Motivation

Motivation: Freunde wichtiger Antreiber zum Sport

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Motivation und Sport stehen in enger Verbindung. Denn ohne das eine, kann das andere nicht funktionieren. Doch woher ziehen die meisten Freizeitsportler ihre Motivation zum Sport? Freunde und Bekannte spielen eine enorm wichtige Rolle und dienen quasi als Hauptmotivatoren.

Sport alleine macht keinen Spaß. So geht es zumindest den meisten Menschen. Entsprechend gelten Freunde und Bekannte als die besten Fitness-Coaches, zumindest wenn es darum geht, den anderen zum Training zu bewegen.

Freunde als Motivatoren zum Sport: Besonders für junge Menschen wichtig

Über 68 Prozent der Bundesbürger lassen sich laut Studie von ihrem sozialen Umfeld zum Sport und Bewegung inspirieren und sind wichtiger als beispielsweise Gedankengänge wie, dass man durch regelmäßigen Sport seiner Gesundheit etwas Gutes tut oder Krankheiten vorbeugen kann. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Krankenkasse DKV in ihrem Report „Wie gesund lebt Deutschland?“.

Besonders für jüngere Menschen ist der Freundes- und Bekanntenkreis eine wichtige Motivation zum Sport. In Zahlen ausgedrückt: 82 Prozent der unter 30-Jährigen. Aber auch im höheren Alter spielen Freunde als Motivator eine wichtige Rolle. Auch wenn in der Bevölkerungsgruppe der Über-65-Jährigen nur noch knapp jeder zweite von Freunden zu körperlicher Aktivität bewegt wird.

Sport unter Freunden: Auf ähnliches Leistungsniveau achten

Dabei ist nicht jeder Freund als guter Trainingspartner geeignet. Allen voran beim Ausdauertraining wie Joggen, aber auch beim Krafttraining oder diversen Ballsportarten, sollte darauf geachtet, dass das Leistungsniveau zwischen den Bekannten ungefähr gleich ist. Nicht unbedingt ein Muss, aber für die Effektivität sowie Spaßfaktor kein zu verachtender Faktor.

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