Ernährung

So kann man Weight Watchers Punkte berechnen

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Um mit dem Punktesystem vom Weight Watchers abnehmen zu können, muss jeder Teilnehmer zunächst individuell berechnen, wie viele Punkte er an einem Tag verbrauchen sollte. Dabei spielen Faktoren wie das Geschlecht, das Alter und die berufliche Tätigkeit eine Rolle.

Die errechneten Punkte sollten weder massiv unter- noch überschritten werden, um einen Langzeiteffekt erzielen zu können.
Um die in den Lebensmitteln enthaltenen Weight Watchers Punkte berechnen zu können, gibt es ein System von Weight Watchers, in dem eine Vielzahl von Lebensmitteln, mit der jeweiligen Punkteangabe aufgelistet ist.

Das System verstehen

Zur besseren Orientierung sind hier alle Lebensmittel in Kategorien gegliedert. Anhand der Liste kann man auch überprüfen, ob man sich zu einseitig ernährt, also fast nur Lebensmittel aus einer Kategorie isst.
Sollte ein Lebensmittel sich mal nicht in der Liste befinden, gibt es auch eine Formel zum Weight Watchers Punkte berechnen.
Man teilt die im Lebensmittel vorhandenen Kalorien durch sechzig und das enthaltene Fett durch neun, addiert man anschließend die beiden Werte, erhält man die genaue Punktezahl.
Neben dem Punktesystem bietet Weight Watchers jedoch noch andere Alltagserleichterungen. Wie zum Beispiel einen Restaurantführer, in dem verschiedene Gerichte bereits bepunktet sind oder einen Einkaufsführer, der dabei hilft, Produkte zu kaufen, die dem Abnehmwunsch entgegenkommen.

Abwechslung genießen

Zum Kochen in den eigenen vier Wänden bietet Weight Watchers auch zahlreiche Rezepte an, die man ganz einfach nachkochen kann. Auch bei diesen Rezepten sind die Punkte bereits angegeben und man spart sich die lästige Rechnerei.
So ermöglicht es das Weight Watchers Konzept, sich das ein oder andere zu gönnen und bereits während der Diät etwas für die Zeit danach und gegen den gefürchteten Jo-Jo-Effekt zu tun. Hat man nämlich einmal verinnerlicht, welche Lebensmittel besonders viele Punkte enthalten, wird man mit ihnen entsprechend vorsichtig umgehen.
Nebenbei ist auch durch die zahlreichen Rezepte, die man sicher auch später noch gerne kocht, ein Langzeiteffekt garantiert.

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