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Cardiogeräte im Check: Fahrradergometer

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Jeder von uns saß garantiert schon einmal in seinem Leben auf einem Fahrradergometer. Sei es beim Arzt, im Fitness Studio oder man hat/hatte einen zuhause. Unter allen Cardiogeräten gehört das Fahrradergometer zu den Klassikern. Abschließend zu unserer „Cardiogeräte im Check“-Serie werfen wir einen Blick auf das Fitnessgerät schlechthin.

Das Fahrrad ist besonders für Trainingsneulinge gut geeignet, da die Bewegung sehr einfach ist. Lediglich die richtige Sitzhöhe gilt es einzustellen, wobei das Knie beim unteren Pedallenstand fast gestreckt – aber immer noch leicht gebeugt – sein sollte. Ansonsten heißt es, den Widerstand oder den Trainingsumfang und –art (bspw. Intervalltraining) zu bestimmen und in die Pedalen getreten.

Wer Probleme mit Knie und Hüfte hat, findet im Radergometer das richtige Sportgerät. Denn auf dem Ergometer wird ein Teil des Körpergewichts durch den Sattel getragen und somit ist die Belastung gut zu dosieren und die Knie und Hüfte werden geschont.

Kalorienverbrauch auf Ergometer

Neben Einsteiger ist das Fahrrad auch für Übergewichtige und zum Trainieren der Grundlagenausdauer geeignet. Wobei man fairerhalber sagen muss, dass auf anderen Cardiogeräte wie Crosstrainer, Rudergerät oder Laufband der Kalorienverbrauch höher ist, weil einfach mehr Muskeln bei der Bewegungsausführung beteiligt sind. Für Untrainierte sind aber vor allem das Rudergerät und Laufband aufgrund des koordinativen Anspruchs nicht zu unterschätzen.

Abschließend noch ein kleiner Tipp zum Training: Damit das Training einen effektiven Reiz auf den Körper ausübt, sollte man den Widerstand so einstellen, das man mindestens 60 bis 80 Umdrehungen pro Minute schafft.

Hier findet ihr eine Vielzahl an Ergometer für zuhause.

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2 Comments

  1. Tobias

    4. Juli 2010 at 13:08

    Ich persönlich halte das Ergometer für die beste Variante für das Cardio Training. Ich habe Zuhause selbst eines und benutze dies für mein Cardotraining. Doch bei schönem Wetter ist das Laufen an der frischen Luft natürlich zu bevorzugen 🙂

  2. Fitti

    8. April 2011 at 14:33

    Ich kenne die Regel, dass 30 Minuten Laufen so effektiv sind wie 60 Minuten Radfahren. Man muss also durchaus ein bisschen länger auf dem Rad sitzen bleiben. Aber dafür kann man ja auf dem Ergometer sogar lesen und die Zeit doppelt nutzen.

    Hinsichtlich der Umdrehungszahl würde ich eher etwas höher gehen und 80 – 100 U/Min empfehlen.

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