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Augentraining: Tipps für schnelle und effektive Übungen

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Die Augen sind sehr wichtige Sinnesorgane, die man wie seine Muskeln trainieren sollte. Warum? Wer täglich stundenlang vor dem PC sitzt belastet die Augen stark, so dass unangenehme Folgeerscheinungen wie Kopfschmerzen, Reduzierung der Sehkraft oder brennende Augen auftreten können. Mit einfachen Übungen kann man diesen entgegenwirken. Doch welche Augenübungen gibt es?

Gerade wer täglich längere Zeit vor dem PC-Monitor sitzt, sollte auf Augentraining betreiben. Das klingt komplizierter als es ist, da es doch eine Vielzahl an leichten und kleinen Übungen gibt, die man bequem zu jeder Zeit an jedem Ort absolvieren kann. Auch während der Arbeitszeit sollte man zwischendurch immer wieder seine Augen trainieren. Folgende Übungen und Entspannungsmöglichkeiten lassen sich problemlos in den Arbeitsalltag einbauen.

Tipps: Übungen für die Augen

Vorerst zwei kurze Übungen zur Entspannung der Augen. Einfach die Augen für ein paar Sekunden oder Atemzüge bewusst geschlossen halten. Für die Augen, aber auch den ganzen Körper wirkt das entspannend und vertreibt zudem brennende Augen. Bei der zweiten Übung werden die Augen weit geöffnet und der Blick schweift in die Ferne.

Ideal als eine Form der Augengymnastik ist es, wenn man einen bestimmten Gegenstand mit seinen Augen fixiert einige Zeit fixiert und anschließend den Blick in die Ferne richtet. Diese Übung zwei- bis dreimal wiederholen. Bei der nächsten Übung des Augentrainings wird der Blick stark links gerichtet und einige Sekunden gehalten. Danach das gleiche mit der anderen Seite.

Augentraining: Simpel und effektiv

Die Übungen sind simpel, aber sehr effektiv. Es ist lohnenswert diese in seinen beruflichen Alltag einfließen zu lassen. Die drei bis fünf Minuten sollte sich jeder nehmen. Doch manchmal hilft auch das beste Augentraining nicht mehr. Wenn die Sehkraft spürbar nachlässt, sollte zeitnah ein Optiker bzw. Augenarzt aufgesucht werden. Und wer sich an den Gedanken einer Brille nicht anfreunden kann, kann auf die zuverlässige Augenlaser-Behandlung zurückgreifen. Die ist zwar nicht ganz billig, doch mit einem Preisvergleich lässt sich durchaus Geld sparen und Augenlasern bestes Angebot finden. Doch gerade bei den eigenen Augen sollte man nicht so sehr aufs Geld achten.

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1 Comment

  1. Christian van Bergen

    14. Dezember 2011 at 22:34

    Augentraining ist eine sehr sehr gute alternativ den Prozess der Verschlechterung zu bremsen.

    Man kann dies auch noch unterstützen in dem man eine Rasterbrille verwendet.

    Bei der Rasterbrille sind statt der optischen Korrekturgläser gewölbte dunkle Plastikscheiben eingearbeitet, in die viele kleine Löchlein gebohrt sind.

    Sie erinnern an das Facettenauge einer Fliege. In der Tat besteht ein durch eine Rasterbrille gesehenes Bild zunächst aus vielen, auch für
    Fehlsichtige sehr scharf fokussierbaren Einzelsegmenten.

    Das Gehirn setzt diese Einzelsegmente dann -nach einer individuell verschiedenen Eingewöhnungszeit und zunehmender Lockerung und Beweglichkeit der Augenmuskulatur- zu einem einheitlichen Gesamtbild zusammen, bei dem das Gittermuster kaum noch wahrgenommen wird.

    Warum können Fehlsichtige durch eine Rasterbrille schärfer sehen?
    Im entspannten und nicht fehlsichtigen Zustand bilden die
    lichtdurchlässigen und –bündelnden Medien unserer Augen
    (Hornhaut, Kammerwasser, Pupille, Linse, Glaskörper) ein scharfes, auf dem Kopf stehendes Gesamtbild des Gesehenen auf der jeweiligen Netzhaut in ihrem Innern ab.

    Ein im Streß befindliches und fehlsichtiges Auge schafft das nicht immer bzw. nicht mehr in jedem Entfernungsbereich.

    Bei zeitweiliger streßbedingter oder manifest gewordener Kurz- oder Weitsichtigkeit werden die einfließenden Lichtstrahlen nicht auf der
    Netzhaut gebündelt, sondern davor oder dahinter.

    Brillen und Kontaktlinsen brechen das Licht.

    Die oft als einzige Korrekturmöglichkeit bekannten und weit verbreiteten optischen Sehhilfen (Brillen mit + oder –Gläsern, Bifokal oder Mehrstärkengläsern bzw. Kontaktlinsen) brechen das einfallende Licht durch ihren Schliff so, daß das Auge ohne Veränderung seines Zustandes mit der vorhandenen Brechkraft
    wieder ein scharfes Abbild des gesamten durch das brechende Glas angeblickten Bereiches auf der Netzhaut empfangen kann.

    Die Rasterbrille selektiert und bündelt das Licht
    Bei der Rasterbrille wird nun das einströmende Licht vor dem Auge ohne Brechung des Lichtes durch die Löchlein gebündelt und
    ausgerichtet.

    So können nur die jeweils direkt auf das Zentrum der Netzhaut – die Fovea Centralis oder Sehgrube, die Stelle des kontrastreichsten und damit schärfsten Seheindrucks – gerichteten Lichtstrahlen ins Auge strömen. Alle anderen werden von der undurchsichtigen Scheibe zurückgehalten.

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