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Autor: Robert

In den USA ist eine neue Sportart auf dem Vormarsch: Lingerie Basketball, was so viel wie Basketball in Dessous bedeutet! Hierbei spielen leicht bekleidete Mädchen Basketball, wobei das Tragen von Strapsen zur Standardausstattung gehört. Trotz der gewöhnungsbedürftigen Arbeitsbekleidung sind die Spielerinnen voll bei der Sache.

Für Lingerie Basketball wurde extra eine eigene Liga, die Lingerie Basketball League (LBL) gegründet, ins Leben gerufen, in der aber erst vier Teams angemeldet sind. Alle stammen aus Los Angeles und tragen dabei so aussagekräftige und vielversprechende Namen wie LA Glam, Beauties, Starlets oder Divas. Lingerie Basketball erhofft sich dabei einen ähnlich großen Hype wie Lingerie Football, bei dem die Mädels ebenfalls mit Strapsen und Co. plus Schutzkleidung wie Helm usw. für Furore sorgen.

Lingerie Basketball: sexy Spielerin bringen Fans zum Schwitzen

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Autor: Robert

Pumptrack ist der neue Trendsport der Radsportszene, der viel Spaß bereitet aber auch ganz schön anstrengend ist. Wie der Sport aussieht, worauf es ankommt und welche Räder sich dafür am besten eignen, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

In den USA hat sich Pumptrack schon seit einigen Jahren etabliert und erobert nun auch immer mehr hierzulande die Herzen der Crossbiker. Auf der Messe „Bike Expo München“ sorgte Pumptrack für großes Interesse. Dabei umkurven die Biker einen Parcours, der mit vielen kleinen Hügeln und Steilkurven gespickt ist. Das besondere dabei: Um vorwärtszukommen wird auf das Treten in die Pedalen weitestgehend verzichtet, stattdessen kommt es beim Pumptrack darauf an, durch dynamisches Ziehen und Drücken für Vortrieb und Geschwindigkeit zu sorgen.

Pumptrack: anstrengender Trendsport für Biker

Die Parcours gibt es in verschiedenen Variationen, so dass sie sich an jede Könnerstufen richten. Vom Anfänger bis hin zum Pro. Doch Pumptracks sind ganz schön anstrengend und schon nach wenigen Runden ist man mit seinen Kräften und Kondition am Ende, dennoch ein Riesenspaß. Um den Funsport am besten zu erlernen, sollte man langsam anfahren – durchaus auch durch pedalieren. Das wird nach ein paar Metern durch das kraftvolle Beugen und Strecken der Arme beim Überfahren der Wellen und Hügel jedoch überflüssig.

Welche Räder für Pumptrack?

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Autor: Robert

Beim Sport muss immer auch an die eigene Gesundheit und Sicherheit gedacht werden. Da dürfen die Zähne nicht zu kurz kommen, schließlich kann ein Zahn bei einem Sturz oder Zusammenprall schneller abbrechen als man denkt. Besonders häufig sind Kinder betroffen. Mit einer Mundschutz bzw. Plastikschiene ist man auf der sicheren Seite.

Mundschutz beim Sport. Foto: Wikipedia/Kuebi

Ob beim Basketball, Radfahren oder Rumtoben. Viele Kinder, aber auch Erwachsene, ziehen sich beim Sport Zahnverletzungen im Zuge von Stüzen oder Zusammenstöße zu. Zu 80 Prozent sind dabei die oberen Schneidezähne betroffen. Und ein abgebrochener Zahn ist nicht nur optisch wenig ansehnlich, sondern zugleich kostet die Zahnbehandlung ein Haufen Geld. Bei kleinen Kindern können die Sportverletzungen an den Milchzähnen weit reichende Folgen haben, da es zu einem sog. Milchzahntrauma kommen kann. Hierbei droht am Ende sogar ein schiefes Wachstum der Zähne.

Mundschutz beim Sport tragen     [...mehr]



Autor: Robert

„Ich muss mich nicht aufwärmen“ oder „Aufwärmen ist was für Weicheier“! Solche Sprüche hört man immer wieder von meist männlichen Pumpern. Selbst schuld! Denn schon ein kurzes Aufwärmprogramm kann für das anschließende Krafttraining zahlreiche Vorteile liefern und sollte deshalb nie außen vor gelassen werden. Doch was bringt das Aufwärmen eigentlich.

Cardio Workout © Flickr/lu_lu In erster Linie wird der Körper auf Betriebstemperatur (37 bis 39 Grad Körpertemperatur) gebracht und die Muskeln aufgewärmt. Zugleich werden die Muskeln elastischer, wodurch nicht zuletzt auch das Verletzungsrisiko minimiert wird. Ferner garantiert ein fünf- bis zehnminütiges Aufwärmtraining bspw. auf einem Cardiogerät, dass aus neuromuskulärer und organischer Sicht eine bessere Ausgangslage geschaffen wird und wir uns seelisch auf das Training einstimmen.

Vorteile vom Aufwärmen in der Übersicht

damit sind die Vorteile des Aufwärmens aber noch lange nicht abgearbeitet. Denn ein Aufwärmprogramm bewirkt zudem, dass

  • die Durchblutung in den Muskeln um ca. 400% steigt
  • die Sauerstoffausnutzung um ca. 300% steigt
  • ein besserer Transport und Aufnahme des Sauerstoffs innerhalb des Organismus gewährleistet wird
  • die Muskeln kontraktions- und dehnfähiger werden
  • die Koordinationsfähigkeit verbessert wird
  • die Knorpel mit viel Gelenkschmiere versorgt werden, mit welcher sie sich voll saugen (Verletzungsschutz)

An all diese Vorteile sollte man sich erinnern, wenn man das nächste Mal zum Krafttraining geht. Aufwärmen nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, garantiert aber ein wesentlich effektiveres Training. Zum Warmup reicht eine kurze Einheit auf dem Crosstrainer, Ergometer oder anderes Cardiogerät. Zusätzliches Dehnen sollte hingegen immer am Ende des Workouts auf dem Plan stehen.    [...mehr]



Autor: Robert

Genau wie in der Fitnessbranche (bspw. Zumba) tauchen auch beim Tanzen immer wieder neue Tanzstile auf, die für einen wahren Trend sorgen. Ein aktuelles Beispiel kann man den sogenannten „Jerk“ aufzählen, der die Hip-Hop-Szene erobert. Wir stellen euch den Raptanz etwas genauer vor.

Seit 2008 hat sich der „Jerk“ bzw. „Jerking“ mehr und mehr etabliert. Die Wurzeln des Tanzstils reichen in die Armenviertel von Los Angeles zurück, von wo aus der „Jerk“ seinen weltweiten Eroberungszug gestartet hat. Das ist vor allem diversen Video-Portalen wie Youtube und Co. zu verdanken, wo Tanzvideos des „Jerking“ in der Zielgruppe (primär Jugendliche) immer beliebter werden.

Outfit: Was trägt man beim Jerking?

Neben den tänzerischen Elementen spielt beim „Jerking“ ein schriller Klamotten-Style eine wichtige Rolle. Beim klassischen Jerk-Look dürfen enge Röhrenjeans aus den 80er Jahren und farbenfrohe Turnschuhe bzw. Sneakers nicht fehlen. Abgerundet wird der Dresscode beim „Jerking“ durch stylishe Mützen.

So wird Jerk getanzt

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Autor: Robert

Ambitionierte Radfahrer müssen während des Trainings auf dem Drahtesel ihren Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen, um nicht den bekannten Hungerast zu erleiden. Gleiches gilt aber auch für Freizeitbiker, die sich auf eine lange Radtour begeben wollen. Doch welche Sportsnacks bieten sich während des Radfahrens an?

Radfahren © Flickr by Ed Yourdon

Auf einer Radtour verbrennt der Körper jede Menge Kalorien. Daher ist es wichtig, schon während der Belastung dem Körper Energie zuzuführen. Hierfür eignen sich alle Lebensmittel mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten. Typische Beispiele sind Energieriegel, Gels, Kekse oder spezielle Sportgetränke mit bis zu 60 Gramm Kohlenhydraten (ideal sind Zucker, Fruchtzucker oder Maltodextrin) pro Liter. Damit die Energiezufuhr aber nicht zu sehr auf den Magen schlägt, sollte man nicht mehr als 60 bis 80 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde zu sich nehmen.

Tipps: Was trinken bei einer Radtour?     [...mehr]



Autor: Robert

Nicht wenige Kraftsportler, egal ob Anfänger oder Erfahrener, klagen in der Folge vom Hanteltraining über Schmerzen in den Handgelenken. Was sind die Ursachen und was kann man dagegen tun?

Handgymnastik © Flickr / Diana bella

Schuld an den Handgelenkschmerzen beim Krafttraining sind meist Überbelastungen. Das kann sowohl die Sehnen am Handgelenk betreffen als auch die Gelenkkapsel. Um den Schmerzen entgegenzuwirken, sollte beim Training mit Gewichten immer auf eine optimal gelenkschonende Stellung der Handgelenke geachtet werden. Um zu wissen, wie diese auszusehen hat, sollte man unbedingt im Fitness-Studio beim Trainerpersonal nachfragen.

Schmerzen im Handgelenk: Haltung kontrollieren lassen     [...mehr]



Autor: Robert

Eine richtige Atmung ist nicht nur für Ausdauersportarten wie Joggen und Co. enorm wichtig, sonder auch beim Krafttraining. Zum einen sind wir leistungsfähiger, zum anderen können wir so der Gefahr von möglichen Schwindelanfällen aus den Weg gehen.

Gewichtheber © Flickr / jontunn

Viele Kraftsportler haben bestimmt schon mal mit Schwindelgefühlen beim Training Bekanntschaft gemacht. Gerade bei Übungen wie Bizeps-Curls, Kniebeugen, Bankdrücken oder Latzug können sie öfter auftreten. Woher kommt das?

Schwindelgefühl beim Workout

In der Regel ist es auf die Pressatmung zurückzuführen, die sich durch einen hochroten Kopf des Trainierenden nach der Übung bemerkbar macht. Bei dieser Atemtechnik, auf die viele automatisch beim Drücken oder Heben schwerer Lasten zurückgreifen, wird die Ausatmung verhindert. Durch den entstehenden Druck kann der Rückfluss des Blutes zum Herzen beeinträchtig werden, der Blutdruck ansteigen oder Gefäße geschädigt werden. Und oftmals mündet eine Pressatmung in Schwindelgefühlen.

Tipps zur richtigen Atmung     [...mehr]



Autor: Robert

Obwohl es ein immer größeres Sportangebot für die Generation 50plus gibt, entpuppt sich diese als sportfaul, wie eine aktuelle Umfrage beweist. Fehlender Spaß und Zeitmangeln sind die häufigsten Gründe. Dennoch ist für viele die Bewegung im Alltag oder das regelmäßige Spazierengehen wichtig.

Senioren. Foto: Flickr/watchsmart

Wenn man sich die Ergebnisse einer repräsentativen Umfragen, die von der Apotheke DocMorris in Auftrag gegeben wurde, muss man sich ein wenig Sorgen um die über 50-Jährigen in Deutschland machen. Gerade einmal 6,6 Prozent erklärten, dass sie oft und ausdauernd Sport betreiben. Somit ist ganz klar die Minderheit sportlich aktiv.

Kein Spaß und fehlende Zeit als Hauptgründe     [...mehr]



Autor: Robert

Zorbing ist ein Funsport, der seine Ursprünge in Neuseeland hat. Hierbei steigt ihr eine große, aufgeblasene PVC-Kugel und könnt damit nicht nur Hügel hinunterlaufen, sondern auch übers Wasser gehen.

Wer in Sachen Outdoor Funsport mal was Neues ausprobieren will, sollte Zorbing ausprobieren. Die aufgeblasenen Kunststoffkugeln, die es in unterschiedlichen Varianten gibt, garantieren bei einem Durchmesser von rund drei Metern jede Menge Spaß.

Zorbing. Foto: Flickr/MasterMan

Zorbing: Verlust der Kontrolle

Im Grunde muss der Zorbonaut einfach nur auf der Stelle laufen. Doch leichter gesagt als getan. Denn in dem sich vorwärtsbewegenden Zorb ist es alles andere als leicht, die Kontrolle zu behalten. Vor allem wenn das Tempo, beispielsweise beim Bergabrollen, schneller wird, landet man bei den Drehungen schnell auf dem Allerwertesten oder Rücken.

Zorbing: alles dreht sich, alles bewegt sich     [...mehr]


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