Fitness: Ohne Trainingsplan kein Fortschritt

Autor: Robert

Jeder von uns hat seine Lieblingsübungen. Spontan fallen mir da natürlich Bankdrücken und Bizepscurls ein. Doch neben Regelmäßigkeit spielt Variabilität im Fitness eine ganz wichtige Rolle. Es sei denn ihr wollt keine Fortschritte machen.

Rücken © Flickr / darpatator Durch einen Trainingsplan, den ihr am besten mit Hilfe eines Trainers im Fitnessstudio erstellen solltet, habt ihr die Garantie, dass das Training ausgeglichen ist. Es gibt immer wieder Kandidaten, die am liebsten nur an den Muskeln arbeiten wollen, die eh schon stark ausdefiniert sind.

Doch wer sein Augenmerk nur auf einen dicken Arm oder ausgeprägte Brust legt, darf sich nicht über nach vorne gezogene Schultern und einen flachen Rücken beschweren. Für das körperliche Gesamtbild ist es unbedingt ratsam, den ganzen Körper zu trainieren, damit ihr eine kräftigere und athletische Figur bekommt.

Habt ihr euch einen Trainingsplan erstellen lassen, sollte dieser nach vier bis acht Wochen überarbeitet werden, damit der Muskel neue Reize widerfährt. Im weiteren werden dann neue Übungen und /oder mit unterschiedlichen Wiederholungszahlen trainiert. Dadurch kann Monotonie und Stagnation gar nicht erst auftreten.


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Thomas schreibt
am 19. Juli 2009 um 21:15 Uhr

Find ich einen klasse Eintrag! Meint Ihr es macht Sinn, sein Training mit Tools wie http://www.trainify.de zu planen? Oder haltet Ihr das nicht für sinnvoll?

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risery schreibt
am 23. Juli 2009 um 10:40 Uhr

auf welche seiten oder quellen du zurückgreifst, um dir einen trainingsplan zu erstellen, ist ja eigentlich egal. die hauptsache ist, du weißt, was du tranieren willst: muskelaufbau, maximalkraft, kraftausdauer, etc.

aber solche seiten können schon hilfreich sein. gerade für anfänger, die nicht blind drauf los trainieren sollten.

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Paketdienst schreibt
am 5. August 2009 um 23:32 Uhr

Netter Artikel.
Ich finde ich habe schon den perfekten Trainingsplan. Nur ändere ich den nicht schon nach 4-8 Wochen, sondern behalte den schon etwas länger. Bei mir werden die Übungen halt immer in verschiedener Rreihenfolge gemacht. Ich weiß nicht, ob das ausreicht.

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arni schreibt
am 8. August 2009 um 01:30 Uhr

@ Paketdienst:

könntest du vielleicht mal deinen perfekten trainingsplan posten? würde mich ja mal interessieren, wie der aussieht…

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Anatol schreibt
am 23. Januar 2012 um 15:19 Uhr

Gewichte erhöhen nach 4-8 Wochen ist viel zu lasch… Man wird aufbauen, doch in welcher Zeit ist das entscheidende. Deshalb ist ein klarer zu befolgender Trainingsplan meinermeinung nach falsch, man sollte sich eher eine Art rahmenplan
fürs training machen. D.h wie viele Wiederholungen ( Ein Satz zum Gewicht finden, dann so viel Gewicht das maximal 8-10 Wiederholungen drinn sind). Tages Abstände zwischen denn wichtigen Muskelgruppen festlegen. Die Übungen dürfen variieren, doch immer so viel Gewicht wie geht. Das Training sollte nicht länger als 60 min dauern ( entsprechend die Intensität) . So setzt ihr den maximalen Reiz… Nicht son schmarn wie se einem im Studio machen ( 15 wh, 5 S) 5kg Steigerung in 9 Wochen…

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Kevin schreibt
am 24. Januar 2012 um 12:55 Uhr

Ich finde den Artikel gut. Es ist wichtig 4-8 Wochen nach einem bestimmten Plan zu trainieren. Der Muskel braucht immer ein wenig Zeit um sich auf die Übung einzustellen. Erst wenn man eine Übung längere Zeit macht, verbessert der Muskel seine intra- und intermuskuläre Koordination (je nach Übung). Allein durch diese Verbesserung kann man sich mit dem Gewicht steigern und fortschritte erkennen. Die Steigerung sollte auch ein stetiger Prozess sein. Ruhig mal schwerer Gewichte versuchen. Meistens klappts, auch wenn man es vorher nicht dachte.
Die Trainingsmethoden Kraftausdauer, Maximalkraft und Kraftaufbau (Hypertrophie) sollten man auch regelmäßig wechseln. Jede Methode hat eigene Vorteile die sich positiv auf die Entwicklung des Muskels auswirken.

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