Ausdauer

Joggen bei Allergie: Welche Gefahren drohen?

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Laufen trotz Allergie gegen verschiedene Pollen? In der freien Natur ist davon abzuraten. Wer dennoch auf sportliche Betätigung in der freien Natur nicht verzichten will, sollte zumindest wichtige Utensilien bei sich führen.

Besonders zwischen Frühling bis Spätsommer plagen sich Millionen von Menschen mit diversen Pollenallergien. Und diese können beim Ausdauertraining während der betroffenen Zeit zum Problem werden.

Leistungsfähigkeit wird vermindert
Denn durch die verstärkte Atmung beim Laufen steigt selbstverständlich auch die Pollenbelastung der Lunge in gleichem Maße an. Die Schleimhäute schwellen an und die Muskeln bekommen durch die eingeschränkte Lungenfunktion nicht mehr den Sauerstoff, den sie eigentlich benötigen. Letztendlich wird dadurch die Leistungsfähigkeit gemindert.

Daher ist es besser, sein Ausdauertraining auf ein Laufband oder anderes Cardiogerät zu verlegen. In geschlossenen Räumen ist man natürlich wesentlich besser vor der Pollenbelastung geschützt.

Wohnlage bedenken
Wer dennoch im Freien trainieren will, sollte zumindest seine Wohnlage in die zeitliche Planung einfließen lassen. Soll heißen: In ländlichen Regionen ist die Pollenkonzentration morgens höher. Daher ist die Ausdauereinheit auf die Nachmittags- oder Abendstunden zu legen. In städtischen Wohngebieten ist die Konzentration von Pollen abends am höchsten.

Wichtige Hilfsmittel mit sich führen
Allergiker sollten zudem ein Augen- oder Nasenspray sowie Taschentücher zum Joggen mitnehmen. In manchen Fällen ist auch an ein Lungenspray zu denken. Diese Utensilien wiegen ja nicht wirklich viel und können sich bei allergischen Reaktionen als nützliche Helfer erweisen.

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