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Hilft Sport gegen Kater?

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Mal wieder ein lange Partynacht gefeiert und etwas zu tief ins Glas geguckt? Dann ist es mit dem Kater am Folgetag nicht weit weg. Um den Brummschädel zu bekämpfen, gibt es viele Hausmittel und Tricks. Doch auf Sport sollte man bei einem Kater eher verzichten.

Sport und Kater vertragen sich nicht wirklich und hilfreich für den Körper ist die Kombination auch nicht. Denn Alkohol entzieht dem Körper Wasser. Diese Dehydrierung ist die Hauptsache für die unschönen Nachwehen einer durchzechten Nacht Nacht, wie Kopfschmerzen und Schwindel.

Wer jetzt noch versucht sportlich aktiv zu sein, sei es mit einer Runde joggen oder Gewichte stemmen im Fitness Studio, schadet seinem Körper mehr, als dass er ihm nutzt. Denn auch sportliche Aktivitäten sind mit einem Flüssigkeitsverlust verbunden. Statt dem Körper also durch Sport noch weiter Flüssigkeit zu entziehen, sollte man zunächst seinen Wasserhaushalt wieder ausgleichen.

Zudem ist der Stoffwechsel nachhaltig gestört. Die Fettverbrennung wird blockiert und der Muskelaufbau behindert. Auch die Konzentrationsfähigkeit ist eingeschränkt und die Verletzungsgefahr steigt.

Wer einen Kater hat, tut gut daran sich an der frischen Luft in Form eines Spaziergangs zu bewegen, doch auf Training sollte man verzichten.

Um in Zukunft einem Kater zu entkommen, sollte man auf jeder Feier zwischendurch immer wieder ein Glas Wasser trinken.

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1 Comment

  1. abnehmen-durch-fitness

    16. August 2010 at 13:54

    Ich muss immer schmunzeln, wenn ich Sonntags im Studio Leute ächzen höre, dass das Training doch so hart sei weil sie wieder so furchtbar viel getrunken hätten am Vorabend.
    Als Anti-Alkoholiker hat man es da doch besser, aber aus „alten Zeiten“ weiß ich, wie sich ein Training mit Kater anfühlt.
    Einmal und nie wieder – dann lieber einen Tag Pause!

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