Ausdauer

Jogging: Laufen im Schnee als gutes Training

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Winterliches Joggen auf Schnee liefert einige Vorteile, aber natürlich gilt es dabei einiges zu beachten.

Im Schnee zu laufen lässt sich mit dem Joggen auf Sand vergleichen, da sich auch hier der Untergrund durch seine Unregelmässigkeit auszeichnet. Bei jedem Aufsetzen des Fußes ist der Boden anders. Dadurch wird insbesondere die Fußmuskulatur gut trainiert und zugleich ist das Joggen im Schnee ein effektives Training fürs Gleichgewicht, Koordination und Kraft.

Worauf beim Jogging im Schnee achten?

Wichtig ist aber, dass man sich an das ungewöhnliche Lauftraining langsam herantastet. So wird einerseits das Verletzungsrisiko gemindert, schließlich kann man sich beim Schnee-Jogging schnell vertreten, andererseits wird sich der Stütz- und Bewegungsapparat langsam an die Belastung gewöhnen. Wer auf Schnee läuft, muss äußerst konzentriert sein und sich zudem nicht vom sportlichen Ehrgeiz treiben lassen.

Tipps zum Laufen im Schnee

Sobald uns der Winter Schnee bescheren sollte, ab in die Laufschuhe und das Training auf den winterlichem Geläuf ausprobieren. Generell ist frisch gefallener Schnee zum Laufen besser, als wenn dieser schon längere Zeit liegt, hart und mitunter sogar eisig wird.

Empfehlenswert ist auch, wenn man am Rand des Weges läuft. Zwar könnte der Schnee tiefer sein, ist dafür aber im Regelfall noch lockerer. Dieser bietet besseren Halt. Ist der Schnee zu eisig, sollte man besser ein Stück im Schritttempo absolvieren. Oder man rüstet sich mit speziellen Spikes aus, die einfach an die Sohle der Laufschuhe befestigt werden können und noch besser vor dem Ausrutschen schützen.

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