Trainingsmethoden

Fit bleiben im Winter mit Hometraining-Geräten

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Zu glatt, zu kalt, zu viel Schnee… Die Winterzeit serviert Couchpotatoes so manche willkommene Ausrede, um sich vor gesunder Bewegung im Freien zu drücken. Wer den Faulpelz abstreifen und auch im Winter etwas für seine Fitness tun möchte, der kann mit nur wenig Aufwand die besten Voraussetzungen dafür schaffen. Durch Crosstrainer, Laufband oder Kraftstation kann Zuhause ein kleines Trainingscenter entstehen, in dem Sie sich mit viel Spaß fit halten können.
Hometrainer

Welche Art Training darf es sein?

Wer die Anschaffung eines Heimtrainers erwägt, sollte sich vor der Anschaffung bewusst machen, welche Muskelgruppen er vorwiegend trainieren möchte. Auch, ob es ihm hauptsächlich darum geht, die persönliche Kondition zu verbessern oder durch ein Krafttraining mehr Muskeln aufzubauen, spielt beim Kauf eines Heimtrainers eine große Rolle. So ist etwa ein Ergometer dafür geeignet, die Muskeln in den Schenkeln und im Po und gleichzeitig Herz und Kreislauf zu trainieren. Eine Kraftstation hingegen dient in erster Linie dem Muskelaufbau und weniger dem Konditionstraining. Die am vielseitigsten einsetzbaren Heimtrainer sind Crosstrainer, die das Muskeltraining im gesamten Körper ermöglichen und gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System stärken. Besonders wichtig ist, vor der Wahl des geeigneten Heimtrainers einen Arzt aufzusuchen. Erst wenn dieser bestätigt, dass das Trainingsgerät Ihrer Wahl zu ihrer körperlichen Belastbarkeit passt, sollten Sie mit dem Training beginnen.

Heimtrainer für jede Kondition und jeden Geldbeutel

Die ärztliche Zustimmung vor dem Kauf eines Heimtrainers einzuholen, senkt nicht nur die gesundheitlichen Risiken im Falle eines Fehlkaufs. So manches ungeeignetes Fitnessgerät, das für teures Geld angeschafft wurde, fristet bald ein trauriges Dasein und verstaubt nutzlos in einer Zimmerecke. So sollten beispielsweise Übergewichtige ihren Gelenken zuliebe eher mit dem Training auf einem kostengünstigeren Ergometer als auf einem Laufband beginnen. Heimtrainer gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Preisklassen. Wer noch keine Erfahrung mit dem Indoor-Training hat, sollte sich fragen, ob er von Beginn an auf einer Hightech-Ausführung für 3.000 Euro trainieren möchte. Alternativ gibt es auch günstigere, weniger moderne Geräte. Eine große Auswahl finden Sie z. B. unter http://www.sportforster.de/kettler Auch bei Kraftstationen muss man mit großen Preisspannen rechnen. Ergometer gehören zu den preisgünstigsten Heimtrainern. Nur Stepper, die bereits ab 30 Euro angeboten werden, kosten weniger.

Mit Sport in der Wohnstube fit durch den Winter

Für welchen Heimtrainer Sie auch immer sich entscheiden: Sofern Sie vorab ärztlichen Rat eingeholt und ein Trainingsgerät passend zu Ihren Anforderungen erworben haben, werden Sie die kalte Jahreszeit ausgiebig nutzen können, um Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Bild: Robert Kneschke (Fotolia)

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