Gesundheitscheck beim Arzt vor dem Fitnesstraining?

Geschrieben von am 07 01, 2013

Viele Menschen fühlen sich nicht wohl oder einfach nur schlapp und Träge. Das ist oft auf mangelnde Bewegung zurückzuführen. Mit einem entsprechenden Fitnesstraining kann der Körper wieder auf Vordermann gebracht werden. Davor sollte aber unbedingt der Gesundheitscheck beim Arzt durchgeführt werden.

Fitness ist keineswegs abhängig vom Alter. Wer sonst körperlich gesund ist, kann selbst mit einem kleinen täglichen Programm für ein besseres persönliches Wohlbefinden sorgen. Wer sich allerdings schon lange nicht mehr sportlich betätigte, sollte unbedingt zerst zum Arzt, um einen Gesundheitscheck durchführen zu lassen. Dabei steht der Hausarzt mit Sicherheit auch mit einem guten Rat zur Seite, wie das Training gestaltet werden kann.

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Warum Aufwärmen vorm Krafttraining so wichtig ist

Geschrieben von am 19 07, 2011

„Ich muss mich nicht aufwärmen“ oder „Aufwärmen ist was für Weicheier“! Solche Sprüche hört man immer wieder von meist männlichen Pumpern. Selbst schuld! Denn schon ein kurzes Aufwärmprogramm kann für das anschließende Krafttraining zahlreiche Vorteile liefern und sollte deshalb nie außen vor gelassen werden. Doch was bringt das Aufwärmen eigentlich.

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Steigerungsläufe: Tempo machen beim Jogging

Geschrieben von am 26 12, 2010

Wer seine Laufleistung verbessern will, muss auch das Lauftraining immer wieder variieren, um neue Reize zu setzen. Steigerungsläufe sind dabei ein beliebtes Trainingsmittel, die man sehr gut in seinen Trainingsplan einbauen kann. Doch wie funktionieren Steigerungsläufe?

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Hausfrauen Fitness

Geschrieben von am 02 09, 2010

Hausfrauen haben meist die größte körperliche Betätigung im Vergleich zum Rest der Familie. Also warum nicht gleich das Notwendige zum Nützlichen umgestalten. So kann beispielsweise das Staubsaugen ganz schnell zu einer lockeren Aufwärmübung werden.

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Fitness-Übungen am Reck

Geschrieben von am 28 07, 2010

Übungen am Reck sind ein wichtiger Teil beim Geräteturnen. Akrobatik und Artistik machen die große Attraktivität dieses Gerätes aus, insbesondere bei internationalen Wettkämpfen wie den Olympischen Spielen. Für Hobby-Turner gibt es aber auch einfachere Übungen am Reck.

Reck @flickr/ JonathanRossi

Schweinebaumel, Vorschwung, Rückschwung, Grätschsitz oder Hockwende; all dies sind Begriffe, die vielen bereits aus dem Schulsport-Unterricht bekannt sein dürften. Bei Profi-Geräteturner kommen dann noch einmal Elemente wie Salti oder der perfekte Abgang hinzu.

Fitness-Übungen am Reck – Vorbereitung

Das Turngerät Reck ist von der Bauart ein sehr einfaches Sportgerät. Es besteht aus einer waagerechten Stange, die an zwei senkrechten Stangen montiert und von elastischen Seilen fixiert wird. Die Reckstange ist in der Regel elastisch und kann verschieden dick sein.

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Dehnen nicht vergessen! – Dehnübungen

Geschrieben von am 18 04, 2010

Dehnübungen sollten eigentlich allen Sportlern bekannt sein, dennoch müssen viele Sportbegeisterte immer wieder eine Zwangspause einlegen, da sie sich mit Bänderrissen und Schäden der Muskulatur außer Gefecht gesetzt haben.

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Wie wichtig ist das Aufwärmen vor dem Joggen?

Geschrieben von am 13 12, 2009

Gerade bei einem Ausdauersport wie Joggen ist es wichtig sich richtig aufzuwärmen. Viele Anfänger machen den Fehler dies nicht zu beherzigen und können sich dann schwere Verletzungen zuziehen, welche den Trainingsbeginn sofort für einige Zeit unterbrechen. Daher hier ein paar Hinweise.

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Dehnen beim Krafttraining – vor, während oder danach?

Geschrieben von am 10 09, 2009

Man kann im Fitnessstudio oft beobachten, dass sich Leute vor dem Training und zwischen den einzelnen Sätzen dehnen. Doch macht das eigentlich Sinn?

Nein! Beim Krafttraining ist es immer ratsam, sich erst nach dem Training zu dehnen. Andernfalls läuft man Gefahr, dass der Muskel an Leistungsfähigkeit verliert und die Verletzungsgefahr steigt.

Stretching © Flickr by johntrainor Dehnreflex geht verloren
Der Hintergrund: Im ungedehnten Zustand verfügt die Muskulatur über eine ausgeprägte Schutzfunktion, den Dehnreflex. Nach dem Dehnen ist dieser Schutzmechanismus kurzfristig abgeschwächt. Entsprechend anfälliger ist man für Verletzung, wie beispielsweise Muskelfaserrisse.

Kraft wird eingebüßt
Zudem wirkt sich das Dehnen negativ auf die Maximalkraft aus. Ein gedehnter Muskel verliert an Spannung und der Dehnungsreiz hat eine beruhigende und entspannende Wirkung auf das Nervensystem. Und je stärker der Muskel gedehnt wird, desto weniger Energie kann er danach bei Bewegungen speichern und in neue Bewegungsenergie umsetzen, wodurch sich die Maximalkraft verringert.

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Richtiges Aufwärmen vor dem Sport

Geschrieben von am 01 07, 2009

Aufwärmen vor dem Sport ist generell wichtig. Neben einer allgemeinen Form sollte dabei abhängig von der Sportart auch ein spezielles Aufwärmprogramm durchgeführt werden.

Dehnen © Flickr / FaceMePLS Unter einem allgemeinen Aufwärmen ist eine leichte Ausdauerbelastung zu verstehen, die das Herz-Kreislauf-System aktiviert, drei bis fünf Minuten andauert und bei geringer bis mittelmäßiger Intensität stattfindet. Als Beispiele können hierfür lockeres Einlaufen oder ein kurzer Aufenthalt auf dem Cardio-Gerät, wie Fahrradergometer oder Crosstrainer, herangezogen werden.

Dadurch wird der Körper auf die anstehende sportliche Belastung vorbereitet und die Muskulatur verstärkt durchblutet, was sich positiv auf deren Leistungsbereitschaft auswirkt.

Das spezielle Aufwärmen umfasst in erster Linie das leichte Dehnen. Welche Muskelgruppen gedehnt werden, hängt von der entsprechenden Sportart ab. So solltet ihr die Muskeln, die besonders im Fokus stehen und die ein maximales Bewegungsausmaß erreichen, kurz gedehnt werden.

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Sitzergometer ideal zur Fettverbrennung und Aufwärmübung

Geschrieben von am 20 05, 2009

Das Sitzergometer ist besonders für Menschen mit Problemen im Hüftgelenk, Rücken- und Lendenwirbelbereich sowie für Übergewichtige geeignet, mit dem die Ausdauer ideal trainiert werden kann.

Cardiogeräte © Flickr /gigijin

Die Konstruktion dieser liegenden Fahrradergometer sind speziell und erlauben ein Training im sitzen. Durch den tiefer liegenden Sattel und der ausgeprägten Rückenlehne werden die Wirbelsäule und Hüfte entlastet, was beim herkömmlichen Fahrradergometer nicht der Fall ist.

Beim Workout auf dem Sitzergometer wird neben dem Herz-Kreislaufsystem die Beinmuskulatur trainiert. Genau wie bei den vielen anderen Cardiogeräten lässt sich durch regelmäßiges und umfangreiches Training die Fettverbrennung ankurbeln. Aber auch zum Aufwärmen sind die Geräte gut geeignet, vor allem wenn ein Beintraining auf dem Programm steht. 

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