete Nähte

optimale Passform; durch elastische Fasern, zudem entstehen keine Falten in den Socken

druckentlastend

verminderte Reibung; Gewährleistung durch Verstärkung im Bereich zwischen Fuß und Laufschuh

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Autor: Robert

Der Herbst steht vor der Tür und die Freude auf das nasskalte Wetter hält sich in Grenzen. Dennoch soll das keine Ausrede sein, um etwa mit dem Joggen zu pausieren. Es gibt viele Läufer, die bei Wind und Regen gerne ihre Runden durch den Wald drehen. Dabei ist es unmöglich, den Laufschuh vor Dreck und Schlamm zu bewahren.

© FlickrStorm / Randy Son of Robert

Entsprechend sollte die Joggingeinheit nicht nach der persönlichen Pflege unter der warmen Dusche beendet sein. Vielmehr ist es sehr ratsam, auch den strapazierten Laufschuh gründlich zu reinigen. Dabei gibt es aber einige Regeln, die beachtet werden sollten, damit der Laufschuh noch lange hält.     [...mehr]



Autor: Marian

Jogging flickr©Ernst Moeksis

Die Voraussetzungen sind optimal, es wird langsam Frühling, man besitzt genügend Zeit und Motivation ist ebenfalls ausreichend vorhanden, aber schon nach der ersten Laufeinheit endet das Abenteuer Jogging im absoluten Frust. Der Grund hierfür sind schmerzende Füße, die kein weiteres Training zulassen und einem für das nächste Mal die Motivation rauben.

Die Ursache für die schmerzenden Füße kann das falsche Schuhwerk sein. Wie bei vielen Dingen lässt man sich beim Schuhkauf oftmals vom optischen Eindruck und weniger von der Praktikabilität leiten. Weder die Marke noch das Design sollte die Kaufentscheidung beeinflussen, stattdessen sollte man die Möglichkeiten des Fachhandels in Anspruch nehmen und anhand einer Laufanalyse die passenden Joggingschuhe finden.

Grundsätzlich lassen sich Laufschuhe in drei Kategorien einteilen – den Neutralschuh, den Stabilschuh und den Lightweightschuh. Jeder von ihnen besitzt spezielle Eigenschaften, die aber nicht für jeden Läufer ideal sind. Der Neutralschuh, der auch Dämpfungsschuh genannt wird, wird von Sportmedizinern begrüßt, da er die natürliche Fußhaltung fördert. Allerdings empfinden viele Läufer das Laufgefühl als äußerst schwammig und wenig stabil, daher ist der Schuh nur für Jogger ohne eine Fußfehlstellung geeignet. Der Stabilschuh löste nach seiner Markteinführung wahre Begeisterungsstürme bei Orthopäden aus, weil er aufgrund seiner Konstitution das Einknicken des Fußes verhinderte und somit möglichen Verletzungen vorbeugte. Großer Nachteil des Stabilschuhs ist seine mangelnde Flexibilität und sein Gewicht. Der Lightweightschuh gilt als idealer Wettkampfschuh, weil er wie sein Name schon verrät sehr wenig Gewicht besitzt und auch während des Laufens die Fuß- und Wadenmuskulatur stärkt. Anfänger sollten den Schuh zunächst nicht in Betracht ziehen, da er auch schnell zu Muskelverhärtung führen kann.

Wie man also erkennt, sind die Charaktere der Schuhe sehr unterschiedlich und auf die Bedürfnisse der Läufer abgestimmt. Die richtige Schuhwahl kann also wesentlich zum Jogging-Erfolg beitragen.    [...mehr]


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