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Fisch: Makrele, Hering und Co. helfen gegen Rheuma

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Wer an Gelenkschmerzen leidet, sollte auch einmal seinen Speiseplan überprüfen. Auf dem sollte mehr Fisch statt Fleisch stehen.

Rheumatikern wird empfohlen, weitgehend auf Fleisch und Wurst zu verzichten, denn in ihnen ist Arachidonsäure enthalten. Diese fördern die Entzündung von Gelenken und verstärken zugleich die Schmerzen. Wer jetzt nicht gleich als Vegetarier leben möchte, sollte seinen Fleischkonsum zumindest auf zwei Mahlzeiten pro Woche beschräneken.

Dagegen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie zweimal die Woche Fisch zu essen. Dieser kann ruhig fetthaltig sein. Vor allem Hering oder Makrele sind ratsam, da sie viele Omega-3-Fettsäuren beitzen, welche die schädlichen Arachidonsäure aus den Körperzellen verdrängen und so Rheuma bekämpfen können. 

Rheumatiker die sich mit Fisch wenig anfreunden können, können dabei natürlich auf Ernährungsergänzungsmittel setzen. So sind Fischölkapseln ideal als Ersatz.

Um Mangelerkrankungen zu verhindern, sollte die Umstellung der Ernährung nicht in Eigenregie vonstatten gehen. Vielmehr ist die Planung eines entsprechenden Speiseplans in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Arzt zu gestalten.

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