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Cardiogeräte im Check: Stepper

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Ihr wollt einen Knackpo? Dann ist der Stepper genau das richtige Cardiogerät für euch. Mit einem kleinen „Trick“ lässt sich das Training um einiges effektiver gestalten.

Der Stepper steht vor allem bei Frauen hoch im Kurs. Schließlich gibt es kein besseres Cardiogerät, um seinen Po zu trainieren. Der Bewegungsablauf gleicht dabei dem Treppensteigen.

Freihändig auf dem Stepper trainieren

Das Training auf dem Stepper kann sehr effektiv sein – aber nur, wenn man die richtige Ausführung beachtet. Wer sich sicher auf dem Gerät fühlt, sollte das Workout freihändig absolvieren. Wenn man sich hingegen beim Steppen festhält oder auf den Armlehnen abstützt, wird der Trainingseffekt gemindert. Generell zählt: Je höher der Hub, also die Auf- und Abbewegung der Tritte, desto stärker wird die Gesäßmuskulatur trainiert.

Stepper ist anstrengend

Doch bevor man sich auf den Stepper schwingt, sollte eine gewisse Grundlagenausdauer vorhanden sein. Schließlich ist das Steppen anstrengender als vergleichbare Workouts auf anderen Cardiogeräten. Wer also lange keinen Sport betrieben hat, sollte sich nicht gleich lange Trainingseinheiten zumuten oder sich auf dem Ergometer oder Crosstrainer ein entsprechendes Ausdauerniveau antrainieren.

Stepper: Vorteil und Nachteil

Zudem ist der Stepper nicht nur zum Trainieren der Bein- und Pomuskulatur geeignet, sondern auch um ordentlich Kalorien zu verbrennen. Immerhin liegt der Kalorienverbrauch abhängig von der Schritthöhe und -geschwindigkeit bei ca. 700 kcal/Stunde. Dafür darf aber nicht verschwiegen werden, dass die Kniegelenke auf dem Stepper stärker belastet werden als auf einem Ergometer. Hier könnt ihr euren persönlichen Kalorienverbrauch auf dem Stepper überprüfen.

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2 Comments

  1. GASP

    15. Juni 2010 at 17:04

    Der im Bild gezeigte Stepper für zuhause ist nicht so wirksam wie ein guter Studiostepper, da beim Heim-Stepper der Bewegungsradius limitiert ist. Dennoch ist ein Stepper eine sehr gute Wahl, wenn es um die Straffung des unteren Körpers geht.

  2. hörsport-olaf

    16. Juni 2010 at 15:10

    Man kann sich das Geld allerdings sparen und gut zu Geräten aus dem Alltag greifen, indem man einen Hocker, einen Stuhl oder eine Treppenstufe nimmt…
    Die besten Übungen für einen „Knackpo“ sind für mich persönlich aber Kniebeuge in verschiedenen Varianten 😉

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