Motivation

Problemzone Bauch

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Der Waschbrettbauch ist von vielen Menschen favorisiert, allerdings sieht die Realität meist anders aus. Kaum Muskel, aber umso mehr Fett schmückt die Körpermitte, die im Sommer keinem Wettbewerb stand hält.

Für den Traum vom Waschbrettbauch muss man sich an vier grundlegende Regeln halten – Krafttraining, Ausdauer, Disziplin und Ernährung. Werden diese ideal miteinander kombiniert, muss der flache Bauch keine Illusien mehr sein.

Muskeln kommen beim Rumpf immer gut zur Geltung und können durch gezieltes Krafttraining in Form gebracht. Positiver Nebenaspekt ist zudem, dass mehr Muskelmasse auch gleichzeitig mehr Fett verbrennt. Als Anfänger sollte man das Aufbautraining unbedingt an Kraftmaschinen vornehmen, denn diese fördern das Gefühl für die Gewichte und die Abläufe. Erst später sollte man zu Freihanteln greifen, um nicht nur einzelne Muskelgruppen zu trainieren. Wer die Möglichkeit besitzt, mehr als zweimal die Woche zu trainieren, sollte sein Workout nach Muskelgruppen aufsplitten. Eine kontinuierliche Steigerung führt letztendlich zum Erfolg.

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Ausdauertraining ist ein wichtiges Element für den Waschbrettbauch. Versuchen sie eine Regelmäßigkeit in ihr Training zu bekommen, drei Einheiten pro Woche sind ideal. Nehmen sie sich ausreichend Zeit für das Training, ein Hetzen bei den Übungen bringt überhaupt nichts, erst bei andauernden Übungen wird mehr auf eigene Energiequellen im Körper zurückgegriffen.

Disziplin und Motivation sind sehr wichtige Bausteine. Zunächst gilt das Credo, dass es sich in einer Gruppe leichter trainieren lässt, man kann sich gegenseitig animieren, den inneren Schweinhund zu überwinden. Belohnen sie sich auch selbst mit Dingen, die zum Training gehören – neues Outfit oder einen Saunabesuch.

Die richtige Ernährung stellt die Basis für den Erfolg. Der Körper greift auf drei wesentliche Energieträger zurück – Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate. Besonders Eiweiße sind wichtig für den Muskelaufbau, Kohlenhydrate müssen mit Vorsicht genossen werden – Fette auf keinen Fall vermeiden, aber dosiert dem Körper zuführen.

Mit den entsprechenden Übungen in der Hinterhand dürfte mit diesen Grundregeln der Waschbrettbauch keine Illusion bleiben.

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16 Comments

  1. Peter

    9. März 2008 at 17:27

    Super Eintrag, vielen Dank!

  2. Markus

    9. März 2008 at 17:30

    Schöner Eintrag, vielen Dank dafür!

  3. Marc

    13. März 2008 at 10:20

    Kompliment für den tollen Blog mit den vielen Artikeln!

  4. Christiane

    26. Februar 2009 at 11:48

    Ich lese immer mal wieder, es sei unmöglich, gezielt an einer einzigen Problemzone abzunehmen – stimmt das? So nach dem Motto: Trainieren trainiert zwar die Muskeln, doch die Fettschicht drüber muss das ja nicht interessieren…

  5. Zoran

    26. Februar 2009 at 12:54

    Naja, wenn du z.b. am bauch abnehmen willst, wirst du sicherlich ausdauersport betreiben und die ernährung umstellen müssen. beim laufen wird aber auch dein ganzer körper mittrainiert.

    wenn du deinen po straffen willst, gibt es hingegen spezielle übungen (stepper, treppenlaufen, gymnastik etc.)

    wenn du generell fett verlieren willst, geht nichts über ausdauertraining.

  6. Tobias

    9. Dezember 2009 at 14:03

    Für ein Sixpack ist eine grundlegende Ernährung wichtig, effektive Übungen im Trainung und Disziplin. Es bringt nichts wenn man super harte Bauchmuskeln hat und diese unter einer Fettschicht versteckt sind. Deshalb ist Ausdauersport perfekt um vorhandene Muskeln zu definieren.

  7. Jimbo

    24. März 2010 at 04:54

    Habe enorme Probleme mit meinem Bauch, kriege diesen bedauerlicherweise nicht weg. Was haltet ihr von sog. Fatburnern?

    Gruß Jim

  8. Kolja Bauchmuskeltraining

    12. Mai 2011 at 11:15

    Super Übung! Es ist wirklich toll, mit wie vielen Workouts man dem Bauchspeck Adé sagen kann. So wird einem nie langweilig.

    @Tobias: Ganz genau! Man muss echt immer Ernährung und Bewegung in einem Zusammenhang sehen. Allein schon die Auswirkung der Energiebilanz aufs Abnehmen oder Zunehmen kennen viele nicht und wollen sich schlank hungern. Genauso bringt es nix, hammerhart die Bauchmuskeln zu trainieren und danach ein Snickers zu essen… 😉

    Viele Grüße!
    Kolja

  9. Ralf

    6. August 2011 at 16:27

    Oft gibt es im Fitness-Studio den Rat, möglichst viele Wiederholungen bei mäßiger Intensität zu machen. Soll die Bauchmuskulatur schnell aufgebaut werden, ist aber ein kurzes, dafür aber ein umso intensiveres Training viel effektiver.

  10. Fitnessstudio Hannover

    15. September 2011 at 18:01

    Die Genetik spielt aber auch eine gewisse Rolle.

  11. Joerg

    17. Oktober 2011 at 19:42

    Der Bauch ist auch gerade meine Problemzone. Nun ja die Betonung liegt auf gerade, weil ich diese Herausforderung natürlich in den Griff bekommen möchte.

    Danke für den Artikel. Durch diese Informationen wird man weiter motiviert um durchzuhalten.

  12. Jürgen

    17. Oktober 2011 at 23:29

    Ich denke hier ist eine gute Mischung von Kraft und Ausdauer gefragt und nicht zu letzt natürlich eine fettarme und gesunde Ernährung. Toller Beitrag, danke!

  13. Stefan

    23. Oktober 2011 at 13:22

    Guter Artikel!

    Ich halte es mit dem Sixpack-Training folgendermaßen:

    1 Tag Krafttraining (Zirkeltraining), 1 Tag Ausdauertraining (Laufen, Schwimmen, Radfahren) immer im Wechsel. Nie länger als eine Stunde. 1 Tag (meist Sonntag) komplett frei.
    Zwischendurch mal hier und da ein paar Crunches.

    Ich achte auf eine möglichst ausgewogene und gesunde Ernährung. Wenn möglich nach dem abendlichen Training nur noch gesunde,fett- und kohlenhydratarme Eiweißkost (z.B. Früchte-Magerquarkshakes, Hühnchen, Rindfleisch).

    Probiert es aus, wirkt wahre Wunder!!!

    Grüße

  14. Moritz

    5. Juli 2012 at 13:06

    Ja. Ich denke auch, die Mischung macht es.
    Stupide immer nur sein Training durchzuziehen, ohne viel Abwechslung macht erstens keine Freude und ist langweilig und Zweitens wird man dadurch nicht viel Ergebnis bemerken.
    Ich kann meinem Vorgänger nur zustimmen zu seinem Trainingsplan. Er ist abwechslungsreich, er kombiniert Kraft mit Ausdauer, immer abwechselnd, also in guter Kombination auch mit Regenerationsphase, welche in meinen Augen wichtig zu beachten ist.

    VG,

  15. Moritz

    5. Juli 2012 at 13:09

    Sorry. Ich hab mich ziemlich verschrieben:

    Ich meinte natürlich:
    Der Trainingsplan meines Vorgängers ist abwechslungsreich. Er kombiniert ein Ausdauerprogramm mit dem eines Krafttrainings. Wie ich finde eine gute Kombination, denn man sollte zumindest seinen Muskeln einen Tag Pause gönnen nach einem Krafttraining.

    LG

  16. Luisa

    8. August 2012 at 11:03

    Der Artikel ist meiner Ansicht nach in Standardisierter Form verfasst. Gerne hätte er auch fundierter sein können, denn dass Ausdauer, Disziplin, Ernährung und das Training für den Trainingserfolg unabdingbar sind, ist wohl jedem 0815 Sportler inzwischen bewusst.
    Viel interessanter fände ich eine Vertiefung dieses Artikels, zum Beispiel, wie gestalte ich meine Ernährung am besten? Welche Übungen sind unverzichtbar? Welche Gruppenkurse gibt es überhaupt, um sich in der Gruppe zu motivieren?
    Diese Fragen stelle ich mir und würde mir wünschen, zukünftig einen Artikel zu lesen, der Fragen in dieser Richtung beantworten kann.

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