Muskelaufbau

Sportmodel werden – So gelingt eine Karriere im Fitnessbereich

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Du besitzt einen definierten Körper und überzeugst mit einem gepflegten Äußeren? Dann kommt für dich vielleicht eine Karriere im Fitnessbereich als Sportmodel in Frage. Lass dich von dem Begriff „Model“ nicht direkt abschrecken, denn im Gegensatz zu einem Laufstegmodel, wo lange Beine und schmale Taillen Voraussetzung sind, musst du hier mit anderen Kriterien wie sportlicher Fitness und definierten Muskeln überzeugen.

Die körperlichen Anforderungen

Ob für dich eine Sportmodel-Karriere möglich ist, hängt in erster Linie von deiner körperlichen Verfassung ab, denn ein Sportmodel dient als Vorbild für angehende Sportler, die auf gesundem Wege einen sportlich-definierten Körper anstreben. Sportlich-definiert bedeutet, dass du als Mann über ein Sixpack und als Frau über eine sportlich-schlanke Linie verfügst, wobei sowohl Arme als auch Beine durchtrainiert sein sollten. Als Frau solltest du jedoch keine allzu ausgeprägten Muskeln besitzen, da du als Sportmodel ein sportliches Vorbild für Frauen, die weniger Interesse an hartem Krafttraining besitzen, bist. Jedoch ist ein definierter Körper allein kein Garant, um als Sportmodel durchstarten zu können. Bist du nicht groß genug oder weicht dein Körperbau zu sehr von der gewünschten Norm ab, kann dies eine mögliche Karriere verhindern. Bist du beispielsweise als Mann eher schmächtig gebaut oder hast als Frau ein besonders breites Kreuz, kann es mitunter schwer werden, in der Sportmodel-Welt Fuß zu fassen.

IMG. BlueSkyImages – Fotolia

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