» Aerobic


Autor: Robert

Thairobic gehört zu den neueren Sportkursen, bei denen Frauen und Männer mächtig ins Schwitzen geraten. Das Beste: Die Kombination aus Aerobic und asiatischer Kampfsportarten macht soviel Spaß, dass man die Intensität des Trainings gar nicht merkt.

Fitness, Karate. Foto: Flickr/kaibara87

Thairobic hat sich in Deutschland als Fitnesstrend behauptet und wird in vielen Studios angeboten. Doch was ist Thairobic überhaupt?

Thairobic: Was ist das?

Wie der Name schon erkennen lässt, handelt es sich bei Thairobic um eine Mischung aus klassischen Aerobic-Übungen und verschiedenen Bewegungselementen asiatischer Kampfsportarten wie Judo, Kung-Fu, Karate oder Hapkido. Beim schweißtreibenden Workout wechseln sich Schläge und Tritte ab, wobei die Übungen regelmäßig variieren, damit beim Training gar keine Langeweile aufkommen kann. Thairobic ist ein richtiges Power-Cardio-Workout, mit dem der ganze Körper und alle Muskeln trainiert werden.     [...mehr]



Autor: Robert

Um erfolgreich abnehmen zu können, führt kein Weg am Sport vorbei. Doch welche Sportarten eignen sich am besten, um den ungeliebten Speckröllchen zu Leibe zu rücken? Das folgende Ranking der besten Fatburner-Sportarten kann bei der Suche helfen.

Aerobic, Stepaerobic. Foto: Flickr/thinqfitness

Eine gesunde, fettarme Ernährung und viel Bewegung sind immer noch die besten Mittel gegen Übergewicht. Bevor man sich durch eine Diät hungert, sollte jeder erstmal den klassischen Weg einschlagen.

Bei welchem Sport werden die meisten Kalorien verbrannt?

Die folgenden zehn Sportarten sind ideal, um erfolgreich abnehmen zu können. Die Liste wurde anhand des durchschnittlichen Kalorienverbrauchs erstellt, wobei dieser von Person zu Person unterschiedlich hoch ausfällt, da Kriterien wie Alter, Geschlecht, Gewicht, Trainingszustand und -intensität berücksichtigt werden müssen. Folgende Angaben beziehen sich auf eine 39-jährige, sportliche Testperson (1,70 cm Körpergröße, 60 kg Körpergewicht)

Top 10 der besten Sportarten zum Abnehmen in der Überischt     [...mehr]



Autor: Robert

Latin Aerobic! Der Name lässt schon vermuten, worum es in diesem Fitness-Sport geht! Tänzerische Bewegungen zu lateinamerikanischer Musik. Was den Aerobic-Klassiker auszeichnet und wofür er gut ist, könnt ihr im Folgenden lesen.

Jeder der sich tanzend fit halten, etwas für seine Gesundheit, Ausdauer und Fettverbrennung tun und zugleich eine Vorliebe für lateinamerikanische Musik hat, für den ist Latin Aerobic ideal.

Was zeichnet Latin Aerobic aus?

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Autor: Robert

Tanzend abnehmen und zugleich viel Spaß haben, ist spätestens seit Zumba wieder voll angesagt. Kantaera ist eine weitere Ausprägung, wobei das sich das Workout aus einer Kombination von einfachen Aerobic-Elementen und Übungen der asiatischen Kampfkunst zusammensetzt.

Am besten lässt sich Kantaera als ein sanftes Cardio-Workout für Jedermann beschreiben. Dabei wird der ganze Körper trainiert. Neben vielen Muskelgruppen verbessert Kantaera zudem die Koordination und Ausdauer. Teilnehmen kann dabei eigentlich jeder.

Was zeichnet Kantaera aus?     [...mehr]



Autor: Robert

Les Mills ist in der Fitnessbranche für seine Übungsprogramme bekannt. Neben den Übungen spielen bei den meisten dieser Workouts Musik und Choreographie eine große Rolle. Zu den neuesten Kursen aus dem Hause Les Mills gehört Bodyvive.

Bodyvive (oder Body-Vive) richtet sich primär an etwas ältere Sportbegeisterte und kann als ein ganzheitliches Gesundheitstraining beschrieben werden. Die Intensität bei diesem Workout ist aufgrund der Zielgruppe der aktiven Erwachsenen von 40 bis über 60 Jahre daher auch eher mäßig – Low Impact, wie es im Englischen so schön heißt. Damit eignet sich Bodyvive von Les Mills auch besonders für Einsteiger, die einen eher schonenden Start in die Fitness-Welt bekommen wollen. Dennoch erfreut sich das Programm auch einer großen Beliebtheit in der jüngeren Bevölkerung. Doch wie sieht das Training im Einzelnen aus?

Bodyvive von Les Mills: Wie sieht das Training aus?     [...mehr]



Autor: Robert

Boxtraining ist ein fantastisches Workout, um den ganzen Körper in vielerlei Hinsicht zu trainieren. Entsprechend empfehlenswert – besonders für Männer – sind spezielle Aerobic Kurse, die ganz unter dem Zeichen des Boxens stehen. Ein gutes Beispiel dafür ist Ultimate Boxing.

Boxen. Foto: flickr/superwebdeveloper

Das klassische Boxtraining hat jahrelang ein Schattendasein gefristet. Doch in den letzten Jahren feiert das Training des Kampfsports eine Art Renaissance. Für Männer, die auf der Suche nach einem harten und anstrengenden Aerobic Kurs sind, ist Ultimate Boxing genau das Richtige.

Ultimate Boxing als klassisches Boxtraining     [...mehr]



Autor: Robert

Aerobic Kurse sind nur was Frauen! So lautet zumindest die weit verbreitete Auffassung. Doch das ist ein klarer Irrglaube. Denn es gibt zahlreiche Fitness-Kurse in denen auch Männer sehr stark gefordert und ein gutes Training für eine gute Figur genießen können. Höchste Zeit, euch ein paar passende Aerobic Kurse für Männer vorzustellen. Den Anfang macht: Hot Iron!

Fitness Kurs. Foto: Flickr/FaceMePLS

Wo Iron draufsteht, ist auch Eisen drin. Denn hinter jedem Fitness-Kurs der den Namen „Iron“ trägt, steckt ein Gruppentrainingsprogramm, bei dem die Teilnehmer mit Kurz- und Langhanteln trainieren. Dabei werden bei weitem nicht nur klassische Problemzonen von Frauen wie Bauch, Beine, Po trainiert.

Worauf zielt Hot Iron?     [...mehr]



Autor: Eileen Jessica

Aerobic ist gerade in den 80ern total in gewesen. Die rythmische Sportgymnastik liegt aber wieder total im Trend. Mit Musik und Spaß zum perfekten Herz- Kreislauftraining.

Tanz, Cameron Cassan/Flickr.com

Derzeit bin ich auf der Suche nach einer schönen und vor allem spaßigen Tätigkeit um mich fit durch die Herbst- und Wintermonate zu bringen. Da ich das anstrengende Strampeln auf den Fitnessgeräten eher als Spaßkiller empfinde und die weltbekannte Hausfrauengymnastik Callanetics zu langweilig habe ich mich für einen Aerobickurs entschieden.

Hier kann man sich im Internet auf tausenden von Seiten schlau machen. Egal ob do-it-youself Training zu Hause mittels Videos, Büchern und Musik oder professionell in einer Gruppe im Tanzstudio. Es gibt auch allerlei Angebote für Anfänger. Ist ja schließlich nicht jeder schon top in Form.

Ich finde die Variante im Tanzstudio wesentlich attraktiver, weil man auch andere Leute kennen lernt, aus der Bude mal rauskommt und vor allem professionelle Unterstützung genießt. Dann ist meiner Meinung nach auch das konsequente Training garantiert.

Man muss auch nicht immer gleich einen Vertrag abschließen. Meist kann man sich eine 10er Karte oder für einen kurzen Zeitraum von 3-4 Wochen einen Kurs besuchen. Denn diese ständigen Abofallen in den Fitnesscentern sind wirklich der reinste Horror. Die Erfahrung hat ja sicherlich jeder von Euch schon einmal gemacht.

Per Google auf Qype, einer Seite auf der man Erfahrungsberichte lesen kann, habe ich mich schlau gemacht. Das sollte man auf jeden Fall vorab machen, ehe man zu einem Studio hintrottet und dann nur enttäuscht wird. Ein Schnupperkurs sollte auf jeden Fall drin sein. Wenn das Studio professionel ist freut es sich über einen neuen Interessenten und lässt Dich gratis mitrainieren.

Viel Spaß!    [...mehr]



Autor: Robert

Das Angebot von Fitness- und Aerobic-Kursen wächst stetig an. Kurse mit musikalischer Begleitung erfreuen sich dabei einer besonderen Beliebtheit. Das ist auch beim BodyJam der Fall.

In der Kurzfassung kann man BodyJam als Dance-Workout zu mitreißender Musik, mit neuesten Tanzmoves und heißen Sounds betiteln. Ziel ist eine allgemeine Verbesserung des Fitnesszustands und vor allem des Herz-Kreislaufsystems. Zudem wird durch den Sport die Fettverbrennung angekurbelt.

Tanzen. Foto: Flickr by stevendepolo

Voraussetzung für BodyJam

Hierfür werden während des Trainings vom Kursleiter Bewegungsabläufe zu ausgewählter Musik vorgemacht, die natürlich von den Teilnehmern nachgemacht werden sollen. Durch die Musik wird die Motivation gefördert, das kann jeder der selber mit Musik – sei es beim Laufen oder Krafttraining trainiert – bestätigen. Doch die Schrittabfolge bei den Choreographien ist nicht für jeden leicht erlernbar. Insofern wäre es sicherlich nicht hinderlich, wenn man über eine gewisse tänzerische Begabung verfügt.

Breit gefächertes Musikangebot

Hinsichtlich der Musikrichtung stehen beim BodyJam in erster Linie bekannte und beliebte Pop- und Charttitel im Vordergrund. Das kann aber auch von Latino bis hin zu Hip-Hop gehen. Dadurch soll zum einen eine breitere Masse angesprochen und zum anderen eine höhere Akzeptanz beim Kursteilnehmer erreicht werden. Natürlich steht beim BodyJam auch der Spaßfaktor im Mittelpunkt.     [...mehr]



Autor: Robert

Das Facettenreichtum des Wassersports ist riesengroß. Nahezu jeder Aerobic-Kurs wird kurzerhand ins Hallenbad verfrachtet. Ein weiteres Beispiel ist das Aquastep. Ein idealer Sport, nicht nur für alle Abnehmwilligen.

Stepaerobic © Flickr by thinqfitness Beim Aquastep werden die Bewegungsmuster vom klassischen Step-Aerobic ins Wasser übertragen. Das 20 cm hohe Podest liegt im hüft- bis brusthohen Wasser auf dem Boden und die Kursteilnehmer steigen auf und ab, mal schneller, mal langsamer, mal seitwärts usw., je nachdem wie es die Choreografie vorsieht.

Der Step bringt ein hohes Eigengewicht mit und wird zusätzlich mit Saugnäpfen an den Wasserboden fixiert. So ist ein fester und stabiler Stand gewährleistet und die Teilnehmer müssen sich nicht den Kopf zerbrechen, ob der Step nicht wegrutscht oder gar auftaucht.

Und das Training im Wasser bringt den Vorteil, dass die Stepbewegungen die Gelenke, Bänder und Wirbelsäule durch den Auftrieb kaum belasten. Und da man durch den Auftrieb nur ungefähr 10 bis 20 Prozent seines eigenen Körpergewichts tragen muss, ist der Sport für Übergewichtige ideal.

Aber auch alle anderen, die einen fitten Körper wollen, kommen beim Aquastep voll auf ihre Kosten. Die Stepaerobic stärkt das Herz-Kreislaufsystem und die Muskulatur, vor allem Beine und Gesäß, und kurbelt zudem das Fatburning an. Und durch das Erlernen der unterschiedlichen Schrittfolgen wird ganz nebenbei die Koordination geschult.    [...mehr]


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