Muskelaufbau

Klettlebell – Wunderkugel für tolle Kurven

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Welches ist das Trendgerät in Sachen Sport für 2010? Ich tippe auf die Klettlebell. Mit dieser Wunderkugel geht es kaum noch innovativer. Sie ist handlich, wiegt knappe 2,5 Kilogramm, ersetzt zwei Hanteln und macht den Körper in nur 30 Minuten am Tag fit.

Fettverbrennen ist hier kein Problem mehr und das ganz ohne Diät. Der Körper verliert Pfunde und wird gleichzeitig straff und schön, was wünscht sich eine Frau mehr? Im Gegensatz zum Shake Weight kann man hier definitiv sagen, es lohnt sich sie anzuschaffen.

Die Klettlebell ist eine Rundhantel und ermöglicht durch ihre Form, sowie dass es nur ein Gewicht ist im Gegensatz zu zwei Hanteln, neue Bewegungsabläufe im Training.

Da die Klettlebell schnell und zügig bewegt wird ist es von Nöten dass der Bauch und auch der Rücken immer unter Spannung sind. Durch zusätzliche Bewegungen wie das Arbeiten mit den Beinen wird das Training ergänzt und macht daher richtig Spaß. So werden viele Muskelpartien gleichzeitig in Anspruch genommen, so dass eine Verbesserung des Koordinationsvermögens in nur wenigen Stunden erreicht wird.

Die Klettlebell ist eine perfekte Ergänzung zur Diät. In nur 30 Minuten am Tag, und dass auch nur drei Mal die Woche kann man schon nach zwei Wochen sichtbare Erfolge erzielen. An nur einem Trainingstag verbrennt man ca. 450 kg, das entspricht einem BigMac! Und mit dem Trennkostplan von Michel Montignac geht das Ganze dann noch sicherlich schneller. Sport mach ja auch glücklich, daher auf jeden Fall einmal ausprobieren.

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2 Comments

  1. flo h.

    28. Februar 2010 at 18:08

    die Klettlebell Hantel gibt es in allen möglichen Gewichtsausführungen , nicht nur in 2,5 Kilo…

  2. Judith

    9. März 2010 at 22:16

    Mir hat ein Kunde erzählt, er würde mit den Kettlebells einen Zweitligisten der Basketball-Liga trainieren. Nach nur 6 Wochen Training war eine deutliche Steigerung der Sprunghöhe zu verzeichnen; bei einigen Spielern bis zu 10 cm (!). Das ist eine Wahnsinns-Steigerung, besonders da es sich um Profis handelt. Er erklärte das damit, dass durch das Heben der Kettlebells (von Fuß rechts mit linkem Arm bis über Kopf ausgestreckt) die Beckenmuskulatur auf eine Weise beansprucht wird, die durch die besondere Beschaffenheit nicht durch Hanteltraining etc. erzielt wird. Allerdings sagte er auch, in Russland seien Kettlebells älter als Vodka… das kann ich nicht so recht glauben. 🙂

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