Trainingsmethoden

Sport-Knigge: Die sechs größten Fettnäpfchen im Fitnessstudio

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Während des Small Talks die Geräte blockieren, lautstarkes Telefonieren auf der Fläche oder mit schmutzigen Schuhen aufs Laufband gehen? So sollten wir uns im Fitnessstudio auf gar keinen Fall verhalten! Damit wir gern gesehene Gäste sind, sollten wir die größten No-Gos vermeiden.

Inhalt des Artikels sind Benimmgeregeln in einem Fitnessstudio.

1. Mit Handtuch trainieren

Mit dem Schweiß des Vorbenutzers möchte sicherlich niemand von uns auf Tuchfühlung gehen. Von daher ist die Benutzung eines Handtuchs oberstes Gebot für einen jeden von uns. Keinesfalls nur, um sich den Schweiß abzutupfen oder es lässig über die Schulter zu tragen, sondern ebenso, um es auf das Gerät zu legen, an dem man sich gerade sportlich betätigt.

2. Bitte leise

Anruf hier – MMS da – unüberhörbare Telefongespräche und dauerhaftes Handyläuten im Laufe des Work-outs sind ein Störfaktor für die anderen Studiogäste. Nicht viele von uns wollen beim Training einfach mal den stressigen Alltag hinter sich lassen und abschalten. Wer sich mit Trainingspartner unterhalten möchte, kann dies tun – aber bitte leise. Und wer –aus gewichtigen Gründen ¬– sein Handy nutzen muss, sollte es zumindest auf lautlos stellen und im Falle eines Telefonats hierzu die Räumlichkeiten verlassen.

3. Christian Dior oder leichtes Deodorant?

Wer vor dem Work-out noch mal einen Schuss Parfum auflegt, beweist hiermit leider keinen guten Riecher. Denn hier lautet die Devise: Weniger ist mehr. Denn allzu aufdringliche Düfte können den Mittrainierenden – ebenso wie stechender Schweißgeruch – unangenehm in der Nase zwicken. Der Auftrag eines leichten Deos ist vollkommen ausreichend.

4. Sauberes Indoor-Schuhwerk ist ein Muss!

Schuhe, an denen noch der Matsch vom Vortag klebt, sind ein absolutes No-Go. Wie bei allen Indoorsportarten auch, werden im Fitnesscenter ausnahmslos saubere Sportschuhe getragen, die nur indoor genutzt werden.

5. Mief, mief, mief – nimm‘ mich jetzt, auch wenn ich stinke …

Nun mal ehrlich: Niemand von uns ist erfreut darüber, wenn uns vom Nachbargerät ein stechender Schweißgeruch entgegenweht. Frische Trainingskleidung und ein Deo-Auftrag schützen vor derartigen Peinlichkeiten.

6. Keine Geräte-Blockade

Ein Small Talk hier, ein WC-Gang dort – und fein säuberlich das Trainingsgerät mit dem eigenen Handtuch reserviert? Das ist nicht gerade die feine englische Art: Wer ausgiebig quatschen möchte, sollte dies im Anschluss an das Training – beispielsweise in einem studionahen Café tun.

Quelle des Fotos: Robert Kneschke – Fotolia

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