Muskelaufbau

Muskelaufbau: Warum Beintraining so wichtig ist

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Gerade viele Hobby-Kraftsportler vernachlässigen beim Krafttraining die Beine. Meist aus ästhetischen Gründe, da besonders Männer lieber mehr Zeit in das Training von Brust, Rücken und Arme liegen, damit man im kommenden Sommer mit seinen Muskelbergen etwas Eindruck schinden kann. Doch dabei spielt das Beintraining für den gesamten Muskelaufbau am Körper eine wichtige Rolle.

Viele denken, dass man die Beine im Alltag durch das Laufen oder Fahrradfahren ohnehin schon ausreichend beansprucht. Da braucht es kein separates Training. Doch wer aus seinem Krafttraining noch mehr profitieren und das Beste herausholen will, sollte – nein MUSS – auch regelmäßig die Beine trainieren.

Beintraining fördert Muskelaufbau des Oberkörpers

Das ist allein schon der Tatsache geschuldet, dass die Beine die größte Muskelgruppe des Körpers sind. Ein großer Muskel kann natürlich viel mehr Reize an das Nervensystem und den Hormonhaushalt aussenden als ein kleinerer.  Beim Muskeltraining kommt es eben nicht nur auf den primär angesprochenen Muskel an, da auch immer die Gesamtheit des Körpers trainiert wird. So sind auch Faktoren wie Stoffwechsel, Hormone, die Sauerstoffversorgung des Muskels ebenso maßgebend.

Und: Der Oberkörper und die Arme wachsen in Kombination mit einem Beintraining besser! Zudem tut es auch dem körperlichen Gesamtbild gut, wenn man zu einem muskulösen und definierten Oberkörper auch die entsprechende Beinmuskeln hat. Mit Strichholzbeinchen würde das alles andere als stimmig aussehen!

Hier findet ihr ein paar gute Beispiele für gute Beinübungen.

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