» Ausdauertraining
Wer sich zu Hause ein eigenes Heim-Fitnessstudio einrichten will, steht schnell vor der Frage, welche Fitnessgeräte nicht fehlen dürfen. Eins vorweg: Es braucht nicht viel – sowohl an Geräten und Geld für die Investition.
Hanteln stehen auf der Liste für das heimische Fitnessstudio sicherlich ganz oben auf der Anschaffungsliste. Dabei lohnt es sich, Kurzhanteln und Langhanteln zu kaufen, um ein variables Training zu gewährleisten. Unterschiedliche Gewichtsscheiben dürfen natürlich nicht fehlen, wobei man in jedem Sportgeschäft bereits Hantel-Sets bekommen kann. Wer nicht zuviel Geld auf einmal ausgeben möchte, kann Hanteln und Gewichte auch immer wieder später nachkaufen.
Tür-Reck: Praktischer Allrounder nicht nur für Klimmzüge [...mehr]
Ambitionierte Radfahrer müssen während des Trainings auf dem Drahtesel ihren Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen, um nicht den bekannten Hungerast zu erleiden. Gleiches gilt aber auch für Freizeitbiker, die sich auf eine lange Radtour begeben wollen. Doch welche Sportsnacks bieten sich während des Radfahrens an?
Auf einer Radtour verbrennt der Körper jede Menge Kalorien. Daher ist es wichtig, schon während der Belastung dem Körper Energie zuzuführen. Hierfür eignen sich alle Lebensmittel mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten. Typische Beispiele sind Energieriegel, Gels, Kekse oder spezielle Sportgetränke mit bis zu 60 Gramm Kohlenhydraten (ideal sind Zucker, Fruchtzucker oder Maltodextrin) pro Liter. Damit die Energiezufuhr aber nicht zu sehr auf den Magen schlägt, sollte man nicht mehr als 60 bis 80 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde zu sich nehmen.
Tipps: Was trinken bei einer Radtour? [...mehr]
Joggen kann doch eigentlich jeder: Schuhe an und raus in den Wald. Doch bevor man blind drauf los läuft, sollte man sich ein paar Gedanken um die richtige Lauftechnik machen. Das betrifft auch die Arme. Denn nur mit einer ökonomischen Armhaltung kann ein unnötiger Energieverlust verhindert und bessere Laufleistungen erzielt werden. Doch wie sieht die perfekte Armhaltung beim Laufen aus?
Wird beim Laufen mit einer falschen Armhaltung gelaufen, können durchaus unangenehme Konsequenzen drohen. Vor allem Nacken- und Rückenverspannungen oder sogar –schmerzen können auftreten. Das muss nicht sein. Auch die Schultern sollten während des Laufens nicht verkrampft hochgezogen werden. Generell gilt eine entspannte Körperhaltung bei einer mäßigen Schwingbewegung der Arme.
Armhaltung beim Joggen: Tipps und Tricks
Die Arme sollten beim Joggen leicht und locker angewinkelt sein. Als Faustregel gilt, dass Ober- und Unterarm einen 90 Grad Winkel bilden. Doch idealtypisch ist ein etwas spitzerer Winkel, d.h. die Hand wird noch ein kleines Stückchen mehr Richtung Brust geführt. [...mehr]
Viele von uns nehmen im Laufe der Jahre an Gewicht zu und verlieren auf der anderen Seite die Lust am Sport. Umso schöner wenn man dann wieder den Einstieg in ein bewegtes Sportleben schafft. Doch wenn man ein paar Jahre lang inaktiv war, sollte man bei der Auswahl der Sportwahl Vorsicht walten lassen. Welche Sportart ist aber für Sport-Comebacker zu empfehlen?
Trotz etwas mehr Gewicht auf den Rippen und langer Sportabstinenz versuchen viele mit Brachialgewalt den erneuten Sporteinstieg. Ein fataler Fehler, da nicht nur die Lust aufgrund vorzeitiger Ermüdung flöten geht, sondern auch gesundheitliche Risiken bestehen. Daher sollte man einen langsamen Einstieg in den Sport wählen und sich zugleich internistisch untersuchen (Belastungs-EKG, Überprüfung der Herz-Lungen-Funktion usw.) lassen, vor allem wenn die Waage ein paar Kilos mehr zeigt und man die Mitte 30 passiert hat.
Die besten Sportarten zum Einstieg [...mehr]
Obwohl es ein immer größeres Sportangebot für die Generation 50plus gibt, entpuppt sich diese als sportfaul, wie eine aktuelle Umfrage beweist. Fehlender Spaß und Zeitmangeln sind die häufigsten Gründe. Dennoch ist für viele die Bewegung im Alltag oder das regelmäßige Spazierengehen wichtig.
Wenn man sich die Ergebnisse einer repräsentativen Umfragen, die von der Apotheke DocMorris in Auftrag gegeben wurde, muss man sich ein wenig Sorgen um die über 50-Jährigen in Deutschland machen. Gerade einmal 6,6 Prozent erklärten, dass sie oft und ausdauernd Sport betreiben. Somit ist ganz klar die Minderheit sportlich aktiv.
Kein Spaß und fehlende Zeit als Hauptgründe [...mehr]
Mangelnde Motivation und der innere Schweinehund sind die größten Feinde des Laufens. Doch wer regelmäßig trainiert, wird in vielerlei Hinsicht belohnt. Sei es durch mehr Energie, einem besseren Stoffwechsel, guter Durchblutung, strafferen Beinen oder Glückshormonen und und und. Wer sich trotz dieser Aussichten nur schwer zum Joggen aufrappeln kann, für den haben wir ein paar Tipps, wie das Lauftraining mehr Spaß machen kann.
Training wechseln
Nahezu jeder Läufer hat seine Hausstrecke. Mit der Zeit wird diese natürlich langweilig, doch es gibt Möglichkeiten, wie man Veränderungen schaffen kann. Am besten die Laufstrecke mal andersherum laufen und das Training als Fahrtspiel gestalten, bei der die Laufgeschwindigkeit immer wieder verändert wird. Beispiel: Hügel hinaufspurten, mit beiden Beinen hinunterhüpfen, dann einen 100 Meter Sprint, bevor man im langsamen Tempo über die Wiese läuft und wechselnd mit den Händen den Boden berührt. Möglichkeiten gibt es viele, das Lauftraining abwechslungsreich zu gestalten.
Richtungswechsel beim Laufen [...mehr]
Trailrunning ist ideal, um etwas Abwechslung ins Lauftraining zu bekommen. Normale Joggingstrecken haben hier nichts verloren. Vielmehr wird die Natur mit ins Training integriert.
Beim Trailrunning werden die natürlichen Widerstände von den Läufern nahezu gesucht, während man diese beim normalen Jogging in der Regel umläuft. So werden kurzerhand Pfützen, Baumstämme oder Wurzeln als kleiner Hindernisse genommen und wahlweise durchlaufen oder übersprungen. Sandgruben zehren an den Kraftreserven, während man den Ästen in bester Slalommanier mit demOberkörper ausweicht. Doch warum das Ganze?
Was bringt Trailrunning? [...mehr]
Aroha ist modernes Bewegungsprogramm, das ein ganzheitliches Training bietet und durch verschiedene Einflüsse geprägt ist. Neben Elementen aus der Kampfkunst wie Kung Fu, meditativen Elementen des Thai Chi sowie Tanzelemente vom Haka. Beim Haka handelt es sich um einen neuseeländischen Kriegstanz. Doch was bringt Aroha?
Aroha ist als anspruchsvolles Ausdauertraining zu verstehen, bei dem die fließenden Bewegungsabläufe jedoch leicht nachvollziehbar sind. Typisch ist bei diesem sanften und effektiven Training ein Wechsel zwischen Spannung und Entspannung, wodurch nicht nur neue Energien aktiviert, sondern auch das seelische Wohlbefinden verbessert werden sollen.
Was bringt Aroha? [...mehr]
Gerade jetzt nach der kalorienreichen Weihnachtszeit wollen viele schnell überschüssiges Fett loswerden? Dann sollte man Ausdauertraining nach der Intervallmethode versuchen. Hierbei wird das Tempo während der Einheit immer wieder verändert. Die Folge: Der Körper wird verwirrt, was den Stoffwechsel in die Höhe treibt.
Und so geht’s: Egal ob auf dem Fahrrad, dem Crosstrainer, beim Joggen oder auch bei Eislaufen – das Intervalltraining lässt sich quasi mit jeder Ausdauersportart kombinieren. Bei dieser Trainingsmethode werden kurze, intensive schnellere Sprints im Wechsel mit lockeren Erholungsphasen absolviert. So wird der Kalorienverbrauch in kurzer Zeit möglichst weit in die Höhe getrieben.
Dabei sollten die ersten fünf Minuten des Trainings zum Aufwärmen in einem lockeren Tempo erfolgen. Dann kommt eine Temposteigerung von zirka 30 bis 60 Sekunden, je nach Leistungsstand und Sportart. Anschließend folgt die aktive Erholungsphase. Diese ist durch Auslaufen mit niedriger Intensität von einer Minute geprägt, bis sich der Puls etwas gesenkt hat. Dann folgt das nächste Intervall mit einer neuen Tempoverschärfung.
Zu anfangs sollte man fünf Intervalle in das Training einbauen und es in regelmäßigen Abständen um ein weiteres Intervall steigern. [...mehr]
Sport ist ein ideales Mittel, um Stress abzubauen und den Kopf frei zu bekommen. Und jetzt wo das Wetter wieder für Outdoor-Sport prädestiniert ist, kann man sich auch ideal beim Inline Skaten auspowern und zugleich etwas für seine Gesundheit tun.
title="Inline Skating © Flickr / Idskater"> 
Die Bewegung auf den Rollen bietet dabei gleich mehrere Vorteile. So kann man selber über das Tempo entscheiden, der Kalorienverbrauch wird angekurbelt und zudem ist Inline Skating auch nicht so anstrengend wie Joggen, so dass man auch länger durchhalten kann. Im normalen Tempo lassen sich bis zu 10 Kilometer pro Stunde abspulen, wobei man durch einen regelmäßigen Tempowechsel auch noch für etwas Abwechslung Sorgen kann.
Inline Skating – aber wo? [...mehr]








