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Krafttraining für Radfahrer

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Wenn ihr eure Leistungen beim Radfahren gezielt verbessern wollt, ist neben dem vielen Kilometer fressen auf dem Drahtesel auch ein Krafttraining besonders wichtig. Wir zeigen euch ein paar gute Fitnessübungen.

Auch wenn regelmäßig neue Doping-Skandale den Profiradsport erschüttern, übt der Sport noch immer eine große Faszination auf viele Liebhaber aus. Denn der Kampf gegen den Berg, gegen den Wind, gegen sich selbst und seine eigenen Grenzen, macht Radsport so reizvoll.

Eure Leistungen lassen sich durch regelmäßiges Krafttraining positiv beeinflussen. Folgende Übungen sind dabei besonders gut für Radfahrer geeignet.

Beinübungen
Um mehr Druck auf die Pedale auszuüben, müssen natürlich die Beine trainiert werden. Beinpresse, Ausfallschritt und die Gesäßpresse sind hierfür ideal. Dagegen hilft das Wadenheben im Stehen den Pedalzug zu verbessern. Diese Übung könnt ihr auch ohne Gewicht machen, indem ihr euch einfach immer wieder in federnder Weise auf die Zehen stellt. Die Waden werden brennen…

Übungen für Oberkörper
Damit die Oberkörperposition auf dem Drahtesel optimal ist, muss der Rumpf stabilisiert werden. Rückenstrecker und klassische Bauchmuskelübungen wie Käfer, Fahrradfahren oder Crunch eignen sich hervorragend. Zur Vorbeugen eines Rundrückens bietet sich Butterfly Reverse an.

Aber auch gezieltes Brusttraining ist hilfreich, da eine starke Brust ein besseres Abstützen auf dem Lenker erlaubt. Brustpresse oder Bankdrücken können helfen.

So könnte der Trainingsplan in der Übersicht aussehen:

  • Beinpresse
  • Ausfallschritt
  • Gesäßpresse
  • Wadenheben stehend
  • Brustpresse
  • Butterfly Reverse
  • Rückenstrecker
  • Crunch

Pro Übung drei Sätze a 20 bis 25 Wiederholungen.

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