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Autor: Robert

Jogging gehört zu den beliebtesten Sportarten. Doch viele schaffen es erst nach dem Feierabend. Weiter nicht schlimm, doch das Training sollte nicht zu spät nach hinten verschoben und zwischen Laufen und Nachtruhe eine gewisse Pause beachtet werden.

Joggen in der Nacht. Foto: Flickr/HaPe_Gera

Über die perfekte Tageszeit zum Training wird viel spekuliert. Doch man kann es drehen und wenden wie man will: Für das Laufen gibt es nicht DIE beste Zeit. Sowohl aus arbeitsorganisatorischer als auch aus medizinischer Sicht.

Welche Uhrzeit am besten zum Laufen?

Zwar haben die meisten ihre festen Trainingstage, was durchaus zu empfehlen ist, da der Sport so zu eine Art Ritual wird, doch bei der Uhrzeit sind Schwankungen unablässig. Zudem spielt gerade beim Jogging das Wetter eine wichtige Rolle und so kann ein heftiger Regen dazu beitragen, dass das Lauftraining kurzerhand um zwei, drei Stunden verschoben wird. Und auch die Jahreszeit beeinflusst, wann wir Laufen gehen. So ist es im Sommer zur Vermeidung von Hitze empfehlenswerter, wenn man seine Training nicht am Mittag macht, während man im Winter aufgrund der früh einsetzenden Dunkelheit sein Training nicht am Abend plant.

Das ist auch alles weiter kein Problem und entscheidend ist, dass jeder für sich seine beste Laufzeit herausfindet.

Zwei Stunden Pause zwischen Joggen und Nachtruhe     [...mehr]



Autor: Robert

Menschen die unter Schlaflosigkeit leiden, greifen in der Regel zu Medikamenten, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Doch dabei wäre es gesünder, wenn man regelmäßig Ausdauersport betreibt. Denn Joggen, Radfahren und Co. wirkt sich positiv auf die Schlafqualität aus, wie eine Studie beweist.

Joggen. Jogging. Foto: Flickr/Ed Yourdon

Der Berufsverband Deutscher Internisten spricht die Empfehlung aus, mit Ausdauertraining in mittlerer oder hoher Intensität gegen Schlafstörungen vorzugehen. Sport kann dabei nicht nur einen gesunden und besseren Schlaf fördern, sondern trägt auch dazu bei, dass wir während des Tages fitter und leistungsfähiger fühlen.

Welches Sportpensum für besseren Schlaf?     [...mehr]



Autor: Robert

Winterliches Joggen auf Schnee liefert einige Vorteile, aber natürlich gilt es dabei einiges zu beachten.

Schnee, Winter. Foto: Flickr/muensterland

Im Schnee zu laufen lässt sich mit dem Joggen auf Sand vergleichen, da sich auch hier der Untergrund durch seine Unregelmässigkeit auszeichnet. Bei jedem Aufsetzen des Fußes ist der Boden anders. Dadurch wird insbesondere die Fußmuskulatur gut trainiert und zugleich ist das Joggen im Schnee ein effektives Training fürs Gleichgewicht, Koordination und Kraft.

Worauf beim Jogging im Schnee achten?     [...mehr]



Autor: Robert

Sporturlaub ist sehr beliebt! Statt nur faul am Strand oder im Hotel herumzuliegen, entdecken immer mehr Urlauber die sportliche Seite. Im Winter hat natürlich der Wintersport wie Skifahren, Snowboarden und Co. Vorrang, doch wer dem Schnee nicht viel abgewinnen kann, sollte in den Süden fliehen. Allen voran die Kanarischen Inseln eignen sich perfekt für einen Sporturlaub. Und zwar das ganze Jahr – so auch im Winter.

Windsurfen. Foto: Flickr/xamogelo

Die Kanaren, die sich aus Teneriffa, Gran Canaris, Fuerteventura, Lanzarote- La Palma sowie den kleineren Inseln La Gomera und El Hierro zusammensetzen, sind ein beliebtes Reiseziel. Egal ob Strand-, Party- oder Wellness-Urlaub. Aber auch für Sportler sind die spanischen Inseln sehr zu empfehlen. Auf den Kanaren wird den sportlichen Urlaubern ein breites Spektrum an Sportmöglichkeiten geboten, die man dank nicht existierenden extremen Temperaturen (weder kalt noch heiß) das ganze Jahr draußen ausüben kann.

Kanaren: Beliebte Adresse für Profisportler

Entsprechend tummeln sich auch diverse professionelle Sportler auf den Kanarischen Inseln, besonders in den Wintermonaten. Angefangen von Fußballern bis hin zu Radfahrern. Alle nutzen das milde Klima, um ihr Trainingslager zu absolvieren und sich in Form zu bringen. Touristen können das ebenfalls machen.

Kanaren: Welche Sportarten man machen kann     [...mehr]



Autor: Robert

Dunkel, kalt, nass! Der Herbst schlägt vielen von uns aufs Gemüt. Lustlosigkeit und ein Gefühl der Niedergeschlagenheit gehören oftmals zu den täglichen Begleitern. Der Herbst-Blues schlägt wieder voll zu und wir fühlen uns müde, energielos, werden krank und selbst das Sporttreiben fällt schwer. Doch es gibt Tipps, wie man dem Herbst-Blues die Stirn bieten kann.

Motivation. Schlafen. Ausruhen. Foto: Flickr/Nicholas Kennedy Sitton Um sich nicht vom miesen Wetter nicht die Stimmung vermiesen zu lassen, gibt es ein paar einfache Möglichkeiten. Wir stellen euch vier gute Mittel vor, wie ihr dem Herbst-Blues den Marsch blasen könnt.

Tipps: So hat der Herbst-Blues keine Chance

Sport: Auch wenn der innere Schweinehund in dieser Jahreszeit besonders hartnäckig erscheint, lohnt es sich den Kampf aufzunehmen. Denn auch bei kaltem Wetter kann man in der Natur Joggen gehen. Einfach die richtige Laufbekleidung angezogen und los geht’s. Für Laufmuffel gibt es natürlich jede Menge Alternativen. Stählt eure Muskeln im Fitness-Studio, geht mal wieder zum Schwimmen oder holt den Heimtrainer raus. Es lohnt sich…

Frische Luft: Hauptsache raus – lautet das Motto, und zwar mindestens 30 Minuten täglich. Sich bloß nicht auf der Couch zurückziehen und auf den Frühling warten. Gemeinsame Spaziergänge im Wald, mit dem Hund joggen gehen oder ihn großen Stil ausführen oder Sport treiben bieten sich an.

Wellness: Der Herbst ist ideal für Wellness.     [...mehr]



Autor: Robert

Immer mehr Menschen haben Sehschwierigkeiten und müssen im Alltag eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, ganz gleich ob man kurz- oder weitsichtig ist oder unter einer Hornhautverkrümmung leidet. Im Sport wird jedoch oftmals auf die Sehhilfe verzichtet, da diese von den Betroffenen als störend empfunden wird. Hier droht Gefahr.

Jogging © JoshMcCulloch.com

Besonders Läufer mit Sehschwierigkeiten drehen gerne mal ohne Brille ihre Runden und nehmen eine getrübte Sicht in Kauf. Schließlich reiche es doch, wenn man grobe Umrisse erkennt.

Ein Trugschluss. Auch beim Jogging oder dem langsameren Walking sind ein scharfer Blick wichtig, da man sonst schnell Bekanntschaft mit diversen Stolperfallen machen kann. Sei es Unebenheiten wie Wurzeln im Wald oder Hindernisse wie Bürgersteige beim Laufen auf der Straße. Werden diese zu spät erkannt, drohen nicht unerhebliche Verletzungen wie Bänderrisse im Sprunggelenk.

Sehhilfe für sehschwache Sportler wichtig

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Autor: Robert

Joggen im Schnee? Warum nicht? Denn Schnee als Laufuntergrund stellt aufgrund seiner Unregelmäßigkeit ein gutes Training für die Fußmuskulatur dar. Doch bevor man nach dem ersten Schneefall gleich losläuft, gibt es einiges zu beachten.

Jogging, Laufen. Foto: Flickr/@rgs

Vorsicht lautet das Motto: Demnach langsam an das Schnee-Jogging herantasten, wie beim Sand. Denn für den Stütz- und Bewegungsapparat ist der unregelmäßige Untergrund eine ungewohnte Belastung. Allen voran wer Probleme mit der Achillessehne hat, sollte besonders aufpassen.

Schnee-Jogging: Worauf achten?

Wichtig ist auch, dass man mit voller Konzentration bei der Sache ist, sind Unebenheiten im Schnee doch relativ schlecht zu erkennen. Wer unachtsam ist, kann auf dem winterlichen Geläuf schnell ausrutschen oder umknicken.

Ehrgeizige Trainingsziele sind beim Laufen im Schnee ohnehin nicht angebracht. Vielmehr sollte man es als besonderes sportliches Erlebnis und Genuss ansehen, kann dieses Lauftraining im Winter ein echtes Highlight darstellen.

Welcher Schnee am besten fürs Laufen?

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Autor: Robert

Viele Läufer lassen sich von den kühleren Temperaturen im Herbst und Winter nicht abschrecken und ziehen ihr Training konsequent durch. Sehr lobenswert. Dennoch muss die Laufkleidung natürlich an die kalten Temperaturen angepasst werden. Doch was sollten Läufer im Winter zum Training tragen? Wir haben ein paar Tipps parat.

Jogger im Winter © FlickrStorm / EricWB3

Ob Joggen oder Walking – auch im Winter lässt sich sein Ausdauertraining an der frischen Luft absolvieren. Aber es gibt einiges zu beachten. Allen voran die Laufbekleidung betreffend. Hier kann es ruhig etwas mehr sein, wobei sich das Zwiebelprinzip empfiehlt, wonach man mehrere Schichten trägt.

Zwiebelprinzip: Was beim Joggen im Winter tragen?     [...mehr]



Autor: Robert

Viele Läufer bekommen während des Trainings Schmerzen im Schienbein. Die Ursachen können verschiedener Natur sein. Doch was kann man gegen Schienbeinschmerzen beim Lauftraining tun?

Jogging. Foto: Flickr/Dawn - Pink Chick

Ein falscher Laufstil oder eine muskuläre Dysbalance gehören zu den häufigsten Ursachen, warum man während des Joggings Schmerzen im bereich der vorderen Schienbeinmuskeln bekommt.

Schienbeinschmerzen beim Laufen: Tipps zur Behandlung

Besonders häufig treten die sog. Shin Splints bei Laufanfängern auf, was oftmals einem falschen Laufstil zu verdanken ist, der zu einer Überbelastung im Unterschenkel führen kann. Wer davon betroffen ist, sollte gezielte Kräftigungsübungen für die Schienbeinmuskulatur machen und diese regelmäßig dehnen.

Aber auch Personen, die schon lange Laufen, klagen immer mal wieder über diese Läuferkrankheit. Die Ursache lautet meist Übertraining, aber auch ein zu harter Laufuntergrund kann zu muskulären Schmerzen im Schienbein führen.     [...mehr]



Autor: Robert

Die Liste der Fitness-Irrtümer ist lang. Ähnlich verhält es sich beim Bereich Ernährung bzw. Abnehmen. Überall liest man täglich von neuen Ratschlägen und Ideen. Den Überblick kann eigentlich keiner mehr behalten. Ein klassischer Mythos ist, dass stark schwitzende Personen als untrainiert abgestempelt werden. Dabei ist eigentlich das Gegenteil der Fall.

Jogging. Foto: lululemon athletica by Flickr Die Aussage, dass stark und schnell schwitzende Menschen automatisch schlecht oder unausreichend trainiert sind, hat jeder schon Mal gehört. Doch diese Annahme ist schlichtweg falsch!

Kühlung: Darum schwitzen wir

Rund zwei Millionen Schweißdrüsen sind in der ganzen Haut verteilt. Und wenn diese bei sportlicher Betätigung Schweiß absondern, ist das eigentlich ein gutes Zeichen dafür, dass der Körper funktioniert. Denn in erster Linie wird der Körper durch das Schwitzen gekühlt. Würde man nicht transpirieren und kein Wärme abgegeben werden, würde eine Überhitzung die Folge sein.

Schwitzen kann trainiert werden

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