Trainingsmethoden

Das sind die Fitness-Trends 2014

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Ob im Wasser, auf dem Trampolin, zu indischen Rhythmen oder hawaiianischen Klängen – im Jahr 2014 wird es in Sachen Fitness noch kreativer, lebendiger und vor allem anstrengender! Selbst als begeisterte Zumba-Anhängerin und Fortgeschrittene im Hot Yoga fühlt man sich beim Anblick und Probetraining der neuen Trendsportarten wie eine zartbesaitete und konditionslose Gelegenheitsbesucherin im Fitnessstudio. Doch die Kurse machen Laune!
Der Artikel berichtet von den Trendsportarten 2014.

Auspowern beim Masala Bhangra und Hot Hula

Schwingt auch ihr beim Zumba regelmäßig eure Hüften, könnt die Musik aber mittlerweile nicht mehr hören, solltet ihr die neuen Kombinationskurse aus Tanz und Fitness zu indischen und polynesischen Rhythmen ausprobieren. So vereint Masala Bhangra traditionelle Elemente des Volkstanzes Bhangra mit modernen Moves aus Bollywood-Filmen. Das Ergebnis: ein schweißtreibendes Work-out mit ausladenden Armbewegungen, Hüpfmomenten, bei denen einem die Puste ausgeht und mitreißenden, indischen Klängen. Etwas ruhiger dagegen ist Hot Hula, das in den Bewegungen wesentlich langsamer, aber nicht weniger intensiv ist. So eignet sich dieser Fitness-Trend vor allem, wenn ihr Gelenkprobleme habt oder Sportanfänger seid. Und das bedeutet nicht, dass das Hüftgold beim Hot Hula nicht schmilzt, denn ihr verbrennt 500 bis 900 Kalorien in der Stunde!

Aqua Zumba, Ying Yoga und Trampolin-Work-out: Intensives Ganzkörpertraining

Eine etwas sanftere Alternative zum Zumba ist die Aqua-Variante. Bei dieser werden Wassergymnastik und die lateinamerikanischen Bewegungen kombiniert. Der Vorteil: Eure Gelenke werden geschont und der Schweiß rinnt nicht über den Rücken. Doch ihr solltet Aqua-Zumba nicht unterschätzen, denn die Hüften zu schnellen Rhythmen im Widerstand des Wassers zu bewegen, sorgt am nächsten Tag definitiv für Muskelkater. Diesen werdet ihr auch beim Yin Yoga haben, das beim Zuschauen wie eine ruhige Meditationsstunde in geselliger Runde wirkt. Und eines der Ziele ist es auch, entspannt und ausgeglichen den Kurs zu verlassen, doch hier sollen im Gegensatz zum Muskelaufbau beim normalen Yoga das Bindegewebe gestärkt und die Gelenke beweglicher gemacht werden. Und das funktioniert, indem ihr zwei bis fünf Minuten eine Dehnbewegung haltet. Nichts für Anfänger! Das Kontrastprogramm fahrt ihr mit einem Trampolin-Work-out der Extraklasse. Denn der neueste Trend in diesem Bereich ist das Training zu intensiven Techno-Bassklängen. Die Trampoline sind mit einem Haltegriff ausgestattet, an dem ihr euch festhaltet und zu lauter Musik eure Knie bis zu den Ohren hüpfen lasst. Ein lustiger Anblick im Spiegel, aber durchaus lohnenswert. Und nun, ran an den Speck!


IMG: Leah-Anne Thompson – Fotolia

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