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Autor: Robert

Das Training auf dem Laufband ist nicht jedermanns Sache. Vor allem erfahrene Outdoor-Läufer können der Indoor-Variante wenig abgewinnen. Dennoch: Das Lauftraining auf dem Band ist effektiv und praktisch. Doch was ist beim Laufband-Training zu beachten?

Laufband © Flickr by SashaW Das auf der Stelle treten auch positiv behaftet sein kann, dass beweist das Laufbandtraining. Bei Wind und Wetter kann man im Fitnessstudio oder zu Hause sein Lauftraining absolvieren und dabei die verschiedenen Programme des praktischen und effektiven Fitnessgerätes voll auskosten. Ob man nun eine Steigerung bewältigen will oder ein klassisches Intervalltraining: Auf dem Laufband ist alles möglich! Und durch die große Abwechslungsmöglichkeit bleibt der Spaß am Training erhalten.

Laufbandtraining bietet perfekte Kontrolle

Zudem kann auf dem Laufband wichtige Trainingsparameter wie Puls, Lauftempo, Trainingsumfang, Kalorienverbrauch oder Steigung wunderbar auf dem Display ablesen. Das ermöglicht die perfekte Kontrolle für das Training.

Doch gerade Einsteiger sollten sich erst langsam an das Laufband herantasten. Da reichen 20 bis 30 Minuten zwei-, dreimal die Woche vollkommen aus. Mit der Zeit wird dann die Trainingshäufigkeit, der –umfang und dann die –intensität nach oben geschraubt. Am besten in dieser Reihenfolge. Aber auch wenn Laufbänder dank guter Dämpfung sehr gelenkschonend sind, besteht bei keinem anderen Cardiogerät oder Hometrainer eine ähnlich hohe Verletzungsgefahr.

Laufband: An neue Lauftechnik gewöhnen     [...mehr]



Autor: Robert

Gerade beim Jogging kommt es häufig vor, dass man aufgrund fehlender Motivation das Training sasusen lässt. Der innere Schweinehund ist gnadenlos und wenn dan irgendwann der Spaß am Laufen gänzlich verloren gegangen ist, ist es um die guten Vorsätze geschehen. Doch es gibt einfache Tipps, wie man die Motivation zurückgewinnen kann.

Jogging © Flickr / aarmono

Joggen sollte nie als Pflichtprogramm angesehen werden. Vielmehr ist es eine hervorragende Möglichkeit, den ganzen Alltagsstress förmlich wegzulaufen. Doch natürlich trifft das auch auf andere Sportarten zu. Da aber Jogging immer noch die beliebteste Freizeit-Sportart ist, will ich bei diesem Beispiel bleiben.

Was kann man also tun, wenn die Motivation verloren gegangen ist und man sich einfach nicht mehr aufraffen kann, seine Runden durch den Wald zu laufen.

3 Motivations-Tipps zum Joggen: Keine Chance für den inneren Schweinehund     [...mehr]



Autor: Robert

Der Winter sollte nicht als Ausrede für den Sportverzicht gelten. Schließlich gibt es jede Menge Möglichkeiten, auch in der kalten Jahreszeit seinen ganzen Körper zu trainieren. Wie wäre es mit Schlittschuhlaufen? Ein ideales Ausdauertraining!

Schlittschuhlaufen. Eishockey. Foto: Flickr/Dan4th

Für Jogger ist Schlittschuhlaufen eine hervorragende Alternative zum Laufen. Kufen statt Laufschuhe! Denn der flotte Sport auf dem Eis ist eine Ausdauerdisziplin par Excellenze. Das Herz-Kreislauf-System wird angekurbelt und arbeitet auf Hochtouren.

Schlittschuhlaufen als Jogging-Ersatz im Winter

Daher wenn die gewohnte Laufstrecke aufgrund von Schnee und Eis zum Laufen ungeeignet ist, dann stellt Schlittschuhlaufen eine ideale Alternative dar. Auch wenig Ausdauertrainierte kommen beim Kufensport schnell auf ihre Kosten. Es reichen bereits überschaubare Anstrengungen aus, um ein erstaunliches Tempo auf dem Eis zu erreichen. Zudem kann das Ausdauertraining als Schlittschuhtraining auch sehr abwechslungsreich sein, indem man die Geschwindigkeit immer wieder variiert.     [...mehr]



Autor: Robert

Wer seine Laufleistung verbessern will, muss auch das Lauftraining immer wieder variieren, um neue Reize zu setzen. Steigerungsläufe sind dabei ein beliebtes Trainingsmittel, die man sehr gut in seinen Trainingsplan einbauen kann. Doch wie funktionieren Steigerungsläufe?

Jogging. Foto: FaceMePLS by Flickr

Unter einem Steigerungslauf, auch Tempolauf genannt, versteht man, dass man auf einer Strecke von etwa 100 Metern Länge zunehmend die Geschwindigkeit erhöht. Dabei wird das normale Lauftempo welches beim Jogging sonst vorherrscht bis auf ein fast maximales Tempo erhöht.

Tipps zu Steigerungsläufen

Wichtig ist, dass man das Tempo dabei möglichst gleichmäßig steigert. Die letzten 30 Meter sollten in Höchstgeschwindigkeit gelaufen werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass der gesamte Bewegungsablauf jederzeit kontrolliert wird. Wer sich überschätzt, kann bei einem Steigerungslauf sehr schnell stürzen. Um sich mit Steigerungsläufen vertraut zu machen, bedarf es für Anfänger vorerst etwas Übung.

Und was bringen Steigerungsläufe? Sinn und Zweck dieses Trainingsmittels (Intervalltraining) ist es, schneller zu werden, aber auch die Laufökonomie zu verbessern. Auch vor einem Wettkampf (Marathon, Halbmarathon, etc.) sind drei bis vier Steigerungsläufe nach kurzer Aufwärmphase gut geeignet.    [...mehr]



Autor: Marian

Schuhe mit Spikes sind generell eine gute Erfindung. Sie sollen Schutz beim Laufen auf vereisten und anderen glatten Oberflächen bieten. Aber sind diese Schuhe empfehlenswert?

Schuhe mit Spikes bieten Schutz vor Eis und Glätte ©Flickr/oskarlin

Dauerfrost und überfrierende Nässe sind für jeden Sportler der absolute Horror, da das Joggen so zur Gefahr werden kann. Aber dank der Firma Icebug aus Schweden steht dem Laufen bei Eis und Glätte nichts mehr im Wege.

Die Schuhe mit Spikes der schwedischen Firma Icebug, die mit dem so genannten BUGrip-System ausgestattet sind, werden in drei unterschiedlichen Versionen angeboten.    [...mehr]



Autor: Robert

Wer Muskeln aufbauen und gleichzeitig regelmäßig Ausdauersport betreiben will, könnte sich in einer Zwicklage befinden. Denn durch viel Ausdauertraining wird mitunter auch Muskulatur abgebaut, was sich natürlich kontraproduktiv auf den Muskelaufbau auswirkt. Doch was tun?

Rudern. Foto: Flickr/Locutis

Zum Abnehmen und für die Gesundheit ist Ausdauersport natürlich das beste Mittel. Auf Dauer kommt es zu einer Gewichtsreduktion, da durch das Training Fett abgebaut wird. Doch wie bereits erwähnt, kann ein Ausdauertraining auch zum Muskelabbau führen. Daher sollte man es nicht übertreiben, wenn man parallel durch Krafttraining Muskeln oder Masse aufbauen will.

Muskelaufbau trotz Ausdauersport: Rudern besser als Joggen

Doch mit der Wahl der richtigen Ausdauersportart kann man durchaus Kraft- und Ausdauertraining parallel und regelmäßig trainieren. Dabei sollte die Wahl auf Sportarten fallen, bei denen mehr Muskelgruppen angesprochen werden. Joggen ist hierbei eher nicht zu empfehlen. Als bessere Alternative könnte man dagegen Rudern oder Radfahren.

Dennoch daran denken: Wer in erster Linie Muskelmasse aufbauen will, sollte den Ausdauersport als fettverbrennende Ergänzung ansehen.    [...mehr]



Autor: Robert

Fitness-Apps können bei der Trainingsplanung durchaus helfen. So wird euer Smartphone schnell zum mobilen Personal Trainer. Im Folgenden findet ihr ein paar Apps, die euch speziell beim Ausdauertraining unterstützen.

Joggen. Foto: Flickr by ner23

CardioFit: kostenlose App; Plattform: Android, iTunes
Mit CardioFit könnt ihr eure persönliche Fitness und die Trainingseinheiten im Ausdauerbereich aufzeichnen. Das praktische Trainingstagebuch unterstützt dabei die Polar OwnZone-Funktion der Polar Pulsuhr, die den aktuell optimalen Trainingsbereich für die von euch gewählte Intensität beschreibt. Aufgezeichnet werden Trainingsstrecken, laufzeiten, Kalorienverbrauch und Fettverbrauch. Mittels eines Diagramms kann man sich das Gewicht, BMI und Umfang von Hüfte, Po und Oberschenkeln darstellen lassen.

miCoach: kostenlose App; Plattform: Apple iOS
Die App miCoach nutzt GPS und Audiocoaching in Echtzeit, die euch während des Laufens durch die Trainingszonen führen. Die App misst Strecke, Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch und benötigte Zeit. miCoach bietet zum jeweiligen Sport passende Trainingspläne, mit denen ihr eure Fortschritte verfolgen könnt – auch online. Im Bereich Ausdauertraining zählt miCoach auf jeden Fall zu den besten Apps im Angebot.

JumpFit Lite; kostenlose App; Plattform: Apple iOS     [...mehr]



Autor: Robert

Abnehmen in Rekordzeit? Mit Intervalltraining ist das möglich. Diese Trainingsmethode kann bei vielen Sportarten angewendet werden. So auch bei allen Ausdauersportarten, die sowieso einen sehr positiven Einfluss auf das Abnehmen haben.

Joggen.Joging. Laufen. Foto: Flickr/Joe Shlabotnik Wie effektiv Intervalltraining für die Fettverbrennung ist, verdeutlicht folgende Gegenüberstellung: Bei 20 Minuten Intervalltraining wird mehr Fett verbrannt, als bei 45 Minuten herkömmlichen Ausdauertraining. Ganz nebenbei wird die Kondition, Schnelligkeit und Regenerationszeit verbessert. Kling ja schon mal nicht schlecht. Doch wie sieht ein Intervalltraining aus?

Wie funktioniert Intervalltraining?

Das Grundprinzip ist, dass es beim Intervalltraining zu einem ständigen Wechsel zwischen Belastungsphasen und Erholungsphasen kommt. Die Pausen sind dabei so kurz, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann. Dadurch wird ein stärkerer Trainingsreiz verzielt und der Körper wird bei regelmäßigem Training mehr Energie zur Verfügung stellen.

Im Folgenden ein Beispiel, wie das Intervalltraining beim Jogging aussehen könnte.     [...mehr]



Autor: Robert

Im Winter zeiht es die Sportler vermehrt in die Fitnessstudios. Aufgrund von Kälte, Schnee und Dunkelheit bleibt leider kaum eine andere Wahl, um sich auch in der kalten Jahreszeit fit und schlank zu halten. Für Läufer ist das Laufband eine beliebte Alternative. Doch was ist beim Training auf diesem Cardiogerät zu beachten?

Laufband

Das Laufband ist nicht jedermanns Sache. Schließlich wird der Körper mit einer anderen Laufbewegung konfrontiert, als beim normalen Jogging. Die Schritte werden kleiner und die Fersen höher gehoben. Eine kleine Unaufmerksamkeit und man macht Bekanntschaft mit dem Hallenboden. Zudem fehlt beim Training auf dem Laufband der Luftwiderstand, sodass einige Läufer durch die Steigung der Lauffläche den Widerstand erhöhen.

Laufband: Die optimale Steigung finden

Doch das kann bei einer längerem Workout auf dem Cardiogerät zu Problemen mit der Achillessehne führen. Wer diesbezüglich empfindlich ist, sollte ohne Steigung auf dem Laufband trainieren, aber dafür die Geschwindigkeit erhöhen. Ansonsten sollte die Steigung 1,5 Prozent betragen. Dadurch werden der Luftwiderstand und die Bodenverhältnisse am besten simuliert. Weitere Tipps zum Training auf dem Laufband.     [...mehr]



Autor: Robert

Um schneller und ausdauernder zu werden ist eine Gewichtsreduzierungen unabdingbar. Natürlich sollte hierfür Muskulatur statt Fettmasse verloren werden. Zur Verdeutlichung, wie sich allein schon ein paar Kilo mehr auf den Hüften auf die Laufleistung auswirken, gibt es sogar eine Faustformel.

Jogging Wer beim Joggen schneller laufen und zugleich ausdauernder werden möchte, sollte einen Blick auf die Waage werfen. Bei Übergewicht ist eine Gewichtsreduktion der erste Schritt. Vorausgesetzt es wird Fett statt Muskeln abgebaut. Dann muss man beim Laufen, plakativ gesagt, weniger „Ballast“ mit sich rumschleppen.

Formel: Schneller durch Gewichtsreduzierung

Es gibt sogar eine Formel, mit der sich der Leistungszuwachs beim Joggen durch eine Gewichtsreduzierung am besten beschreiben lässt. So beträgt der Leistungsgewinn zwei Drittel der prozentualen Gewichtsabnahme. Klingt auf den ersten Blick vielleicht etwas kompliziert, lässt sich anhand eines Beispiels aber ganz einfach erklären.

Wenn ein Ausgangsgewicht von 80 Kilogramm durch gesundes abnehmen (Sport, bewusste Ernährung) um 10 Prozent auf 72 Kilogramm reduziert wird, verbessert sich die Laufleistung um 6,6 Prozent. Mit so einer Zahl kann nicht jeder was anfangen, doch bezogen auf einen Halbmarathon wäre man gut 6,5 Minuten früher am Ziel.    [...mehr]


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