» Aerobic
Das Facettenreichtum des Wassersports ist riesengroß. Nahezu jeder Aerobic-Kurs wird kurzerhand ins Hallenbad verfrachtet. Ein weiteres Beispiel ist das Aquastep. Ein idealer Sport, nicht nur für alle Abnehmwilligen.
Beim Aquastep werden die Bewegungsmuster vom klassischen Step-Aerobic ins Wasser übertragen. Das 20 cm hohe Podest liegt im hüft- bis brusthohen Wasser auf dem Boden und die Kursteilnehmer steigen auf und ab, mal schneller, mal langsamer, mal seitwärts usw., je nachdem wie es die Choreografie vorsieht.
Der Step bringt ein hohes Eigengewicht mit und wird zusätzlich mit Saugnäpfen an den Wasserboden fixiert. So ist ein fester und stabiler Stand gewährleistet und die Teilnehmer müssen sich nicht den Kopf zerbrechen, ob der Step nicht wegrutscht oder gar auftaucht.
Und das Training im Wasser bringt den Vorteil, dass die Stepbewegungen die Gelenke, Bänder und Wirbelsäule durch den Auftrieb kaum belasten. Und da man durch den Auftrieb nur ungefähr 10 bis 20 Prozent seines eigenen Körpergewichts tragen muss, ist der Sport für Übergewichtige ideal.
Aber auch alle anderen, die einen fitten Körper wollen, kommen beim Aquastep voll auf ihre Kosten. Die Stepaerobic stärkt das Herz-Kreislaufsystem und die Muskulatur, vor allem Beine und Gesäß, und kurbelt zudem das Fatburning an. Und durch das Erlernen der unterschiedlichen Schrittfolgen wird ganz nebenbei die Koordination geschult. [...mehr]
Tanzend die überschüssigen Fettpölsterchen schmelzen lassen? Mit Zumba kein Problem. Der Trendsport heizt mit Latino-Rhytmen die Fettverbrennung an und wird auch in Deutschland immer populärer.
Doch was genau ist Zumba? Zumba ist eine Mischung aus Aerobic und verschiedenen Latino-Tänzen, wie beispielsweise Salsa, Merengue, Cha-Cha-Cha, Samba oder Mambo. Und wer zu den heißen Rhythmen ordentlich die Hüfte mitbewegt, macht alles richtig.
Klassische Workouts zeichnen sich dadurch aus, dass vor allem die Arme und Beine in Bewegung sind. Ansonsten ist immer auf einen geraden Rücken zu achten. Anders bei Zumba. Hier wird getanzt, gelacht und natürlich auch viel Fett verbrannt.
Nicht umsonst hat sich der Trendsport in den USA wie ein Lauffeuer verbreitet und erobert nun mehr und mehr die deutschen Sportstudios. Das Erfolgsgeheimnis ist leicht erklärt. [...mehr]
Über die Effektivität von Boxtraining gibt es keine zwei Meinungen. Und was bietet sich da besser an, als Elemente aus dem Boxtraining mit klassischem Aerobic zu verbinden und es der breiten Masse besser zugänglich zu machen? Das Resultat nennt sich Box Aerobic und stellt ein ideales Ganzkörpertrainig dar.
Das Trainingsprogramm einer Übungsstunde, die zwischen 60 bis 75 Minuten dauert, ist charakterisiert durch einfache Schlag- und Schritttechniken, die in Form von Schattenboxen vor dem Spiegel absolviert werden. Laute Musik und der Trainer schlüpfen in die Rolle des Motivators.
Im Grunde genommen ist Box Aerobic sehr an Tae Bo angelehnt, mit dem Unterschied, dass es um einiges anstrengender ist. Dafür sorgen diverse Hüpf- und Sprungelemente. Der Oberkörper wird durch diverse Schlagtechniken wie Hooks (Kopf- und Seitwärtshaken), Uppercuts (Aufwärtshaken) und Punches (Schlag mit der Führungshand) trainiert. Personen, die lange sportlich inaktiv waren, sollten sich entsprechend nicht überschätzen.
Der Trainingseffekt beim Box Aerobic ist sehr vielfältig und so werden Muskulatur, Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft, Koordination, Beweglichkeit und Reaktion verbessert und zudem können die Kursteilnehmer ihre Aggressionen abbauen.
Also, wer schon immer mal ein Boxtraining absolvieren wollte, ist beim Box Aerobic goldrichtig.
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Für einige mag die klassische Aerobic out sein. Doch die Bewegung zur Musik fördert ungemein das Wohlbefinden und durch die Gruppendynamik kommt Demotivation selten vor. Doch der wichtigste Aspekt ist, dass durch Aerobic positive Wirkungen auf den gesamten Organismus erzielt werden. Doch welche sind das?
Aerobic besteht aus Ausdauer-, Kräftigungs- und Dehnübungen sowie tänzerischer Bewegungsabläufen. Quasi ein Rundumsorglosprogramm und gut für alles: [...mehr]
Für viele Menschen, die sich neben dem anstrengenden Job fit halten möchten, stellt sich die immer wiederkehrende Frage, welche Sportart dafür am geeignetsten ist.
Der absolute Kalorienverbrenner ist immer noch das Laufen. Sollten keine Beschwerden bei den Gelenken oder beim Herz-Kreislaufsystem vorliegen, eignet sich das Jogging am besten zum Fett verbrennen. Der Körper muss dabei aber langsam an das Training herangeführt werden, eine plötzliche Überbelastung führt nur zu körperlichen Beschwerden. Beim regelmäßigen Joggen verbrennt man in einer Stunde um die 500 Kalorien. Da das einsame Laufen nicht für alle geeignet ist, kann ein Fitness-Kurs die ideale Lösung sein. Beim Thai-Boxen oder Tae-Bo werden zum Beispiel um die 430 Kalorien verbrannt. Beide Sportarten werden als Fitness-Kurse in Studios angeboten.
Für viele Frauen spielt Musik oft eine entscheidende Rolle. Der Schwung und die rhythmischen verschaffen neben der körperlichen Anstrengung jede Menge gute Laune. Sogenannte Tanz-Workout-Kurse wie Latino-Dancing halten eine solche Mischung parat.
Wer doch lieber im Freien Sport treiben möchte, aber sich nicht für das Jogging motivieren kann, sollte auf Nordic Walking zurückgreifen. Durch den Stockeinsatz erhöht sich der Energiebedarf und somit werden auch mehr Kalorien verbrannt.
Typische Fitness-Sportarten sind Schwimmen und Radfahren. Beim Schwimmen werden die unterschiedlichsten Muskelgruppen beansprucht, weshalb das Training recht ausgewogen angelegt ist. Dies ist beim Radfahren leider nicht der Fall, aber es bereitet mehr Freude, da man bei einer entsprechenden Umgebung auch erfreulich Nebenaspekte genießen kann.
Alternativ sind Sportarten wie Spinning, Skaten oder Step-Aerobic ebenso als Fitness-Sportarten geeignet. Wichtig ist dabei immer die Regelmäßigkeit. Man sollte sich innerhalb der Woche immer Tage festlegen und versuchen freizuhalten, an denen man trainiert, dadurch wird die Fitness auch konstant auf einem Level gehalten. [...mehr]





